Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 1. April 2022

Städ­te­part­ner­schaft Erlan­gen-Wla­di­mir: Stadt­rat ver­ab­schie­det Resolution

Mit brei­ter Mehr­heit hat der Stadt­rat am Don­ners­tag eine Reso­lu­ti­on zur Part­ner­schaft mit der rus­si­schen Stadt Wla­di­mir ver­ab­schie­det. Der Text im Wortlaut:

„Die Part­ner­schaft zwi­schen Erlan­gen und Wla­di­mir soll zu Frie­den und Ent­span­nung bei­tra­gen. Sie kann nur in einer Atmo­sphä­re des Frie­dens gedei­hen. So haben es bei­de Städ­te 1986 ver­ein­bart und unterzeichnet.

Über einen Monat dau­ert der völ­ker­rechts­wid­ri­ge Angriffs­krieg der rus­si­schen Armee gegen die Ukrai­ne nun an. Putins ver­hee­ren­der Feld­zug rich­tet sich nicht nur gegen die Ukrai­ne, son­dern gegen Frie­den, Frei­heit und Demo­kra­tie in Euro­pa und auch in Russ­land. Der Krieg und das rück­sichts­lo­se Vor­ge­hen gegen die Zivil­be­völ­ke­rung in der Ukrai­ne sind mit nichts zu recht­fer­ti­gen und erfül­len uns mit tie­fem Ent­set­zen. Die Bru­ta­li­tät, die die rus­si­sche Armee zuletzt in Syri­en gezeigt hat, wird nun auch mit­ten in Euro­pa ange­wandt. Ein Waf­fen­still­stand und ernst­haf­te Frie­dens­ver­hand­lun­gen sind drin­gen­der denn je.

Das größ­te Leid trägt die ukrai­ni­sche Zivil­be­völ­ke­rung vor Ort und auf der Flucht. Die gro­ße Hilfs­be­reit­schaft, mit der die­se Men­schen auch bei uns vor Ort auf­ge­nom­men wer­den, macht Mut. Ein beson­ders wert­vol­les Zei­chen ist die Unter­stüt­zung, die von Mitbürger*innen kommt, die aus den ehe­ma­li­gen GUS-Staa­ten stam­men, ins­be­son­de­re von rus­si­schen Mitbürger*innen. Die­ses Enga­ge­ment steht für ein Mit­ein­an­der in unse­rer Stadt und in Euro­pa, das wir auch vor Ort stär­ken und för­dern werden.

Mit gro­ßer Sor­ge erfül­len uns aber auch die Repres­si­on, die die rus­si­sche Bevöl­ke­rung jeden Tag erlebt. Der Krieg gegen die Ukrai­ne führt in Russ­land nahe­zu jeden Tag zu neu­en Ein­schnit­ten in das Recht auf freie Infor­ma­ti­on und Mei­nungs­äu­ße­rung. Die von staat­li­chen Medi­en ver­brei­te­te Dar­stel­lung zum Kriegs­ge­sche­hen aber auch zu einem ver­meint­li­chen Ziel des Westens, Russ­land und die rus­si­sche Kul­tur zu ernied­ri­gen, blei­ben unwi­der­spro­chen. Eine Ent­wick­lung, die sich über die ver­gan­ge­nen Jah­re bereits abge­zeich­net hat, gewinnt an unge­kann­ter Schärfe.

Die Part­ner­schaft zu Wla­di­mir steht – ähn­lich übri­gens wie der Part­ner­schaf­ten zu San Car­los oder Shen­zhen – seit ihrer Grün­dung in einem Span­nungs­ver­hält­nis. Der Kon­takt zu den offi­zi­el­len Stel­len ist not­wen­dig, um die Part­ner­schaft gestal­ten zu kön­nen. Der Schwer­punkt der Part­ner­schaft liegt aber bewusst auf den Kon­tak­ten zur Zivil­ge­sell­schaft. Zur Wahr­heit gehört aber auch: Ohne den Kon­takt zu den offi­zi­el­len Stel­len wären die Kon­tak­te zur Zivil­ge­sell­schaft unmöglich.

