Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 21.05.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Unfall­fluch­ten

Bam­berg. Eine Unfall­flucht wur­de aus der Pödel­dor­fer Stra­ße gemel­det. Hier fuhr ein Unbe­kann­ter am Frei­tag gegen 16.45 Uhr einen gepark­ten BMW an. Trotz eines Scha­dens von ca. 1000,- Euro ent­fern­te sich der Unfallverursacher.

Eine wei­te­re Unfall­flucht wur­de aus der Pan­zer­lei­te mit­ge­teilt. Hier wur­de ent­we­der am Don­ners­tag oder Frei­tag ein Gar­ten­zaun beschä­digt. Der Scha­den wird auf ca. 300,- Euro geschätzt.

Son­sti­ges

Bam­berg. Zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen zwei Män­nern kam es am Frei­tag­mit­tag in der Gaustadter Haupt­stra­ße. Aus unbe­kann­ten Grün­den schlug ein betrun­ke­ner 41-jäh­ri­ger auf einen ande­ren ein, angeb­lich auch mit einer Bier­fla­sche. Der Täter wur­de von der Poli­zei ermit­telt, die Ermitt­lun­gen dau­ern an.

Zu einer wei­te­ren Schlä­ge­rei wur­de die Poli­zei am Sams­tag gegen 02.45 Uhr in die Lud­wig­stra­ße geru­fen. Hier kamen sich meh­re­re Män­ner in die Haa­re, wobei einer der Betei­lig­ten nie­der­ge­schla­gen wor­den war. Auch hier sind die Hin­ter­grün­de des Strei­tes unbe­kannt, die Streit­häh­ne wur­den getrennt.

Bam­berg. Eine gerin­ge Men­ge Amf­et­amin wur­de am Frei­tag gegen 16 Uhr bei einem Bam­ber­ger gefun­den. Der 19-jäh­ri­ge war wegen sei­nes auf­fäl­li­gen Ver­hal­tens am ZOB kon­trol­liert worden.

Gegen 21.30 Uhr wur­de dann noch bei einem 22-jäh­ri­gen Darm­städ­ter eine gerin­ge Men­ge Haschisch sicher­ge­stellt. Der Mann war am Weeg­mann­ufer von der Poli­zei kon­trol­liert worden.

Bam­berg. Zwei E‑Scooterfahrer fie­len in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in der Bam­ber­ger Innen­stadt auf. Ein 17-jäh­ri­ger erziel­te in der Kapu­zi­ner­stra­ße einen Alko­hol­wert von 1,04 Pro­mil­le, ein 43-jäh­ri­ger war in der Lud­wig­stra­ße offen­bar unter dem Ein­fluß von Rausch­gift unter­wegs. Bei bei­den wur­den Blut­ent­nah­men durch­ge­führt, sie wer­den bei­de angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on BAMBERG-LAND

Fahr­rad entwendet

HALL­STADT. Am Mitt­woch­abend, zwi­schen 18:30 Uhr und 20:00 Uhr, wur­de in Hall­stadt, in der Nähe des Fried­hofs, ein Fahr­rad ent­wen­det. Das Fahr­rad stand in der Johan­nes­stra­ße unver­sperrt an einer Hecke. Bei dem Fahr­rad han­delt es sich um ein City­bike der Mar­ke „Her­cu­les“, Far­be sil­ber / grau. An dem Fahr­rad war auf dem Gepäck­trä­ger ein schwar­zer Fahr­rad­korb mon­tiert. Täter­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter der Tele­fon­num­mer 0951 / 9129 – 310.

Werk­zeug entwendet

BUR­GE­BRACH / TREP­PEN­DORF. Inner­halb einer Bau­stel­le in der Hans-Tho­mann-Stra­ße wur­den in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag zwei Werk­zeug­ma­schi­nen ent­wen­det. Die elek­tri­schen Gerä­te befan­den sich in einem Raum, wel­cher mit­tels einer sog. Bau­stel­len­tü­re ver­schlos­sen war. Die­se Tür wur­de wohl mit Hil­fe eines Diet­richs geöff­net. Ent­wen­det wur­den eine Säbel­sä­ge und ein Win­kel­schlei­fer, bei­de akku­be­trie­ben, im Wert von ca. 600,- Euro. Täter­hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter der Tele­fon­num­mer 0951 / 9129 – 310.

Rad­fah­re­rin übersehen

PETT­STADT. Am Frei­tag­früh kam es in Pett­stadt in der Fabrik­stra­ße, in der Nähe des Kin­der­gar­tens, zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einer mit­tel­schwer ver­letz­ten Per­son. Eine 47-jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin ran­gier­te mit ihrem Ford Kuga im Bereich einer Park­lücke. Hier­bei setz­te die Dame mit ihrem Pkw zurück und über­sah eine 64-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin. Durch den Anstoß stürz­te die Fahr­rad­fah­re­rin zu Boden und ver­letz­te sich am Bein. Sie kam mit dem Ver­dacht einer Bein­frak­tur ins Kran­ken­haus. Es ent­stand nur sehr gerin­ger Sach­scha­den. Die Pkw-Fah­re­rin blieb unverletzt.

