Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft schließt 2021 mit posi­ti­vem Ergeb­nis ab

Hauptversammlung Kulmbacher Brauerei Aktien-Gesellschaft 2022
Der Vorstand und Aufsichtsrat auf der Hauptversammlung 2022 (v.l.): Markus Stodden, Vorstandssprecher, Dr. Hermann Brandstetter, Aufsichtsratsvorsitzender und Mathias Keil, Vorstand Finanzen und Technik. Foto: Kulmbacher Brauerei AG

Haupt­ver­samm­lung der Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft – Kulm­ba­cher Grup­pe wächst im stark rück­läu­fi­gen Markt

Gesamt­ab­satz stieg auf 3.429 Thl / Umsatz­er­lö­se lagen bei 240,6 Mio. Euro / Gute Ent­wick­lung des Han­dels­ge­schäfts / Vor­stand und Auf­sichts­rat mit gro­ßer Mehr­heit entlastet

Die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft schließt das Geschäfts­jahr 2021 mit einem posi­ti­ven Ergeb­nis ab. Unter der Berück­sich­ti­gung aller Geschäfts­be­rei­che wuchs der Gesamt­ab­satz ein­schließ­lich der Han­dels­ge­trän­ke und ohne Berück­sich­ti­gung der Lohn­fer­ti­gungs­men­gen auf 3.429 Thl bei einem Umsatz­er­lös von 240,6 Mil­lio­nen Euro.

Das Ebit lag bei 11,3 Mil­lio­nen Euro. In Anbe­tracht der Her­aus­for­de­run­gen, die auch das zwei­te Jahr der Coro­na-Pan­de­mie mit sich brach­te, den explo­die­ren­den Prei­sen und dem erneu­ten mas­si­ven Rück­gang im deut­schen Gesamt-Bier­ab­satz, ein sehr gutes Ergeb­nis. Das ver­kün­de­te der Vor­stand der Kulm­ba­cher Braue­rei im Rah­men der vir­tu­el­len Haupt­ver­samm­lung der Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft am Mitt­woch, 18. Mai 2022.

Gro­ße Her­aus­for­de­run­gen für die Bierbranche

„Noch nie wur­de in den letz­ten 30 Jah­ren in Deutsch­land so wenig Bier getrun­ken, wie im Jahr 2021“, sag­te Mar­kus Stod­den, Spre­cher des Vor­stands der Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft im Rah­men der Haupt­ver­samm­lung. Der Rück­gang von ‑3,4 Pro­zent bzw. 2,5 Mil­lio­nen Hek­to­li­ter im deut­schen Gesamt-Bier­ab­satz stell­te die gesam­te Bier­bran­che vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Hin­zu kamen 2021 die wei­ter­hin anhal­ten­den coro­nabe­ding­ten Ein­schrän­kun­gen im Gastro­no­mie- und Ver­an­stal­tungs­be­reich sowie stark stei­gen­de Prei­se für Roh­stof­fe, Ver­packun­gen, Ener­gie und Logistik.

„Fle­xi­bi­li­tät, Dis­zi­plin und Verantwortungsbewusstsein“

Dass die Kulm­ba­cher Grup­pe 2021 gut durch die Kri­se gekom­men ist, ist laut Stod­den auf drei wesent­li­che Grün­de zurück­zu­füh­ren: „Dass wir das Räder­werk unse­res Unter­neh­mens unter die­sen kri­ti­schen Bedin­gun­gen unun­ter­bro­chen am Lau­fen hal­ten, ist vor allem das Ver­dienst unse­rer Mit­ar­bei­ter. Sie haben auch 2021 mit ihrer Fle­xi­bi­li­tät, Dis­zi­plin und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein eine star­ke Lei­stung voll­bracht und maß­geb­lich zum Erfolg bei­getra­gen. Dar­über hin­aus erwies sich unse­re Stra­te­gie, uns immer wie­der neu anzu­pas­sen und den­noch eine strik­te Kosten­dis­zi­plin ein­zu­hal­ten, auch 2021 als rich­tig. So ist es uns gelun­gen trotz der coro­nabe­ding­ten Kosten­be­la­stung und den stark ange­stie­ge­nen Mate­ri­al­prei­sen, eine soli­de finan­zi­el­le Basis zu erhal­ten. Und nicht zuletzt hat die Ver­triebs­kraft und die Stär­ke unse­rer Bier- und Geträn­ke­spe­zia­li­tä­ten zu unse­rem Erfolg beigetragen.“

Deutsch­lands bedeu­tend­ster und am stärk­sten wach­sen­der Brau­er im Seg­ment der Bügelverschlussflasche

