Dr. Pfle­ger Arz­nei­mit­tel GmbH aus Bam­berg spen­det für die Ukraine

Freuen sich über die wichtigen Hilfslieferungen: Geschäftsführer Dr. Günter Auerbach, Kateryna Koshlan und Oksana Solska von „Bamberg UA:“ sowie Geschäftsführer Ralf Will.
Freuen sich über die wichtigen Hilfslieferungen: Geschäftsführer Dr. Günter Auerbach, Kateryna Koshlan und Oksana Solska von „Bamberg UA:“ sowie Geschäftsführer Ralf Will. (Foto: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH)

Aus Bam­berg in die Ukrai­ne: Über 10.000 Packun­gen Schmerz­mit­tel und Erkäl­tungs­pro­duk­te, dazu Umzugs­kar­tons und 1.000€ Spen­den­geld durch die Mit­ar­bei­ten­den – seit Anbruch des Krie­ges in der Ukrai­ne hat das Bam­ber­ger Phar­ma­un­ter­neh­men Dr. Pfle­ger Arz­nei­mit­tel GmbH sich inten­siv für die Men­schen in dem Land ein­ge­setzt und gespendet.

„Bereits in den ersten Kriegs­ta­gen wur­den wir von Mit­ar­bei­ten­den und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen ange­spro­chen“ berich­tet Dr. Gün­ter Auer­bach, einer der bei­den Geschäfts­füh­rer des Unter­neh­mens. „Von Anfang an waren Medi­ka­men­te stark gewünscht, da in vie­len Gebie­ten in der Ukrai­ne die Men­schen medi­zi­nisch ver­sorgt wer­den muss­ten.“ Die­sen Wün­schen ist das Unter­neh­men, das von jeher über die Dok­tor Robert Pfle­ger-Stif­tung sozi­al-cari­ta­tiv tätig ist, ger­ne nachgekommen.

„Wich­tig war es uns dabei, zu bün­deln und Part­ner dabei zu haben, die zum einen auch offi­zi­ell Arz­nei­mit­tel abge­ben dür­fen, aber auch die Gege­ben­hei­ten in dem Land gut ken­nen.“ erläu­tert Ralf Will, eben­falls Geschäfts­füh­rer, das Vor­ge­hen des Unter­neh­mens in den letz­ten Wochen.

So ent­stand eine inten­si­ve Zusam­men­ar­beit mit loka­len Apo­the­ken und dem Ver­ein „Bamberg:UA e.V.“, um die Arz­nei­mit­tel ziel­ge­rich­tet an die Stel­len zu brin­gen, die drin­gen­den Bedarf hat­ten und haben. „Was das Team von Bamberg:UA lei­stet ist schon außer­ge­wöhn­lich.“ zieht Dr. Gün­ter Auer­bach ein Zwi­schen­fa­zit. „Das ist schon beein­druckend, wie enga­giert hier gehol­fen wird. Wir wer­den auch sicher­lich wei­ter­hin in die­ser Kon­stel­la­ti­on Unter­stüt­zung leisten.“

Unter­stüt­zung haben auch die Mit­ar­bei­ten­den des Unter­neh­mens gezeigt und Spen­den gesam­melt. Der Betrag von 1.000 € kam so zusam­men, der an Bamberg:UA über­wie­sen wur­de. „Sehr vie­le unse­rer Mit­ar­bei­ter haben sich betei­ligt und auch wei­te­re Unter­stüt­zung ange­bo­ten“ freut sich Ralf Will. Und plant auch schon die näch­sten Schrit­te: „Es kom­men unglaub­li­che vie­le sehr gut aus­ge­bil­de­te und moti­vier­te Men­schen in die Regi­on und nach Bam­berg. Wir reden immer vom Fach­kräf­te­man­gel. Hier bie­tet sich uns allen eine Chan­ce, zum einen zu inte­grie­ren, zum ande­ren aber auch hoch­qua­li­fi­zier­te Arbeits­kräf­te für unser Unter­neh­men zu gewin­nen. Das ist für alle Betei­lig­ten eine ech­te win-win-Situation!“.

Grund genug für das Bam­ber­ger Unter­neh­men, sich in Abstim­mung mit den ver­schie­de­nen Behör­den und Ver­bän­den bereits jetzt aktiv mit Geflüch­te­ten in der Regi­on aus­zu­tau­schen und in Ver­bin­dung zu setzen.

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