In die­ser schwie­ri­gen Situa­ti­on braucht es eine rea­li­sti­sche Abwä­gung: Von offi­zi­el­ler Sei­te in Wla­di­mir eine Distan­zie­rung vom Ukrai­ne­krieg oder eine kri­ti­sche Stel­lung­nah­me zu ver­lan­gen, birgt die gro­ße Gefahr, den not­wen­di­gen Rah­men für alle zivil­ge­sell­schaft­li­chen Kon­tak­te lang­fri­stig zu zer­stö­ren und höchst­wahr­schein­lich zu been­den. Dass eine ent­spre­chen­de Auf­for­de­rung hin­ge­gen eine Ände­rung der Hal­tung der offi­zi­el­len Stel­len in Wla­di­mir oder dar­über hin­aus bewirkt, scheint äußert unwahr­schein­lich. Alle Mög­lich­kei­ten, nach einem hof­fent­lich bal­di­gen Ende des Krie­ges mit­tel- und lang­fri­stig auch den kri­ti­schen Dia­log fort­zu­füh­ren, dro­hen damit hin­ge­gen unwie­der­bring­lich ver­lo­ren zu gehen. Zivil­ge­sell­schaft­li­che Kon­tak­te las­sen sich anders als Wirt­schafts­kon­tak­te nicht nach Belie­ben sanktionieren.

Uns ist das Signal wich­tig, dass dies nicht der Krieg der rus­si­schen Bevöl­ke­rung ist. Gera­de auch für das Zusam­men­le­ben vor Ort ist uns wich­tig: Die Sank­tio­nen rich­ten sich nicht gegen alles Rus­si­sche, son­dern gegen die Füh­rungs­eli­te in Russ­land, die die­sen Krieg ver­ant­wor­tet. Uns ist dabei die beson­de­re Ver­ant­wor­tung bewusst, die engen Bezie­hun­gen zur rus­si­schen Bevöl­ke­rung zu erhal­ten. Die­se begrün­det sich ins­be­son­de­re aus der histo­ri­schen Schuld, die Deutsch­land im Zwei­ten Welt­krieg auf sich gela­den hat und ange­sichts der Ver­söh­nung, die nicht zuletzt durch die Städ­te­part­ner­schaft gelun­gen ist.

Vor dem Hin­ter­grund des Ukrainekrieges

  • ver­ur­teilt die Stadt Erlan­gen den Krieg in der Ukrai­ne als das, was er ist: Ein völ­ker­rechts­wid­ri­ger Angriffs­krieg. Dies machen wir auch wei­ter­hin im Rah­men der Kon­tak­te der Städ­te­part­ner­stadt deutlich.
  • unter­stützt die Stadt alle Bemü­hun­gen den Men­schen in der Ukrai­ne zu helfen.
  • Ins­be­son­de­re unter­stüt­zen wir die Bemü­hun­gen unse­rer Nach­bar­stadt Nürn­berg, der
    ukrai­ni­schen Part­ner­stadt Char­kiv zu hel­fen. Wir rufen die Bevöl­ke­rung zu Geld­spen­den auf.
  • enga­giert sich die Stadt Erlan­gen gemein­sam mit vie­len Enga­gier­ten für die Auf­nah­me der aus der Ukrai­ne Geflüch­te­ten hier bei uns.
  • setzt die Stadt ihre Anstren­gun­gen fort, die Kon­tak­te zur Zivil­ge­sell­schaft in Wal­d­imir zu hal­ten. Die Stadt han­delt damit in Über­ein­stim­mung mit den Emp­feh­lun­gen des Deut­schen Städ­te­tags. Die Erlan­ger Stadt­ver­wal­tung, ins­be­son­de­re der Part­ner­schafts­be­auf­trag­te, wird wei­ter­hin als Ver­mitt­ler zwi­schen der Zivil­be­völ­ke­rung Erlan­gens und Wla­di­mirs eingesetzt.
  • ist es aus heu­ti­ger Sicht nicht vor­stell­bar, zum 40jährigen Bestehen der Städ­te­part­ner­schaft Erlan­gen-Wla­di­mir im kom­men­den Jahr ein Jubi­lä­um in klas­si­scher Form durch­zu­füh­ren. Vor­be­rei­tun­gen dafür fin­den auch wei­ter­hin nicht statt.“

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen rund um die Städ­te­part­ner­schaft gibt es auch im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​w​l​a​d​i​mir.

Chan­cen für Erlan­ger Berg­kirch­weih 2022 steigen

Das Ver­bot von Volks­fe­sten und Kirch­wei­hen in der Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung ist gefal­len. Nach zwei Jah­ren pan­de­mie­be­ding­ten Still­stands fin­den in Bay­ern der­zeit wie­der die ersten Volks­fe­ste statt. Damit stei­gen auch die Chan­cen, dass die Erlan­ger Berg­kirch­weih wie geplant vom 2. bis 13. Juni 2022 durch­ge­führt wer­den kann.

