Bay­reu­ther Gemein­schaft zur The­ma­tik „Neu­es Logo für das Friedrichsforum“

Pres­se­mit­tei­lung der „Bay­reu­ther Gemeinschaft“:

Dass die Mehr­heit des Stadt­ra­tes sich für ein neu­es Logo für das Fried­richs­fo­rum ent­schie­den hat und damit ihre Gering­schät­zung für den welt­weit aner­kann­ten Desi­gner Peter Schmidt und sein Werk zum Aus­druck bringt, stößt auf völ­li­ges Unver­ständ­nis unse­rer Fraktion.

Gera­de Äuße­run­gen wie „gro­ße Namen sind kein Garant für Qua­li­tät, funk­tio­nal sei das Schmidt-Logo unbe­frie­di­gend“ zei­gen, das Ver­haf­tet­sein in einem Den­ken, das nicht über die Stadt­gren­zen hinausgeht.

Peter Schmidt hat das ent­wor­fe­ne Logo sei­ner Hei­mat­stadt zum Geschenk gemacht und zudem ein ent­spre­chen­des Manu­al zu einem deut­lich gerin­ge­ren Preis für die Stadt genannt, als er nun zu zah­len ist.

Anders als bei der Mehr­heit des Stadt­ra­tes genießt Peter Schmidt und sein Werk in Deutsch­land wie der Welt Anerkennung.

Schmidt, der auch das Bay­reuth-Logo ent­wor­fen hat, ist Trä­ger des Bun­des­ver­dienst­kreu­zes und auch die Stadt Bay­reuth hat ihn mit der Bay­reuth-Medail­le aus­ge­zeich­net. Statt alles zu ver­su­chen, sei­nen Ent­wurf umzu­set­zen, wur­de das Logo weg­ge­wischt, wie Krei­de von einer Schiefetafel.

Ste­phan Müller
Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Bay­reu­ther Gemeinschaft

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