Kon­trol­le über Fahr­zeug verloren

BURG­WIND­HEIM / OBER­STEIN­ACH. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag kam es gegen 01:00 Uhr zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Ilmen­au und Ober­stein­ach. Auf abschüs­si­ger Stra­ße geriet ein 26-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem Pkw Fiat Pun­to nach rechts ins Ban­kett und ver­lor dar­auf­hin die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug. Nach­dem der Pkw kurz­zei­tig auf die Gegen­fahr­bahn geriet, kam er schließ­lich nach rechts von der Fahr­bahn ab. Das Fahr­zeug schleu­der­te zwi­schen Bäu­me hin­durch und blieb dann mit der Fahr­zeug­front an einer Eiche hän­gen. Der Pkw hat­te sich über­schla­gen und lag letzt­end­lich auf der Sei­te. Der Fahr­zeug­füh­rer konn­te sich selbst nicht mehr aus dem Pkw befrei­en, jedoch den Not­ruf wäh­len. Die hin­zu­ge­zo­ge­ne Feu­er­wehr konn­te schließ­lich den jun­gen Mann aus dem Fahr­zeug befrei­en. Der Auto­fah­rer wur­de schwer ver­letzt, mit Ver­dacht auf meh­re­re Frak­tu­ren, ins Kran­ken­haus trans­por­tiert. Am Pkw ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 8000,- Euro. Die Fahr­bahn war zwecks der Unfall­auf­nah­me und der Ber­gung des Pkws für knapp 2 Stun­den gesperrt.

VW Bus gerät in Brand

STRUL­LEN­DORF / GEISFELD. Am Frei­tag­abend geriet ein VW Bus auf der Staats­stra­ße von Geisfeld in Rich­tung Lit­zen­dorf in Brand. Kurz nach dem Orts­aus­gang Geisfeld bemerk­te der 43-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer Flam­men aus dem Heck­be­reich. Der Mann hielt sei­nen zum Cam­per umge­bau­ten VW T3 an und begann mit einem Feu­er­lö­scher den Brand zu bekämp­fen. Der Brand wur­de letzt­end­lich von der ver­stän­dig­ten Feu­er­wehr kom­plett abge­löscht. Ursa­che war wohl ein tech­ni­scher Defekt im Motor­raum, der sich bei die­sem Fahr­zeug im Heck befin­det. Der Fahr­zeug­füh­rer blieb unver­letzt. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 8000,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Laser­mes­sung in Gasseldorf

Eber­mann­stadt / OT Gas­sel­dorf. Die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt führ­ten am Frei­tag­mor­gen in Gas­sel­dorf eine ein­stün­di­ge Laser­mes­sung durch. Zwei Ver­kehrs­teil­neh­mer wur­den hier­bei bean­stan­det. Bei­de kamen mit Ver­war­nun­gen davon. Der Höchst­wert betrug 67 km/​h.

Ver­kehrs­un­fall mit schwer ver­letz­ten Motorradfahrer

Grä­fen­berg. Am Frei­tag­abend fuhr ein 73-jäh­ri­ger Rent­ner mit sei­nem VW Golf aus dem REWE-Park­platz in Grä­fen­berg und woll­te nach links auf die Staats­stra­ße 2191 abbie­gen. Dabei über­sah die­ser den 37-jäh­ri­gen, vor­fahrts­be­rech­tig­ten Motor­rad­fah­rer, der nach links in den REWE-Park­platz ein­bie­gen woll­te. Dar­auf­hin kam es zum Zusam­men­stoß. Der Motor­rad­fah­rer prall­te hier­bei gegen die Vor­der­sei­te des PKWs und wur­de schwer ver­letzt ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Am Motor­rad ent­stand ein Scha­den von etwa 4500 Euro und am PKW ein Scha­den von etwa 1500 Euro. Bei­de Fahr­zeu­ge wur­den abgeschleppt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. In der Nacht zum Sams­tag ereig­ne­te sich in der Wil­ly-Brandt- Allee ein Zusam­men­stoß zwei­er ent­ge­gen­kom­men­der Fahr­rad­fah­rer. Hier­bei ver­letz­te sich ein 53-jäh­ri­ger Unfall­be­tei­lig­ter leicht am Arm. Da bei die­sem jedoch star­ker Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wur­de, muss­te die­ser die Beam­ten zur Blut­ent­nah­me in das Forch­hei­mer Kli­ni­kum beglei­ten. Gegen die­sen wird nun wegen des Ver­dachts der Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung ermittelt.

Dieb­stäh­le

Forch­heim. Am Don­ners­tag, zwi­schen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr, wur­de am Föh­ren­weg ein schwar­zes Moun­tainn­bike, Mar­ke Ste­vens, Typ S4, ent­wen­det. Das Fahr­rad stand in der Hof­ein­fahrt eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses. Wer kann Hin­wei­se zum Ver­bleib des Fahr­ra­des geben?