„Es ist unser gro­ßer Wunsch, dass wir die­ses Jahr Pfing­sten end­lich wie­der eine Berg­kirch­weih fei­ern kön­nen“, fasst Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik die Erlan­ger Gefühls­la­ge zusam­men. „Wir pla­nen des­halb der­zeit so als ob das Fest statt­fin­den kann, wobei wir ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en vor­be­rei­ten“. Ob und wie das Volks­fest, das tra­di­tio­nell am Don­ners­tag vor Pfing­sten beginnt und die­ses Jahr bis zum 13. Juni dau­ert, wirk­lich durch­ge­führt wer­den kann, hängt von den dann gül­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen ab. „Wie schnell sich pan­de­mie­be­dingt die Vor­ga­ben für Groß­ver­an­stal­tun­gen ändern kön­nen, muss­ten wir bei der kurz­fri­sti­gen Absa­ge des Weih­nachts­markts erst leid­voll erfah­ren“, so Janik. Die Über­le­gun­gen gehen in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen. The­men wie 3G oder Ein­lass­kon­trol­len sind in den Sze­na­ri­en natür­lich ent­hal­ten. Die Ent­schei­dung, wel­che Maß­nah­men umge­setzt wer­den, kön­ne man erst kurz vor dem Fest sicher tref­fen. Auch das The­ma Musik spielt in den Über­le­gun­gen eine Rol­le: An den tra­di­tio­nell stark besuch­ten fünf Aben­den am ver­län­ger­ten Pfingst­wo­chen­en­de und dem zwei­ten Berg­wo­chen­en­de wird bewusst in die­sem Jahr auf ruhi­ge­re Töne gesetzt. Zudem wird es ein­heit­li­che Musik­pau­sen geben. „Ziel die­ser Maß­nah­men ist es eben­falls, den Pan­de­mie­be­din­gun­gen gerecht zu wer­den“, erklärt „Berg­re­fe­rent“ und Ver­an­stal­tungs­lei­ter Kon­rad Beu­gel. Man wol­le den Andrang an den genann­ten Tagen auf dem Gelän­de entzerren.

„Der Frei­staat Bay­ern macht der­zeit weni­ge Vor­ga­ben zur Durch­füh­rung von Volks­fe­sten. Damit liegt bei vie­len Fra­gen die Ver­ant­wor­tung dafür, wie wir das Fest in der anhal­ten­den Pan­de­mie durch­füh­ren, bei uns“, betont Ober­bür­ger­mei­ster Janik. Gleich­zei­tig müs­se man aber auch auf kurz­fri­sti­ge Vor­ga­ben von Bund oder Frei­staat vor­be­rei­tet sein. „Bei einer Berg­kirch­weih kön­nen wir vie­les, was auf einem klas­si­schen Volks­fest­platz viel­leicht denk­bar ist, prak­tisch nur schwer oder gar nicht umset­zen. Das ist dann schnell kein ‚Berg‚ mehr, wie wir ihn ken­nen und lie­ben“, so Janik wei­ter. Beu­gel ver­weist auf die gro­ßen Per­so­nen­dich­ten auf dem Gelände.

„Unter den beson­de­ren Bedin­gun­gen auf dem Gelän­de ist zu durch­den­ken, ob und wie wir auf ein 3- oder gar 2‑G-Kon­zept set­zen müs­sen. Was wir auf jeden Fall ver­mei­den wol­len, sind Per­so­nen­ober­gren­zen. Der ‚Berg‚ lebt davon, dass jede und jeder kom­men kann.“

Für das Lie­gen­schafts­amt, das die Berg­kirch­weih für die Stadt ver­an­stal­tet, aber auch für die gesam­te Ver­wal­tung und die Sicher­heits­kräf­te, ins­be­son­de­re die Poli­zei, ist die Pla­nung ein enor­mer Kraft­akt. Übli­cher­wei­se begin­nen die Pla­nun­gen bereits im Herbst des Vor­jah­res, wegen der vie­len Unsi­cher­hei­ten begann man die­ses Jahr erst im Febru­ar. Kon­rad Beu­gel erklärt: „Wir müs­sen in unse­ren Pla­nun­gen und Vor­be­rei­tun­gen eine Men­ge an Sze­na­ri­en durch­spie­len, das ist für uns ein enor­mer Kraft­akt. Und die Unwäg­bar­kei­ten sind der­zeit noch immens. Nie­mand weiß heu­te, wel­che Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men wir durch­set­zen müs­sen und wel­che nicht. Wir sind dazu mit den Schau­stel­lern und Wir­ten in einem engen Aus­tausch, um aus­zu­lo­ten, was geht und was nicht.“ Zumin­dest das gro­ße Inter­es­se der Schau­stel­ler sei sicher. Trotz der unsi­che­ren Situa­ti­on sei­en knapp 400 Bewer­bun­gen für die Berg­kirch­weih eingegangen.