Die Kulm­ba­cher Braue­rei ist im Seg­ment der Bügel­ver­schluss­fla­sche mit einem Markt­an­teil von rund 30 Pro­zent Deutsch­lands bedeu­tend­ster und am stärk­sten wach­sen­der Brau­er. Die größ­te Bedeu­tung kommt hier der Spe­zia­li­tä­ten­mar­ke Mönchs­hof zu. Durch eine sehr star­ke Nach­fra­ge im Han­dels­ge­schäft konn­ten die coro­nabe­ding­ten Ver­lu­ste im Export und der Gastro­no­mie über­kom­pen­siert wer­den. Mönchs­hof wuchs über­pro­por­tio­nal um 5,8 Pro­zent und konn­te damit sei­ne Markt­füh­rer­schaft im Seg­ment der Bügel­ver­schluss­fla­schen auf 28,2 Pro­zent aus­bau­en. Mönchs­hof ist somit wei­ter­hin Deutsch­lands erfolg­reich­ste Bier­spe­zia­li­tä­ten-Mar­ke in der Bügelverschlussflasche.

Wachs­tums­trei­ber Mönchs­hof Hell

Wachs­tums­trei­ber waren unter ande­rem das Mönchs­hof Hell. Die Hell­bier­spe­zia­li­tät konn­te über­pro­por­tio­nal 44 Pro­zent an Absatz­men­ge gewin­nen. Dazu bei­getra­gen hat unter ande­rem der mas­si­ve Dis­tri­bu­ti­ons­aus­bau im Han­del, sowie der 2020 erfolg­reich durch­ge­führ­te Aus­stat­tungs­re­launch. Im Seg­ment der Hell­bie­re liegt Mönchs­hof natio­nal unter den füh­ren­den Anbie­tern. Auch die alko­hol­freie Vari­an­te des Mönchs­hof Natur Rad­lers erfreu­te sich 2021 einer gestie­ge­nen Nachfrage.

Wäh­rend das dazu­ge­hö­ri­ge Markt­seg­ment um 2,3 Pro­zent wuchs, ver­zeich­ne­te Mönchs­hof Natur Rad­ler Alko­hol­frei 0,0% ein Absatz­wachs­tum von 27 Pro­zent. Nur drei Jah­re nach der Markt­ein­füh­rung erreich­te die Rad­ler­spe­zia­li­tät mit einem Markt­an­teil von 12,9 Pro­zent Platz drei im Ran­king der alko­hol­frei­en Rad­ler. Nicht zuletzt hat­te das Mönchs­hof Kel­ler­bier, das seit vie­len Jah­ren zum belieb­te­sten Kel­ler­bier in Deutsch­land zählt, zum Erfolg der Mar­ke Mönchs­hof bei­getra­gen. Mit einem Absatz­wachs­tum von 4,0 Pro­zent konn­te es sei­nen Markt­an­teil auf 26,8 Pro­zent ausbauen.

„Edel­herb“ auch 2021 unan­ge­foch­te­ner Markt­füh­rer in Nordbayern

Der Pils­markt in Deutsch­land war auch 2021 von ver­hee­ren­den Preis­schlach­ten vor allem der natio­na­len Fern­seh­mar­ken, gekenn­zeich­net. Der Markt­an­teil der meist­ge­trun­ke­nen Pils­bie­re ist wei­ter rück­läu­fig und das trotz der von den Han­dels­ket­ten initi­ier­ten inten­si­ven Wer­be­maß­nah­men und Preis­schlach­ten. „In die­sem schwie­ri­gen Umfeld muss­ten wir uns behaup­ten,“ sagt Mar­kus Stod­den. „Kulm­ba­cher ist es 2021 sehr gut gelun­gen die rück­läu­fi­ge Absatz­men­gen­ent­wick­lung im Gastro­no­mie- und Ver­an­stal­tungs­be­reich durch Absatz­aus­bau im Han­del aus­zu­glei­chen. Dies führ­te zu einem Absatz­plus von drei Pro­zent.“ Das „Edel­herb“ im klas­si­schen 20 x 0,5 Liter-Kasten blieb auch 2021 unan­ge­foch­te­ner Markt­füh­rer in Nord­bay­ern und konn­te sei­nen Markt­an­teil auf 13,7 Pro­zent ausbauen.

