Töd­li­cher Bade­un­fall am Wei­ßen­städ­ter See

symbolfoto polizei

WEI­ßEN­STADT, LKR. WUN­SIE­DEL. Seit dem frü­hen Mon­tag­abend such­ten die Poli­zei Wun­sie­del sowie Kräf­te des Ret­tungs­dien­stes, der Feu­er­wehr und der DLRG nach einer Frau, die im Wei­ßen­städ­ter See ins Was­ser gestürzt und unter­ge­gan­gen war. Nach zwei­stün­di­ger Suche fan­den sie den Leich­nam der Frau.

Zeu­gen setz­ten zunächst gegen 17 Uhr den Not­ruf ab, nach­dem sie eine Frau beob­ach­tet hat­ten, die zir­ka 20 Meter vom öst­li­chen See­ufer ent­fernt von ihren Stand-up Padd­le­board gefal­len war und anschlie­ßend im See unter­ging. Erst­hel­fer ver­such­ten noch ihr zu Hil­fe zu eilen, fan­den sie jedoch im trü­ben Was­ser nicht.

Die sofor­ti­gen und umfang­rei­chen Such­maß­nah­men der Poli­zei aus Wun­sie­del sowie der Kräf­te des Ret­tungs­dien­stes und der Feu­er­wehr lie­fen auf Hoch­tou­ren. Zur Unter­stüt­zung krei­sten ein Ret­tungs­hub­schrau­ber sowie Droh­nen mit Wär­me­bild­ka­me­ra über dem See. Meh­re­re Tau­cher­grup­pen der DLRG befan­den sich im Ein­satz, die um kurz nach 19 Uhr im Was­ser auf den Leich­nam der Frau stießen.

Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen han­delt es sich um eine 73-Jäh­ri­ge aus dem Ober­pfäl­zer Land­kreis Amberg-Sulzbach.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Hof über­nahm die wei­te­ren Ermittlungen.

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