„Fahr­rad­freund­li­cher Arbeit­ge­ber“: Stadt­ver­wal­tung erhält gol­de­nes ADFC-Siegel

Die Stadt Erlan­gen ist am Don­ners­tag mit dem Gol­de­nen Sie­gel „Fahr­rad­freund­li­cher Arbeit­ge­ber“ des All­ge­mei­nen Deut­schen Fahr­rad­clubs (ADFC) aus­ge­zeich­net wor­den. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik sowie Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber haben das Sie­gel vor dem Rat­haus entgegengenommen.

Seit 2017 ver­gibt der ADFC die EU-wei­te Zer­ti­fi­zie­rung „Fahr­rad­freund­li­cher Arbeit­ge­ber“. Bereits seit eini­gen Jah­ren setzt sich die Stadt das Ziel, den Mit­ar­bei­ten­den opti­ma­le Mög­lich­kei­ten zur Fahr­rad­nut­zung zu bie­ten und damit als Vor­bild für ande­re Kom­mu­nen und Unter­neh­men vor­an­zu­ge­hen. Die Stadt hat, nach der Bron­ze-Aus­zeich­nung 2019, viel­fäl­ti­ge Maß­nah­men umge­setzt und Anrei­ze geschaf­fen, Arbeits- wie auch Dienst­we­ge so weit wie mög­lich mit dem Rad zu bestreiten.

„Die Stadt Erlan­gen möch­te Mit­ar­bei­ten­de moti­vie­ren, im pri­va­ten sowie im dienst­li­chen Bereich umwelt­freund­lich mobil zu sein. Dafür ist es als Arbeit­ge­ber wich­tig, sie zu unter­stüt­zen, ent­spre­chen­de Anrei­ze zu set­zen und eine geeig­ne­te Infra­struk­tur bereit­zu­stel­len.“, erklär­te Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik. Auch Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber sieht eine beson­de­re Bedeu­tung in der Fahr­rad­freund­lich­keit der Stadt als Arbeit­ge­ber: „Ich freue mich, dass die vie­len Maß­nah­men, die wir in den letz­ten Jah­ren ergrif­fen haben, um das Fahr­rad­fah­ren für unse­re Arbeitnehmer*innen attrak­tiv und kom­for­ta­bel zu gestal­ten, nun vom ADFC mit der Gold­zer­ti­fi­zie­rung belohnt wer­den.“ Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­der Roland Hornau­er freu­te sich im Namen des Per­so­nal­rats: „Die Ent­wick­lung geht in die rich­ti­ge Rich­tung. Wir sehen die Aus­zeich­nung als Auf­trag, die Ver­bes­se­run­gen kon­se­quent wei­ter­zu­füh­ren und aus­zu­bau­en. Wir wer­den die­sen Pro­zess wei­ter­hin aktiv begleiten.“

Maß­nah­men, die von der Stadt ergrif­fen wur­den, sind zum Bei­spiel die Durch­füh­rung ver­schie­de­ner Events wie das „Stadt­ra­deln“, die Kam­pa­gne „Mit dem Rad zur Arbeit“, die „Räd­li“ oder betriebs­in­ter­ne Fahr­rad-Check-Up-Tage. An den ein­zel­nen Dienst­ge­bäu­den wur­den Mög­lich­kei­ten geschaf­fen, eige­ne Fahr­rä­der kom­for­ta­bel und wet­ter­ge­schützt abzu­stel­len, sich umzu­zie­hen und zu duschen oder Dienst­rä­der aus­zu­lei­hen. Für klei­ne­re Repa­ra­tu­ren wur­den bis­her an vier Stand­or­ten Repa­ra­tur­säu­len ange­bracht. Wei­ter­hin wur­de eine Mobi­li­täts­map­pe für neue Mit­ar­bei­ten­de ein­ge­führt, die neu­es Per­so­nal von Tag eins an zur Nut­zung nach­hal­ti­ger Ver­kehrs­mit­tel anregt. Finan­zi­ell unter­stützt die Stadt ihre Mit­ar­bei­ten­den bei Dienst­gän­gen mit dem Fahr­rad und zahlt einen Fahrt­ko­sten­zu­schuss für Bus und Bahn.