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Han­dy­be­nut­zung führt zu Unfall

Lich­ten­fels. Am Frei­tag­abend kam es in der Bam­ber­ger Stra­ße zu einem Ver­kehrs­un­fall. Ein 25-jäh­ri­ger Rad­fah­rer nutz­te wäh­rend der Fahrt ein Mobil­te­le­fon, wes­halb er nicht auf den Ver­kehr ach­te­te. Auf Grund des­sen geriet der 25-Jäh­ri­ge auf die Gegen­fahr­bahn und stieß dort mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Pkw eines 31-Jäh­ri­gen zusam­men. Einem glück­li­chen Umstand ist es geschul­det, dass kei­ner der Unfall­be­tei­lig­ten durch den Zusam­men­stoß ver­letzt wur­de. Jedoch ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 5000 Euro. Zudem darf sich Unfall­ver­ur­sa­cher auf­grund sei­nes Ver­sto­ßes nach der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung verantworten.

Rauch­mel­der warnt vor Gasgefahr

Lich­ten­fels. Am spä­ten Frei­tag­nach­mit­tag ertön­te der Alarm eines Rauch­mel­ders in einem Ein­fa­mi­li­en­haus in der Raben­stein­stra­ße. Die alar­mier­te Feu­er­wehr stell­te beim Betre­ten des Anwe­sens zwar kei­nen offe­nen Brand­herd fest, jedoch wur­de eine lebens­ge­fähr­li­che Koh­len­stoff­mon­oxid­kon­zen­tra­ti­on gemes­sen. Die ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­kräf­te konn­ten die Gas­quel­le schnell loka­li­sie­ren. Aus meh­re­ren Auto­bat­te­rien, wel­che sich im Haus befan­den, ent­wich Gas. Nach Besei­ti­gung der Gefahr und län­ge­rem Lüf­ten konn­te das Anwe­sen wie­der gefahr­los betre­ten werden.

Betäu­bungs­mit­tel aufgefunden

Alten­kunst­adt. Am Frei­tag­abend führ­ten Poli­zei­be­am­te in der Klo­ster­stra­ße eine Kon­trol­le bei einer Grup­pe Min­der­jäh­ri­ger durch. Die­se waren den Beam­ten zuvor durch ihr Ver­hal­ten auf­ge­fal­len. Wäh­rend der Kon­trol­le fan­den sie bei einem der Jugend­li­chen ver­schie­de­ne Betäu­bungs­mit­tel auf. Der Tat­ver­däch­ti­ge wur­de anschlie­ßend sei­nen Sor­ge­be­rech­tig­ten zuge­führt. Für den Besitz des Betäu­bungs­mit­tels wird er sich straf­recht­lich ver­ant­wor­ten müssen.

26-Jäh­ri­ger lan­det nach Dro­hun­gen im Netz in Polizeigewahrsam

LKR. LICH­TEN­FELS. Nach Hin­wei­sen von Zeu­gen konn­te ein 26-jäh­ri­ger Mann, nach Dro­hun­gen im Netz, in den frü­hen Sams­tag­mor­gen­stun­den an sei­nem Wohn­an­we­sen im öst­li­chen Land­kreis in Gewahr­sam genom­men wer­den. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg ermittelt.

Am Frei­tag­nach­mit­tag stell­ten Zeu­gen ver­däch­ti­ge Sta­tus­mel­dun­gen des 26 Jah­re alten Man­nes in einem bekann­ten Mes­sen­ger-Dienst fest, wo er nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen eine schwer­wie­gen­de Tat gegen­über meh­re­rer nament­lich erwähn­ter Per­so­nen ankün­dig­te. Abends ver­stän­dig­ten sie dann die Polizei.

Die Beam­ten aus Lich­ten­fels nah­men umge­hend die Ermitt­lun­gen auf. Auf­grund der Gefähr­dungs­la­ge wur­de die Cobur­ger Kri­mi­nal­po­li­zei mit ein­ge­bun­den. Die Kri­mi­nal­be­am­ten leg­ten in Abstim­mung mit der Staats­an­walt­schaft Coburg die wei­te­ren Maß­nah­men fest, die unter ande­rem das Hin­zu­zie­hen von Spe­zi­al­ein­satz­kräf­ten und der Ver­hand­lungs­grup­pe umfassten.

Sams­tag­mor­gen nah­men die spe­zi­ell geschul­ten Beam­ten der Ver­hand­lungs­grup­pe die Gesprä­che zum 26-Jäh­ri­gen auf. Kurz vor 6 Uhr konn­ten die Poli­zi­sten den Mann wider­stand­los vor dem Wohn­an­we­sen in Gewahr­sam nehmen.

Die Poli­zei­kräf­te fan­den bei der anschlie­ßen­den Durch­su­chung des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses meh­re­re berech­tigt beses­se­ne Waf­fen, die sie sicherstellten.

Der jun­ge Mann muss sich nun wegen des Ver­dachts der Bedro­hung straf­recht­lich verantworten.

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