Jür­gen Kast­ner wird neu­er Geschäfts­füh­rer der GEWOG in Bayreuth

Jürgen Kastner. Foto: Privat

Jür­gen Kast­ner. Foto: Privat

Jür­gen Kast­ner wird neu­er Geschäfts­füh­rer der GEWOG – Woh­nungs­bau- und Woh­nungs­für­sor­ge­ge­sell­schaft der Stadt Bay­reuth mbH. Der 48-Jäh­ri­ge löst damit Uwe Prok­scha ab, der sich zum 1. Juli 2024 in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ver­ab­schie­det. Vom 1. Febru­ar bis 30. Juni 2024 wer­den Prok­scha und Kast­ner die Geschäf­te noch gemein­schaft­lich führen.

Kast­ner hat­te sich in meh­re­ren Aus­wahl­ver­fah­ren gegen 16 Mitbewerber/​innen behaup­tet. Der Stadt­rat hat­te in sei­ner Sep­tem­ber-Sit­zung die Bestel­lung von Kast­ner beschlos­sen, einen Tag spä­ter folg­ten der Beschluss in der GEWOG- Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung und die Vertragsunterzeichnung.

Jür­gen Kast­ner wur­de 1975 in Neu­markt i. d. Opf. gebo­ren. Kast­ner ist bereits seit über 30 Jah­ren in der Bau- und Immo­bi­li­en­bran­che tätig und mach­te unter ande­rem eine Aus­bil­dung zum Immo­bi­li­en­kauf­mann bei der WBG Fürth GmbH. Nach sei­ner Aus­bil­dung arbei­te­te er dort zunächst als Abtei­lungs­lei­ter Ver­mie­tung, anschlie­ßend als Büro­lei­ter und war ver­ant­wort­lich für die stra­te­gi­sche Steue­rung und ope­ra­ti­ve Füh­rung der Mit­ar­bei­ten­den im Bereich Ver­mie­tung, Bewirt­schaf­tung und Wohn­ei­gen­tums­ver­wal­tung. Zudem absol­vier­te er ein Stu­di­um im Bereich Immo­bi­li­en­wirt­schaft an der EBZ in Bochum. 2011 führ­te Kast­ner sein beruf­li­cher Wer­de­gang schon ein­mal zur GEWOG, wo er über acht Jah­re lang als Fach­be­reichs­lei­ter Kauf­män­ni­sches Bestands­ma­nage­ment mit Pro­ku­ra tätig war, ehe er 2020 wie­der zur WBG Fürth als Kauf­män­ni­scher Leiter/​Prokurist wechselte.

„Ich freue mich, dass wir mit Jür­gen Kast­ner einen Geschäfts­füh­rer gefun­den haben, der die GEWOG, die Struk­tu­ren und den Woh­nungs­markt in Bay­reuth bereits kennt und somit die Her­aus­for­de­run­gen der nächs­ten Jah­re mit Bra­vour meis­tern und die GEWOG kom­pe­tent in die Zukunft füh­ren wird“, so Ober­bür­ger­meis­ter Tho­mas Ebersberger.