Sara Tsu­do­me, Pro­jekt­lei­te­rin beim ADFC-Bun­des­ver­band, sagt: „Die Stadt Erlan­gen moti­viert und för­dert ihre Mit­ar­bei­ten­den, die das Fahr­rad für den Arbeits­weg nut­zen, mit vie­len ver­schie­de­nen Maß­nah­men. Das bringt vie­le Vor­tei­le im Bereich des betrieb­li­chen Gesundheits‑, Umwelt- und Mobilitätsmanagements.“

Unter­neh­men, die den Rad­ver­kehr syste­ma­tisch för­dern, stär­ken die Gesund­heit der Mit­ar­bei­ten­den, denn wer regel­mä­ßig mit dem Fahr­rad unter­wegs ist, hat durch­schnitt­lich weni­ger Krank­heits­ta­ge und ein gerin­ge­res Infek­ti­ons­ri­si­ko. Fahr­rad­freund­li­che Maß­nah­men sind ein wesent­li­cher Bestand­teil eines nach­hal­ti­gen Umwelt- und Mobi­li­täts­ma­nage­ments – denn auch die Mit­ar­bei­ten­den­mo­bi­li­tät ist Teil der CO2-Bilanz.

För­der­ver­trag für Kreativzentrum

Der Erlan­ger Stadt­rat hat einem För­der­ver­trag zuge­stimmt, der mit dem Betrei­ber­ver­ein Maker­space+ für Erlan­gen e. V. geschlos­sen wer­den soll. Der Ver­ein baut das Zen­trum für Aus­tausch und Machen (ZAM) in den Räum­lich­kei­ten des ehe­ma­li­gen Laden­ge­schäfts Grei­ner auf und betreibt es. Für 2023 sind För­der­mit­tel in Höhe von rund 800.000 Euro vor­ge­se­hen, 2024 sol­len 555.000 Euro flie­ßen. Ein Groß­teil des Gel­des wird in not­wen­di­ge Umbau­maß­nah­men der Lie­gen­schaft fließen.

Der För­der­ver­trag schafft Ver­bind­lich­keit zwi­schen der Stadt und dem Betrei­ber­ver­ein Maker­space+ für Erlan­gen e. V. und ermög­licht wei­ter­füh­ren­de Pla­nun­gen für das ZAM. Mit dem Krea­tiv­zen­trum ent­steht in der nörd­li­chen Innen­stadt ein neu­er Anzie­hungs­punkt. In offe­nen Werk­stät­ten sol­len sich künf­tig Jung und Alt spie­le­risch den Her­aus­for­de­run­gen des (digi­ta­len) Wan­dels stel­len und ihn eigen­hän­dig mit­ge­stal­ten kön­nen. Auf Pro­jekt- und Aus­stel­lungs­flä­chen wird der Aus­tausch dar­über stattfinden.

Im ver­gan­ge­nen Jahr gelang der Stadt Erlan­gen der Ankauf der Immo­bi­lie, in der bereits vie­le Aktio­nen des Ver­eins, oft­mals in Koope­ra­ti­on mit ande­ren Akteu­ren der Stadt­ge­sell­schaft, durch­ge­führt wurden.

Stadt­ver­wal­tung: Ter­min­ver­ein­ba­rung und FFP2-Mas­ke bleiben

Ab Mon­tag, 4. April, ent­fällt beim Besuch der Stadt­ver­wal­tung die „3‑G“-Regel (geimpft, gene­sen oder aktu­ell nega­tiv gete­stet). Es bleibt beim Betre­ten des Rat­hau­ses sowie aller wei­te­ren Dienst­ge­bäu­de bei der FFP2-Mas­ken­pflicht. Dazu gehö­ren auch die Stadt­bi­blio­thek, das Kunst­pa­lais, das Stadt­mu­se­um, das Thea­ter, die Städ­ti­sche Sing- und Musik­schu­le, die Jugend­kunst­schu­le, die Volks­hoch­schu­le, das Kunst­mu­se­um, das Stadt­ar­chiv und die Stadt­teil­zen­tren (bei städ­ti­schen Veranstaltungen).

Für die Dienst­stel­len der Ver­wal­tung gilt wie bis­her für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger eine vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung. Ledig­lich für den Bür­ger­ser­vice im Rat­haus-Erd­ge­schoss und die Will­kom­mens­the­ke der Aus­län­der­stel­le im 2. OG ist kei­ne Ter­min­ver­ein­ba­rung erforderlich.

Wie die Stadt­ver­wal­tung mit­teilt, gibt es der­zeit auch den höch­sten Stand an Coro­na­in­fek­tio­nen unter den Mit­ar­bei­ten­den seit Beginn der Pan­de­mie. Mit der wei­ter­hin gel­ten­den Mas­ken­pflicht und der Ter­min­re­ge­lung bei den Ämtern soll die wei­te­re Arbeits­fä­hig­keit der Stadt­ver­wal­tung gesi­chert werden.

