Brand in einem Erlan­ger Mehrfamilienhaus

symbolfoto polizei

Am Frei­tag­abend (27.05.2022) brach in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus im Nor­den Erlan­gens ein Brand aus. Die Woh­nungs­in­ha­be­rin wur­de ver­letzt in ein Kran­ken­haus gebracht. Gegen 19:00 Uhr ging bei der inte­grier­ten Leit­stel­le die Mit­tei­lung über eine star­ke Rauch­ent­wick­lung aus dem ersten Stock eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der
Bay­reu­ther Stra­ße ein. Die Woh­nungs­in­ha­be­rin hat­te von dem Feu­er in ihrer Woh­nung noch nichts mit­be­kom­men und wur­de durch ein­tref­fen­de Poli­zei­be­am­te durch ein offe­nes Fen­ster aus der Woh­nung gebor­gen. Bei Aus­bruch des Bran­des befan­den sich kei­ne wei­te­ren Per­so­nen im Haus. Die Bewoh­ne­rin wur­de mit Ver­dacht auf eine Rauch­gas­ver­gif­tung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Die Woh­nung brann­te aus bis­lang noch nicht geklär­ter Ursa­che voll­kom­men aus. Es ent­stand Sach­scha­den von rund 50.000 Euro. Der Kri­mi­nal­dau­er­dienst über­nahm die ersten Spu­ren­si­che­rungs­maß­nah­men vor Ort. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen wegen fahr­läs­si­ger Brand­stif­tung wer­den durch das Fach­kom­mis­sa­ri­at der Erlan­ger Kri­mi­nal­po­li­zei geführt.

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