Resü­mee mit Senft

Resümee mit Senft. Foto: Alex Dittrich

Poli­ti­ker mit Auf­mek­sam­keits­de­fi­zit­syn­drom, Sex­sym­bol Mann und Quar­tie­re des Pöbels!

Heu­len könnt ich! ‑Nicht wegen dem gan­zen Schwach­sinn der gera­de pas­siert, son­dern weil ich nicht genug Geld hab um ne Brat­wurst­bu­de auf den Lofo­ten eröff­nen zu kön­nen! Weg hier, nur noch weg hier von Schwach­mat­hau­sen! Über­re­gio­nal brauchst dich ja schon lan­ge nim­mer wun­dern. Aber jetzt fäng­ts in der frän­ki­schen Klein­stadt auch noch an! Poli­ti­ker die sich in die Pres­se schum­meln müs­sen. Nichts kon­struk­ti­ves lei­sten, des­halb dann mal schön aufs Gen­dern kon­zen­trie­ren um eben in die­se Medi­en zu kom­men! Da wer­den Play­boy-Cover mit Tran­se­xu­el­len kom­men­tiert, ein Ver­gleich mit einer sel­te­nen Krö­te die angeb­lich aus­sieht wie eine orts­an­säs­si­ge Grü­nen Poli­ti­ke­rin noch hin­ter­her gescho­ben. Aber bei nem Pinoc­chio-Becher für 9,80 € in der Eis­die­le, wahr­schein­lich als Geschäfts­es­sen abge­setzt, ist dann alles wie­der geklärt wor­den. Jetzt sind alle Gut mit­ein­an­der und Schwarz-Grün kann sich wei­ter auf Klau­si kon­zen­trie­ren und dar­auf end­lich den OB durch die, sich im stän­di­gen Wahl­kampf befin­den­de, Frau Huml zu erset­zen! Gott sei Dank durf­ten wir das ver­gan­ge­ne Woche in der Pres­se ver­fol­gen! Mei­nungs­frei­heit und Tole­ranz sind eben zwei Paar ver­schie­de­ne Schuhe!

Chip­pen­da­les kom­men nach Bamberg!

Frank Walter

Senft aus Bamberg!

Gibt es in der heu­ti­gen Mimi­mi-Gesell­schaft denn noch kei­ne Män­ner­grup­pen die dage­gen rebel­liert?? Anschei­nend nicht! Ich fang mal an:
Ich fin­de es ziem­lich sexi­stisch, wenn Män­ner hier auf ihren Kör­per redu­ziert wer­den. Da for­dert dann laut­stark die aus­ge­hun­ger­te von Kopf­schmer­zen und Bla­sen­ent­zün­dun­gen geplag­te Haus­frau, hin­ein­gez­wengt in den Mini­rock der aus den 90gern im Schrank übrig geblie­ben ist, dass sie das Geschlechts­teil der Män­ner auf der Büh­ne auch noch sehen will. Ker­le die den gan­zen Tag nur trai­nie­ren und Ste­ro­ide zu sich neh­men miss­brau­chen hier wie­der liter­wei­se Öl, das eh schon knapp genug ist um ihren Kör­per auf eine Zube­rei­tung in Heiß­luft­frit­te Publi­kum vor­zu­be­rei­ten und eben jene Frau­en, die sich sonst auf­re­gen das sie nur als Objekt gese­hen wer­den! Über die gan­ze Show hin­weg rea­li­siert aber kei­ne Anwe­sen­de das die­se Män­ner Objekt­o­p­hil sind und sie eh nix von Frau­en wis­sen wol­len. Der Boden wird pene­triert, der Stuhl wird pene­triert, eine Fah­ne vom gro­ßen Bru­der wird pene­triert, usw usw. Wie der „Alte Sack“ im Zei­chen­trick­klas­si­ker „Das klei­ne Arsch­loch“ von Wal­ter Moers!
Wo bleibt da der Auf­schrei lie­be Män­ner? Auf jeden Fall ein wei­te­res zwei Paar ver­schie­de­ner Schuhe …

Wei­ter­hin gab es die­se Woche einen neu­en Arti­kel über die Sam­mel­stel­len des Bam­ber­ger Pre­ka­ri­ats. Über den ZOB braucht man gar nicht anfan­gen, hier hast du mitt­ler­wei­le Frank­fur­ter Ver­hält­nis­se, nur das ledig­lich das Fach­per­so­nal fehlt,dass intra­ve­nö­se vega­ne Ernäh­rung aus Süd­ame­ri­ka zele­briert! Hier, genau wie ein paar Meter wei­ter „An den Stadt­mau­ern“, sind wei­te­re Treff­punk­te der Bam­ber­ger Kids und eini­ger zwie­lich­ti­ger Gestal­ten. Dies Zwang nun die Spar­kas­se ihre Bank dort zu ent­fer­nen. Müll, Ruhe­stö­run­gen und Van­da­lis­mus statt klei­ne Ruhe­pau­sen von recht­schaf­fen­den wäh­ren ihrer Shop­ping­tou­ren in Kon­su­men­ta. Also weg das Ding, bevor wie­der wer auf die Idee kommt dort Gastro­no­mie, in wel­cher Form auch immer aufzumachen!

Aggres­si­ve Bett­ler unterwegs

Dann liest man noch von pene­tran­ten Bett­lern die unter­wegs sind, selbst hier gibt es in den Kom­men­ta­ren wie­der Befür­wor­ter. Ich ver­steh es nicht … für mich ist es und war es schon immer ein Unter­schied ob der Pun­ker mal ne Kip­pe oder nen Euro schnorrt oder der im Nacht­le­ben stadt­be­kann­te Typ, der gegen­über vom Cali sitzt und NIE fragt ob er was bekommt, trotz­dem was kriegt! – Näm­lich weil er genau des­halb von den Nacht­schwär­mern akzep­tiert wird! Dann gibt es neben einem klei­nen Gespräch auch Essen, Klei­dung oder eben Klein­geld weil er es sich mit sei­ner Art eben ver­dient und man sei­ne Geschich­te kennt! Oder ob eben orga­ni­sier­te aggres­si­ve Men­schen (in vie­len Fäl­len mit Klein­kin­dern an der Hand) dich bedrän­gen und belei­di­gen wenn du von dei­nem hart­ver­dien­ten Geld eben nix abge­ben willst! An die Befür­wor­ter für letzt­ge­nann­te … sucht euch nen 450€ Job und spons­ort damit die Leu­te und ihr bekommt alle mal einen Platz im Him­mel. Für alle ande­ren, die es begrif­fen haben das man mit sei­nen Steu­ern schon genug unter­stützt … Ihr macht es richtig!

Ach ja, die Lofoten .…

Der schlaue Spruch zum Schluss:

„Nur weni­ge wis­sen, wie­viel man wis­sen muss,um zu wissen,wie wenig man weiß. “

Wer­ner Heisenberg

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