Die Erreich­bar­kei­ten und Kon­tak­te der städ­ti­schen Dienst­stel­len sind im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​r​a​t​h​aus abrufbar.

Kul­tur­re­fe­ren­tin Anke Stei­nert-Neu­wirth wiedergewählt

In der Stadt­rats­sit­zung am Don­ners­tag ist Anke Stei­nert-Neu­wirth in ihrem Amt als berufs­mä­ßi­ge Stadt­rä­tin und Refe­ren­tin für Kul­tur, Bil­dung und Frei­zeit bestä­tigt wor­den. Die Amts­zeit endet regu­lär im Febru­ar 2023, die neue Amts­zeit geht von März 2023 bis Febru­ar 2029.

Die 59-Jäh­ri­ge Sozio­lo­gin ist seit 1995 bei der Stadt Erlan­gen beschäf­tigt. 2001 über­nahm sie nach ihrer Tätig­keit als Jugend­hil­fe­pla­ne­rin die Stabs­funk­ti­on Kul­tur­ent­wick­lungs­pla­nung im Kul­tur­re­fe­rat. Es folg­ten ver­schie­de­ne lei­ten­de Funk­tio­nen im Kul­tur­be­reich, u.a. war sie Lei­te­rin der Abtei­lung Festi­vals, Kul­tur­pro­gram­me und Bil­den­de Kunst sowie Lei­te­rin des Kul­tur­pro­jek­bü­ros. Für das neu geglie­der­te Kul­tur­amt wur­de sie 2014 zur Amts­lei­te­rin bestellt. Seit 1. März 2017 lei­tet die berufs­mä­ßi­ge Stadt­rä­tin das Refe­rat für Kul­tur, Bil­dung und Freizeit.

Anke Stei­nert-Neu­wirth ist in zahl­rei­chen loka­len wie über­re­gio­na­len Gre­mi­en ver­tre­ten, u.a. ist sie beru­fe­nes Mit­glied im Kul­tur­aus­schuss sowie im Schul­aus­schuss des Baye­ri­schen Städ­te­tags. Zudem ist sie Geschäfts­füh­re­rin des „Forums Kul­tur“ der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg (EMN).

Ver­wal­tung zieht Zwi­schen­bi­lanz zur Gewer­be­ent­wick­lung in Tennenlohe

In Erlan­gen über­trifft die Nach­fra­ge nach gewerb­li­chen Bau­flä­chen das Ange­bot nach wie vor deut­lich. Gleich­zei­tig ist es Ziel der Stadt, den zusätz­li­chen Flä­chen­ver­brauch mög­lichst gering zu hal­ten. Ein wesent­li­ches Augen­merk der Stadt liegt des­halb auf der Nach­ver­dich­tung und Akti­vie­rung bis­her nicht genutz­ter Gewer­be­flä­chen, so auch im Gewer­be­ge­biet Tennenlohe.

Der Stadt­pla­nung ste­hen für die Ent­wick­lung und Umset­zung ent­spre­chen­der Zie­le ver­schie­de­ne Instru­men­ta­ri­en zur Ver­fü­gung. Eine umfas­sen­de Mög­lich­keit bie­tet dabei die soge­nann­te städ­te­bau­li­che Gesamt­maß­nah­me, für die gesetz­lich eine Vor­un­ter­su­chung vor­ge­schrie­ben ist. Die­se Unter­su­chung ist mitt­ler­wei­le abge­schlos­sen. Wie die Stadt­ver­wal­tung dar­legt, konn­ten durch zahl­rei­che Gesprä­che bereits im Rah­men der Vor­un­ter­su­chung wich­ti­ge Zie­le für das Gewer­be­ge­biet erreicht wer­den. So sei es gelun­gen, vor­han­de­ne Erwei­te­rungs­flä­chen zu ent­wickeln. Freie Grund­stücke wur­den ent­wickelt oder die Eigen­tü­mer zei­gen sich bereit, unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen (Kauf­preis, Erb­pacht, Flä­chen­tausch), Flä­chen bau­lich zu ent­wickeln. Nur bei knapp einem Drit­tel ist kei­ne Ent­wick­lungs­be­reit­schaft gege­ben. Ange­sichts die­ser Erfol­ge hat die Stadt­ver­wal­tung dem Stadt­rat vor­ge­schla­gen, das Instru­men­ta­ri­um der städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­maß­nah­me nicht wei­ter­zu­ver­fol­gen. „In den zurück­lie­gen­den Jah­ren wur­de viel erreicht“, bilan­ziert Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber. „Auf­wand und Kosten für eine städ­te­bau­li­che Maß­nah­me ste­hen jedoch ange­sichts der erreich­ten Erfol­ge nicht mehr im Ver­hält­nis zuein­an­der.“ Das Ziel blei­be unver­än­dert, ver­blie­be­ne Flä­chen zu aktivieren.

