Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 01.04.2022

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Lager­hal­le aufgebrochen

BAM­BERG. Im Hafen­ge­biet wur­de zwi­schen Mitt­woch­nach­mit­tag, 16.15 Uhr und Don­ners­tag­früh, 09.00 Uhr, ein Well­blech­ele­ment an einer Lager­hal­le auf­ge­he­belt. Nach Spu­ren­la­ge wur­de nichts gestoh­len. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf etwa 2000 Euro beziffert.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Haus­wän­de mit Graf­fi­ti beschmiert

BAM­BERG. Am Trop­pau­platz wur­de zwi­schen dem 14. und 15. März, von 16.00 Uhr bis 10.00 Uhr, die Wand eines Wohn­hau­ses mit schwar­zem Graf­fi­ti beschmiert. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 500 Euro beziffert.

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­früh wur­de bei der Poli­zei ange­zeigt, dass seit Sep­tem­ber letz­ten Jah­res am Zie­gel­hof eben­falls eine Haus­wand mit blau­er und schwar­zer Far­be beschmiert wur­de. Hier beläuft sich der Sach­scha­den auf etwa 3000 Euro.

Zu vor­ge­nann­ten Graf­fi­ti-Sprü­he­rei­en sucht die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Zeu­gen, die nähe­re Anga­ben zu den Täter machen können.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Moos­stra­ße wur­de am Don­ners­tag, zwi­schen 10.00 Uhr und 12.10 Uhr, die Fah­rer­tü­re eines dort gepark­ten grau­en Audi A 6 ange­fah­ren. Der unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher rich­te­te an dem Auto Sach­scha­den von etwa 2000 Euro an und flüchtete.

BAM­BERG. In der Stauf­fen­berg­stra­ße wur­de am Don­ners­tag­früh, kurz vor 10.00 Uhr, der vor­de­re Rad­ka­sten eines dort gepark­ten wei­ßen VW Polo ange­fah­ren. Der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te, obwohl Sach­scha­den von etwa 500 Euro ange­rich­tet wor­den war.

36-Jäh­ri­ger hat­te Amf­et­amin einstecken

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, gegen 02.15 Uhr, wur­de in der Pödel­dor­fer Stra­ße bei einem 36-jäh­ri­gen Mann eine gerin­ge Men­ge Amf­et­amin auf­ge­fun­den. In sei­ner Beglei­tung war ein 34-jäh­ri­ger Mann, der trotz Waf­fen­be­sitz­ver­bot kurz vor der Kon­trol­le ein Ein­hand­mes­ser weg­ge­wor­fen hat­te. Die bei­den Män­ner müs­sen sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz bzw. wegen eines Ver­ge­hens gegen Wei­sun­gen wäh­rend der Füh­rungs­auf­sicht straf­recht­lich verantworten.

41-Jäh­ri­ger stand unter Drogeneinfluss

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, gegen 00.30 Uhr, fiel am Kuni­gun­den­damm ein 41-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Fahr­rad auf. Bei der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass er unter Dro­gen­ein­fluss stand, was er auch ein­räum­te. Zudem wur­den noch eine gerin­ge Men­ge Amf­et­amin auf­ge­fun­den und sichergestellt.

Poli­zei­in­spek­ti­on BAM­BERG-LAND vom 01.04.2022

Sach­be­schä­di­gun­gen

HIRSCHAID. Van­da­len waren am Mitt­woch­mor­gen in der Stie­ber­stra­ße unter­wegs. Zwi­schen 6 und 8 Uhr war­fen die Unbe­kann­ten Ver­kehrs­schil­der auf zwei ord­nungs­ge­mäß gepark­te Fahr­zeu­ge, so dass Del­len und Lack­schä­den ent­stan­den. Der ange­rich­te­te Scha­den wird ins­ge­samt auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Wer hat zur ange­ge­be­nen Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

BAU­NACH. Krat­zer in ihrem grau­en Pkw, Toyo­ta Auris, stell­te eine 20-Jäh­ri­ge fest. Das Fahr­zeug park­te in der Zeit von Diens­tag bis Don­ners­tag­nach­mit­tag im Kapel­len­berg. Der ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen am Fahr­zeug auf­ge­fal­len? Mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Dieb­stäh­le

BISCH­BERG. Beim Laden­dieb­stahl wur­de am Mitt­woch­nach­mit­tag ein Mann in einem Super­markt in der Haupt­stra­ße beob­ach­tet. Der Kun­de nahm sich drei Packun­gen Ziga­ret­ten aus der Aus­la­ge. Jedoch leg­te er nur zwei davon auf das Kas­sen­band. Als er auf den Dieb­stahl ange­spro­chen wur­de, hol­te er die feh­len­de Ziga­ret­ten­schach­tel aus einer Jacken­ta­sche und flüch­te­te anschlie­ßend aus der Filia­le in unbe­kann­te Richtung.

