Vor­trag im Bay­reu­ther Iwa­le­wa-Haus zu den Fol­gen der Kolo­nia­li­sie­rung für Museen

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Das Iwa­le­wa­haus und der Afri­ca Mul­ti­ple Clu­ster of Excel­lence ver­an­stal­ten die zwei­te Okwui Enwe­zor Distin­gu­is­hed Lec­tu­re zu Ehren des ver­stor­be­nen Kunst­ku­ra­tors Okwui Enwezor.

In die­sem Jahr wird die Vor­le­sung, die am Mitt­woch, den 30.11.2022 um 18 Uhr im Iwa­le­wa­haus statt­fin­det, von Nan­tu­me Vio­let, einer in Ugan­da leben­den Künst­le­rin und Kura­to­rin, gehal­ten. Sie wird beglei­tet von Sal­ma Uche-Oke­ke, der Geschäfts­füh­re­rin der The Prof Uche Oke­ke Lega­cy Limi­t­ed (PUOLL), einer Stif­tung, die den Nach­lass des Künst­lers Uche Oke­ke verwaltet.

Der Vor­trag der den Titel „KOL­LEK­TI­VES SCHAF­FEN: MUL­TI­PLI­KA­TI­ON VON PER­SPEK­TI­VEN IN DER KURA­TO­RI­SCHEN WIS­SENS­PRO­DUK­TI­ON UND PÄD­AGO­GIK“ trägt, beschäf­tigt sich mit den Fol­gen der Kolo­ni­sie­rung, die sich auf die heu­ti­ge Arbeit in Muse­en aus­wir­ken. Die­ser Vor­trag wie man die­se Kluft nicht nur über­win­den, son­dern viel­mehr die Gegen­sät­ze durch deko­lo­nia­le Trans­gres­si­on frucht­bar machen kann.

Die Ver­an­stal­tung ist kosten­frei und fin­det auf Eng­lisch und Inter­na­tio­nal Sign Lan­guage statt.

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