Sie­mens Cam­pus: Bau­recht für Modul 8 geschaffen

Die Sie­mens AG ent­wickelt süd­lich der Paul-Gos­sen-Stra­ße ein zukunfts­wei­sen­des und inno­va­ti­ves Cam­pus­quar­tier. Errich­tung und Bezug neu­er Gebäu­de in den ersten Modu­len des Cam­pus lau­fen par­al­lel, wäh­rend für wei­te­re Modu­le die bau­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Für Modul 8 im nord­öst­li­chen Teil des Are­als hat der Stadt­rat nun für den Bebau­ungs­plan den Sat­zungs­be­schluss gefasst. Es ver­bin­det die west­lich gele­ge­nen Modu­le 1 und 2 und das öst­lich angren­zen­de Are­al, auf dem auch eine Ent­wick­lung der Tech­ni­schen Fakul­tät der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät (FAU) vor­ge­se­hen ist, und wird über die Freyes­le­ben­stra­ße erschlos­sen. In dem Gebiet sind Büro , For­schungs- und Labor­ge­bäu­de vor­ge­se­hen, in den Erd­ge­schos­sen sol­len klei­ne­re Läden und Gastro­no­mie­an­ge­bo­te ent­ste­hen, die das Quar­tier bele­ben und eine hohe Auf­ent­halts­qua­li­tät schaf­fen. Da sich der Flä­chen­be­darf in Modul 8 erhöht hat, wur­den gewerb­li­che Bau­fel­der, Grün­flä­chen und Stra­ßen­ver­kehrs­flä­chen im Süden mit einbezogen.

Impf­zen­trum: Vor Ort-Ter­mi­ne kom­men­de Woche – Bis­her 551.615 Imp­fun­gen durchgeführt

Das Impf­zen­trum Erlan­gen/Er­lan­gen-Höchstadt ist wei­ter­hin mit mobi­len Teams in Stadt und Land­kreis unter­wegs. Die Ter­mi­ne sind ohne Anmel­dung offen für alle ab 12 Jahren.

Die näch­sten Termine:

  • Sams­tag, 2. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 12:00 bis 20:00 Uhr
  • Diens­tag, 5. April, Kul­tur­scheu­ne Mühl­hau­sen (Markt­platz 4, Mühl­hau­sen), 12:00 bis 18:00 Uhr
  • Diens­tag, 5. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 14:00 bis 19:00 Uhr
  • Mitt­woch, 6. April, Georg-Hänf­ling-Hal­le Ecken­tal (Am Pfarr­gar­ten 1, Ecken­tal), 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Mitt­woch, 6. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 14:00 bis 19:00 Uhr
  • Don­ners­tag, 7. April, Bür­ger­saal Herolds­berg (Haupt­stra­ße 104, Herolds­berg), 12:00 bis 18:00 Uhr
  • Don­ners­tag, 7. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 14:00 bis 19:00 Uhr
  • Frei­tag, 8. April, Impf­stel­le Höchstadt (Erlan­ger Stra­ße 2, Höchstadt), 9:30 bis 17:00 Uhr
  • Frei­tag, 8. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 12:00 bis 20:00 Uhr
  • Sams­tag, 9. April, Erlan­gen Arcaden/​Untergeschoss (Nürn­ber­ger Stra­ße 7, Erlan­gen), 12:00 bis 20:00 Uhr.

Ter­mi­ne kön­nen im Inter­net unter www​.impf​zen​tren​.bay​ern ver­ein­bart wer­den. Bis auf Wei­te­res wird aber auch ohne Ter­min geimpft. Über­all ste­hen die Impf­stof­fe von BioNTech/​Pfizer, Moder­na und Nova­vax zur Wahl. Schwan­ge­re und Kin­der unter 12 Jah­ren wer­den nur im Impf­zen­trum und nur mit Bio­N­Tech geimpft.

Für Kin­der von fünf bis elf Jah­ren gibt es im Gebäu­de des Haupt-Impf­zen­trums ein Kin­der-Impf­zen­trum, der Zugang erfolgt über die Nägels­bach­stra­ße 26. Ter­mi­ne dafür kön­nen online unter www​.impf​zen​tren​.bay​ern oder über die Hot­line (09131 86–6500) ver­ein­bart wer­den. Bei gerin­ger Aus­la­stung wer­den Imp­fun­gen auch ohne Ter­min ver­ab­reicht. Geöff­net ist es don­ners­tags und frei­tags von 13:30 bis 17:00 Uhr, sams­tags von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Das Tele­fon­team des Impf­zen­trums ist für Fra­gen unter der Ruf­num­mer 09131 86–6500 von Mon­tag bis Frei­tag, jeweils von 8:00 bis 17:00 Uhr, erreichbar.