Ver­kehrs­un­fäl­le

SCHLÜS­SEL­FELD. Unter Alko­hol­ein­fluss setz­te sich am Don­ners­tag­abend, gegen 20.45 Uhr, eine 46-jäh­ri­ge Frau ans Steu­er ihres Pkw und befuhr die Stra­ße „Ein­öde“ in Rich­tung Kreis­stra­ße. Offen­sicht­lich auf­grund ihres Alko­hol­kon­sums tou­chier­te die BMW-Fah­re­rin einen ent­ge­gen­kom­men­den Pkw, der äußerst rechts fuhr, zunächst am Außen­spie­gel und anschlie­ßend im hin­te­ren Bereich. Danach ver­lor die 46-Jäh­ri­ge voll­ends die Kon­trol­le über ihr Auto und kam nach links von der Fahr­bahn ab. Der Pkw lan­de­te im Gra­ben. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me bemerk­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten sofort Alko­hol­ge­ruch bei der unver­letzt geblie­be­nen Unfall­ver­ur­sa­che­rin. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te einen Wert von 1,50 Pro­mil­le, so dass sie zur Blut­ent­nah­me ins Kran­ken­haus muss­te. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft wur­de ihr Füh­rer­schein sofort sicher­ge­stellt. Glück­li­cher­wei­se blieb auch die 30-jäh­ri­ge Unfall­geg­ne­rin unver­letzt. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ins­ge­samt Scha­den von geschätzt ca. 2.500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on BAM­BERG-LAND vom 01.04.2022

Sach­be­schä­di­gun­gen

HIRSCHAID. Van­da­len waren am Mitt­woch­mor­gen in der Stie­ber­stra­ße unter­wegs. Zwi­schen 6 und 8 Uhr war­fen die Unbe­kann­ten Ver­kehrs­schil­der auf zwei ord­nungs­ge­mäß gepark­te Fahr­zeu­ge, so dass Del­len und Lack­schä­den ent­stan­den. Der ange­rich­te­te Scha­den wird ins­ge­samt auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

Wer hat zur ange­ge­be­nen Zeit ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

BAU­NACH. Krat­zer in ihrem grau­en Pkw, Toyo­ta Auris, stell­te eine 20-Jäh­ri­ge fest. Das Fahr­zeug park­te in der Zeit von Diens­tag bis Don­ners­tag­nach­mit­tag im Kapel­len­berg. Der ange­rich­te­te Scha­den beläuft sich auf ca. 1.000 Euro.

Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen am Fahr­zeug auf­ge­fal­len? Mel­dun­gen nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, entgegen.

Dieb­stäh­le

BISCH­BERG. Beim Laden­dieb­stahl wur­de am Mitt­woch­nach­mit­tag ein Mann in einem Super­markt in der Haupt­stra­ße beob­ach­tet. Der Kun­de nahm sich drei Packun­gen Ziga­ret­ten aus der Aus­la­ge. Jedoch leg­te er nur zwei davon auf das Kas­sen­band. Als er auf den Dieb­stahl ange­spro­chen wur­de, hol­te er die feh­len­de Ziga­ret­ten­schach­tel aus einer Jacken­ta­sche und flüch­te­te anschlie­ßend aus der Filia­le in unbe­kann­te Richtung.

Ver­kehrs­un­fäl­le

SCHLÜS­SEL­FELD. Unter Alko­hol­ein­fluss setz­te sich am Don­ners­tag­abend, gegen 20.45 Uhr, eine 46-jäh­ri­ge Frau ans Steu­er ihres Pkw und befuhr die Stra­ße „Ein­öde“ in Rich­tung Kreis­stra­ße. Offen­sicht­lich auf­grund ihres Alko­hol­kon­sums tou­chier­te die BMW-Fah­re­rin einen ent­ge­gen­kom­men­den Pkw, der äußerst rechts fuhr, zunächst am Außen­spie­gel und anschlie­ßend im hin­te­ren Bereich. Danach ver­lor die 46-Jäh­ri­ge voll­ends die Kon­trol­le über ihr Auto und kam nach links von der Fahr­bahn ab. Der Pkw lan­de­te im Gra­ben. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me bemerk­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten sofort Alko­hol­ge­ruch bei der unver­letzt geblie­be­nen Unfall­ver­ur­sa­che­rin. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te einen Wert von 1,50 Pro­mil­le, so dass sie zur Blut­ent­nah­me ins Kran­ken­haus muss­te. Nach Rück­spra­che mit der Staats­an­walt­schaft wur­de ihr Füh­rer­schein sofort sicher­ge­stellt. Glück­li­cher­wei­se blieb auch die 30-jäh­ri­ge Unfall­geg­ne­rin unver­letzt. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ins­ge­samt Scha­den von geschätzt ca. 2.500 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