Geschäfts­feld der alko­hol­frei­en Getränke

Das Geschäfts­feld der alko­hol­frei­en Geträn­ke umfasst in der Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft im Wesent­li­chen die Absät­ze der Mar­ke Bad Bramba­cher Mine­ral­brun­nen. Getrie­ben durch die wei­ter­hin stei­gen­de Nach­fra­ge nach der Gar­ten-Limo­na­de und der För­de­rung von Glas-Mehr­weg­ge­bin­den konn­te Bad Bramba­cher ein wei­te­res Jahr in Fol­ge wach­sen und ver­zeich­net ein Absatz­plus von 4,3 Prozent.

Bad Bramba­cher nimmt im Bereich der PET-Fla­schen eine Vor­rei­ter­rol­le ein. Nahe­zu 100 Pro­zent der lee­ren PET-Fla­schen wer­den über das Pfand­sy­stem im Han­del zurück­ge­ge­ben und kön­nen so wie­der­ver­wer­tet wer­den. Bad Bramba­cher ver­pflich­tet sich nicht nur kon­se­quent dem PET­CY­CLE-Kreis­lauf­sy­stem, son­dern auch der kon­se­quen­ten Ver­bes­se­rung der eige­nen Öko­bi­lanz. Des­halb wur­den bereits seit 2014 nur Fla­schen­roh­lin­ge mit einem Recy­clat-Anteil von 75 Pro­zent ver­wen­det, wäh­rend der Bun­des­durch­schnitt aktu­ell immer noch unter 30 Pro­zent liegt. 2021 ist Bad Bramba­cher den kon­se­quen­ten Schritt gegan­gen und hat sei­ne 0,5- und 1,0‑Liter-PET-Flaschen auf 100 Pro­zent Recy­clat umgestellt.

Inve­sti­tio­nen

Die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft inve­stier­te im abge­lau­fe­nen Geschäfts­jahr 27,1 Mil­lio­nen Euro in imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­wer­te und Sach­an­la­gen. „Bedingt durch die seit Jah­ren nach­hal­tig wach­sen­de Nach­fra­ge nach unse­ren Bier­spe­zia­li­tä­ten sind wir am Stand­ort Kulm­bach an Kapa­zi­täts­gren­zen gesto­ßen“, führ­te Mar­kus Stod­den aus. „Um lie­fer­fä­hig zu blei­ben und die zukünf­ti­ge Nach­fra­ge bedie­nen zu kön­nen, inve­stie­ren wir daher vor­rau­schau­end über 30 Mil­lio­nen Euro in die Erwei­te­rung unse­res Stand­or­tes in Kulm­bach. Wir set­zen dabei auf hoch­mo­der­ne und lei­stungs­star­ke Tech­nik, effi­zi­en­te Logi­stik­pro­zes­se und eigen­stän­di­ge Ener­gie­ge­win­nung im Zei­chen der Nachhaltigkeit.“

2021 galt der Fokus dem Aus­bau wei­te­rer Pro­duk­ti­ons-Kapa­zi­tä­ten. Im ersten Schritt wur­de in die Infra­struk­tur inve­stiert und Logi­stik­pro­zes­se neu geord­net. Neben dem Bau einer neu­en Hal­le, wur­den bestehen­de Hal­len erwei­tert, saniert und neu­en Funk­tio­nen zuge­teilt. Im zwei­ten Schritt erhielt das bestehen­de Sud­haus einen Anbau, wodurch Platz für eine wei­te­re Sud­li­nie geschaf­fen wur­de. Zudem ist eine zusätz­li­che Abfüll­an­la­ge ist in der Planung.

Wich­ti­ge Unter­neh­mens­kenn­zah­len auf einen Blick

Der Kon­zern­um­satz­er­lös lag im Geschäfts­jahr 2021 bei 240,6 Mil­lio­nen Euro. Das ope­ra­ti­ve Ergeb­nis (EBIT) lag bei 11,3 Mil­lio­nen Euro. Die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft schließt das Geschäfts­jahr 2021 mit einem Kon­zern­er­geb­nis in Höhe von 7,6 Mil­lio­nen Euro ab. Das Eigen­ka­pi­tal liegt bei 75,1 Mil­lio­nen Euro.

Bilanz­ge­winn und Divi­den­de 2021

Die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft weist 2021 einen han­dels­recht­li­chen Bilanz­ge­winn in Höhe von 5.064.430,66 Euro aus. Die Aktio­nä­re haben beschlos­sen den Bilanz­ge­winn wie folgt zu ver­wen­den: 1,50 Euro wird je divi­den­den­be­rech­tig­te Stück­ak­tie aus­ge­schüt­tet. 24.430,66 Euro wer­den in die Gewinn­rück­la­gen eingestellt.

Wahl des Aufsichtsrats

Dr. Her­mann Brand­stet­ter hat mit Wir­kung zum Ende der ordent­li­chen Haupt­ver­samm­lung sein Amt als Mit­glied und sei­ne Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats der Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft niedergelegt.