In der Stadt Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt wur­den in der 12. Kalen­der­wo­che 2022 ins­ge­samt 3.087 Coro­na-Schutz­imp­fun­gen durch­ge­führt. Davon ent­fal­len 1.208 Imp­fun­gen auf das Impf­zen­trum und sei­ne Außen­stel­len sowie auf Son­der­ak­tio­nen und Ein­rich­tun­gen. 1.879 Imp­fun­gen wur­den bei nie­der­ge­las­se­nen Ärz­tin­nen und Ärz­ten in Stadt und Land­kreis vorgenommen.

Somit wur­den ins­ge­samt seit Beginn (KW 53/2020) 555.221 Imp­fun­gen in Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt ver­ab­reicht. Ins­ge­samt haben 201.101 Per­so­nen die Zweit­imp­fung erhal­ten und damit den vol­len Schutz (Quo­te voll­stän­di­ger Schutz: min­de­stens 79,8 Pro­zent), 62,6 Pro­zent haben bereits eine Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten. Zu den Imp­fun­gen, die durch ange­stell­te Betriebs­ärz­tin­nen und Betriebs­ärz­te bzw. betriebs­ärzt­li­che Dien­ste unab­hän­gig vom Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, lie­gen der Stadt Erlan­gen kei­ne voll­stän­di­gen Zah­len vor.

Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​i​m​p​f​z​e​n​t​rum.

Bau- und Werk­aus­schuss tagt am Dienstag

Der Bau- und Werk­aus­schuss für den Ent­wäs­se­rungs­be­trieb kommt am Diens­tag, 5. April, um 16:30 Uhr zu sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung im Rat­haus zusam­men. Auf der Tages­ord­nung ste­hen die Ent­wurfs­pla­nung für den Neu­bau eines Kin­der­hau­ses am Brucker Bahn­hof, die Nach­rü­stung dezen­tra­ler Lüf­tungs­ge­rä­te an ver­schie­de­nen Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten, der Neu­bau einer Geh- und Rad­weg­ver­bin­dung zwi­schen der Kurt-Schu­ma­cher- und der Leim­ber­ger­stra­ße, eine Mach­bar­keits­stu­die zur Pas­se­rel­le Engel-/West­li­che Stadt­mau­er­stra­ße und ande­res mehr.

Im Sit­zungs­raum gilt grund­sätz­lich die Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke, auch am eige­nen Sitz­platz. Die Anzahl der Besu­che­rin­nen und Besu­cher ist auf­grund der ein­zu­hal­ten­den Abstands­flä­chen im Sit­zungs­raum begrenzt.

Stadt­teil­bei­rat Büchen­bach tagt online

Zu einer vir­tu­el­len Sit­zung kommt der Stadt­teil­bei­rat Büchen­bach am Diens­tag, 5. April, um 18:30 Uhr zusam­men. Auf der Tages­ord­nung ste­hen das Kli­ma­bud­get, offe­ne Anträ­ge sowie Infor­ma­tio­nen zu Sper­run­gen, Müll und Infrastruktur.

Wer an der Sit­zung teil­neh­men möch­te, kann sich an das Bür­ger­mei­ster- und Pres­se­amt wen­den (Tele­fon 09131 86–1984, E‑Mail yvonne.​maroke@​stadt.​erlangen.​de). Die Zugangs­da­ten wer­den dann zugesendet.

Eröff­nung von „Viel­fraß meets But­ter­keks. Von der Rei­se­lust der Wör­ter“ auch per Livestream

Die Aus­stel­lungs­er­öff­nung „Viel­fraß meets But­ter­keks. Von der Rei­se­lust der Wör­ter“ am Sonn­tag, 3. April, wird auch per Live­stream im Inter­net über­tra­gen (www​.stadt​mu​se​um​-erlan​gen​.de). Alle ver­füg­ba­ren Plät­ze sind bereits vergeben.

Ab 12:30 Uhr öff­net die Aus­stel­lung für alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher ihre Pfor­ten. Bis 18. Sep­tem­ber 2022 bie­tet sich dann die Gele­gen­heit, spie­le­risch und inter­ak­tiv in die bun­te Welt der Spra­che ein­zu­tau­chen und neue Lieb­lings­wör­ter zu ent­decken. Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

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