Bam­ber­ger MdL Jan Schif­fers: AfD ist die ein­zi­ge Par­tei, die sich für den Schutz des unge­bo­re­nen Lebens einsetzt

Laut Sta­ti­sti­schem Bun­des­amt hat die Zahl der Abtrei­bun­gen im zwei­ten Quar­tal 2022 in Deutsch­land erneut zuge­nom­men. Es wur­den etwa 25.600 Schwan­ger­schafts­ab­brü­che ver­zeich­net. Das ist ein Anstieg von 11,5 Pro­zent gegen­über dem Vor­jahr. Fast 70 Pro­zent der Frau­en waren im Alter zwi­schen 18 und 35 Jah­ren. 42 Pro­zent wären zum ersten Mal Mut­ter geworden.

Dazu nimmt JAN SCHIF­FERS, kin­der- und jugend­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Baye­ri­schen Land­tag, wie folgt Stellung:

„Die AfD-Frak­ti­on setzt sich schon lan­ge für eine ech­te Will­kom­mens­kul­tur für Kin­der ein. So for­der­ten wir bei­spiels­wei­se eine Baby-Box für Neu­ge­bo­re­ne. Wir stell­ten uns gegen die Abschaf­fung des
§219a, der es Ärz­ten unter­sag­te, aktiv Abtrei­bun­gen zu bewer­ben. Wir for­der­ten eben­falls, dass die Abtrei­bungs­lob­by wie ‚pro­fa­mi­li­a’ in Bay­ern nicht mehr geför­dert wird.

All das wur­de von den Alt­par­tei­en abge­lehnt. Eine Begrün­dung lau­te­te immer, dass Frau­en über ihren Kör­per selbst bestim­men dür­fen. Die­ses Selbst­be­stim­mungs­recht gilt also, wenn es um Abtrei­bun­gen geht, aber bei Coro­na-Imp­fun­gen soll­te es nicht gel­ten. Eine selt­sa­me Doppelmoral!

Es gibt zwei­fel­los Fäl­le, in denen eine Abtrei­bung unab­wend­bar ist. Aber sehr oft kommt es aus finan­zi­el­len Grün­den zu einem Schwan­ger­schafts­ab­bruch. Das ist ein Armuts­zeug­nis für unser Land.

Wo blei­ben eigent­lich die Rech­te der unge­bo­re­nen Kin­der? So man­cher lin­ke Ideo­lo­ge bezeich­net Föten als ‚Zell­hau­fen’. Es sei bes­ser, kei­ne Kin­der zu bekom­men, denn die­se wür­den die Umwelt ver­schmut­zen und unse­re C0₂-Bilanz wei­ter in die Höhe trei­ben, behaup­ten die­se men­schen­ver­ach­ten­den Dem­ago­gen. Ein regel­rech­ter Kin­der­hass hat sich aus­ge­brei­tet, und die­sen gilt es zu überwinden!

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