Als neu­es Auf­sichts­rats­mit­glied wur­de Mar­tin Brüm­mer­hoff gewählt.

In der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung des Auf­sichts­rats wur­den im Anschluss an die Haupt­ver­samm­lung Dr. Jörg Leh­mann zum neu­en Vor­sit­zen­den und Hans Albert Ruck­de­schel zum stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den gewählt.

Ent­la­stung des Vor­stan­des und Aufsichtsrats

Die Haupt­ver­samm­lung sprach den Mit­glie­dern des Vor­stan­des sowie des Auf­sichts­rats für das Geschäfts­jahr 2021 mit gro­ßer Mehr­heit das Ver­trau­en aus.

Aus­blick

Mit Blick auf das lau­fen­de Geschäfts­jahr 2022 führ­te Mar­kus Stod­den aus, dass das lau­fen­de Jahr maß­geb­lich durch meh­re­re Her­aus­for­de­run­gen gekenn­zeich­net sei. „Die Coro­na-Pan­de­mie ist noch nicht gänz­lich aus­ge­stan­den. Die Anzei­chen meh­ren sich jedoch, dass es im Som­mer 2022 mög­lich sein soll­te Groß­ver­an­stal­tun­gen durch­füh­ren zu kön­nen und die Gastro­no­mie unbe­schwert besucht wer­den kann.“ Dar­über hin­aus kam im März 2022 eine wei­te­re schwer­wie­gen­de Schreckens­nach­richt: Der Ukrai­ne-Kon­flikt mit Russ­land. Die unvor­her­seh­ba­ren und äußerst dra­ma­ti­schen Kriegs­er­eig­nis­se erzeu­gen unsäg­li­ches Leid für die Men­schen in der Ukrai­ne. Wir hof­fen alle, dass die­ses Lei­den bald ein Ende hat und eine fried­li­che Lösung her­bei­ge­führt wer­den kann. Die Ukrai­ne-Kri­se führt zu weit­rei­chen­den gra­vie­ren­den wirt­schaft­li­chen Ver­wer­fun­gen. Mit ein­her­ge­hend ist die ange­spann­te aktu­ell kri­ti­sche Ent­wick­lung an den Märkten.

Extre­me Preis­stei­ge­run­gen in allen Berei­chen, ins­be­son­de­re jedoch im Ener­gie- und Roh­stoff­sek­tor sind die Fol­gen. Dar­in sieht Stod­den die größ­te Her­aus­for­de­rung für das lau­fen­de, aber auch für die künf­ti­gen Jah­re: „Hier sind wir alle gefor­dert nicht nur die Ver­bräu­che zu redu­zie­ren, son­dern alter­na­ti­ve Lösun­gen zu fin­den und neue Wege zu gehen.“ Trotz­dem blickt Stod­den ver­hal­ten opti­mi­stisch in die Zukunft: „Wir sind über­zeugt, dass unse­re bis­he­ri­ge Stra­te­gie der regio­na­len Bier­spe­zia­li­tä­ten durch die Hin­wen­dung der Ver­brau­cher zu regio­na­len Pro­duk­ten gestärkt wird.

Folg­lich hal­ten wir auch im kom­men­den Jahr dar­an fest, unse­re Kern­kom­pe­tenz im Bereich der Bier­spe­zia­li­tä­ten wei­ter auszubauen.“

In Sum­me rech­net die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft für das Geschäfts­jahr 2022 mit einer sta­bi­len Umsatz­si­tua­ti­on. Die gesteck­ten Zie­le sei­en jedoch stark von exter­nen Fak­to­ren, die zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch nicht vor­her­seh­bar sind, abhängig.

Die Kulm­ba­cher Braue­rei Akti­en-Gesell­schaft auf einen Blick 2021

Gesamt­ab­satz (THL): 3.429

Kon­zern­um­satz (Mio. € ): 240,6

EBIT (Mio. €): 11,3

Kon­zern­er­geb­nis (Mio. €): 7,6

Mit­ar­bei­ter (Jah­res­durch­schnitt): 911

Inve­sti­tio­nen (Mio. €): 27,1

Ergeb­nis je Aktie (€): 2,26

Die Kulm­ba­cher Braue­rei unter­stützt die Kam­pa­gne „Bier bewusst genie­ßen“ der „Deut­schen Brau­er“. Die­se rufen damit gemein­sam zum ver­ant­wor­tungs­vol­len Bier­ge­nuss auf. www​.bier​-bewusst​-genie​ssen​.de

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