Was ein Apri­ko­sen­baum in Bam­berg mit guter Aus­bil­dung zu tun hat

Bamberg Pflanzung Baum der Thesen zur Ausbildung
Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp (Mitte) pflanzt gemeinsam mit (von links) Benji Schmitt (JaS Kolpingbildung), Richard Röckelein (Stadtjugendring Bamberg), Alexandra Grosch (Berufsberatung), Stefan Ziegmann (Geschäftsführer Jobcenter Stadt Bamberg) sowie Stefan Trebes (Vorsitzender Geschäftsführung) und Frank Bittel (Bereichsleiter) den „Baum der Thesen zur Ausbildung“. Fotonachweis: Pressestelle Stadt Bamberg, Sebastian Martin

An den Ästen des frisch gepflanz­ten Baums hän­gen aktu­ell Wunsch­zet­tel von Jugendlichen.

„Der Baum der The­sen zur Aus­bil­dung“ soll vor der Agen­tur für Arbeit in Bam­berg mög­lichst präch­tig gedei­hen. Sym­bo­lisch pflanz­ten ihn jetzt die Mit­glie­der des Arbeits­krei­ses Jugend­ar­beits­lo­sig­keit mit Vertreter:innen der Agen­tur für Arbeit und Zwei­tem Bür­ger­mei­ster Jonas Glü­sen­kamp. „Eine gute Aus­bil­dung ist enorm wich­tig, sie ist Vor­aus­set­zung für eine gesi­cher­te Arbeit und gesell­schaft­li­che Teil­ha­be“, so Sozi­al­re­fe­rent Glüsenkamp.

Bereits im ver­gan­ge­nen Herbst hat­ten die Besucher:innen der Aus­bil­dungs­mes­se 2021 am Stand des Arbeits­krei­ses Jugend­ar­beits­lo­sig­keit die Mög­lich­keit, ihre For­de­run­gen, Vor­stel­lun­gen und Wün­sche für eine „gute Aus­bil­dung“ als The­se an „die Tür unse­rer Gesell­schaft“ nageln zu kön­nen. Die The­sen „Ange­neh­mes Arbeits­kli­ma“ über „fai­rer Lohn“ und „gute Ausbilder:innen“ bis zu „Hil­fen im Über­gang zur Aus­bil­dung“ stan­den stell­ver­tre­tend für die vie­len guten und wich­ti­gen State­ments der Jugend­li­chen und auch teil­wei­se der Ausbildungsbetriebe.

Die Wün­sche der Jugend­li­chen wur­den nun am „Baum der The­sen zur Aus­bil­dung“ auf­ge­hängt. Er wur­de der von den Mit­glie­dern des Arbeits­krei­ses Jugend­ar­beits­lo­sig­keit Paul Hum­mer (DGB Jugend Ober­fran­ken), Ben­ji Schmitt (JaS Kol­ping­bil­dung) und Richard Röcke­lein (Stadt­ju­gend­ring Bam­berg) gemein­sam mit dem Zwei­ten Bür­ger­mei­ster Jonas Glü­sen­kamp und den Ver­ant­wort­li­chen der Agen­tur für Arbeit Ste­fan Tre­bes (Vor­sit­zen­der Geschäfts­füh­rung), Frank Bit­tel (Bereichs­lei­ter), Ste­fan Zieg­mann (Geschäfts­füh­rer Job­cen­ter Stadt Bam­berg) und Alex­an­dra Grosch (Berufs­be­ra­tung) sym­bo­lisch vor der Agen­tur für Arbeit in Bam­berg gepflanzt und der Stadt Bam­berg übergeben.

Der Apri­ko­sen­baum steht für die Hoff­nun­gen der Jugend­li­chen, über eine gute Ver­mitt­lung in Aus­bil­dung zu kom­men, gute Aus­bil­dungs­be­din­gun­gen zu haben und erfolg­reich im anschlie­ßen­den Arbeits­le­ben zu ste­hen. Um das auch für die­je­ni­gen gewähr­lei­sten zu kön­nen, die nicht in der Lage sind, die­sen Schritt allei­ne zu gehen, ist für die­se ein guter und ordent­lich aus­fi­nan­zier­ter Über­gang von Schu­len in die Betrie­be im Rah­men der Berufs­ein­stiegs­be­glei­tung notwendig.

Das Ange­bot an Aus­bil­dungs­plät­zen ist der­zeit laut dem Vor­sit­zen­den der Geschäfts­füh­rung der Arbeits­agen­tur, Ste­fan Tre­bes, groß: „Der Markt ist so gün­stig wie nie zuvor. Selbst wer noch für 2022 auf der Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz ist, hat gute Chan­cen.“ Das neue Aus­bil­dungs­jahr beginnt wie­der im September.

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