SCHESS­LITZ. Eine böse Über­ra­schung erleb­te eine Auto­fah­re­rin, als sie am Mon­tag­mit­tag mit ihrem Pkw weg­fah­ren woll­te. Zwi­schen 8.30 und 13.00 Uhr stieß ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen die Bei­fah­rer­tü­re ihres roten Pkw, Opel Adam. Das Fahr­zeug stand zur Unfall­zeit auf dem Park­platz des St. Eli­sa­beth-Senio­ren­hei­mes in der Orts­stra­ße „Neu­markt“. Obwohl ein Scha­den von ca. 1.500 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nachzukommen.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Son­sti­ges

HALL­STADT. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Don­ners­tag­vor­mit­tag ein 44-jäh­ri­ger Klein­kraft­rad­fah­rer auf der Staats­stra­ße 2281. Bei der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass das mon­tier­te Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen für einen Rol­ler aus­ge­ge­ben ist. Dar­auf­hin wur­de dem Zwei­rad­fah­rer die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Anzei­ge folgt.

BAM­BERG. Einer Strei­fe der Poli­zei Bam­berg-Land fiel am Mitt­woch­nach­mit­tag ein E‑S­kate­board-Fah­rer im Hafen­ge­biet auf, der er ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen unter­wegs war. Des­halb soll­te er einer Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Trotz Auf­for­de­rung anzu­hal­ten, flüch­te­te der 23-Jäh­ri­ge und konn­te erst nach einer kur­zen Ver­fol­gungs­fahrt in der Cobur­ger Straße/​Thorackerstraße gestoppt wer­den. Der Aus­zu­bil­den­de hat­te kei­ner­lei Unter­la­gen dabei, so dass die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und das Board beschlag­nahmt wur­de. Anzei­ge wird erstattet.

BAM­BERG. Ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen war am Mitt­woch­nach­mit­tag ein E‑S­coo­ter-Fah­rer in der Weißenburgerstraße/​Kantstraße unter­wegs. Dies blieb einer Strei­fe der Poli­zei Bam­berg-Land nicht ver­bor­gen. Die Wei­ter­fahrt wur­de dem 32-Jäh­ri­gen unter­sagt. Zudem muss er sich wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz verantworten.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

SCHESS­LITZ. Eine böse Über­ra­schung erleb­te eine Auto­fah­re­rin, als sie am Mon­tag­mit­tag mit ihrem Pkw weg­fah­ren woll­te. Zwi­schen 8.30 und 13.00 Uhr stieß ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen die Bei­fah­rer­tü­re ihres roten Pkw, Opel Adam. Das Fahr­zeug stand zur Unfall­zeit auf dem Park­platz des St. Eli­sa­beth-Senio­ren­hei­mes in der Orts­stra­ße „Neu­markt“. Obwohl ein Scha­den von ca. 1.500 Euro ent­stand, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nachzukommen.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Son­sti­ges

HALL­STADT. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Don­ners­tag­vor­mit­tag ein 44-jäh­ri­ger Klein­kraft­rad­fah­rer auf der Staats­stra­ße 2281. Bei der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass das mon­tier­te Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen für einen Rol­ler aus­ge­ge­ben ist. Dar­auf­hin wur­de dem Zwei­rad­fah­rer die Wei­ter­fahrt unter­sagt. Anzei­ge folgt.

BAM­BERG. Einer Strei­fe der Poli­zei Bam­berg-Land fiel am Mitt­woch­nach­mit­tag ein E‑S­kate­board-Fah­rer im Hafen­ge­biet auf, der er ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen unter­wegs war. Des­halb soll­te er einer Kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Trotz Auf­for­de­rung anzu­hal­ten, flüch­te­te der 23-Jäh­ri­ge und konn­te erst nach einer kur­zen Ver­fol­gungs­fahrt in der Cobur­ger Straße/​Thorackerstraße gestoppt wer­den. Der Aus­zu­bil­den­de hat­te kei­ner­lei Unter­la­gen dabei, so dass die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und das Board beschlag­nahmt wur­de. Anzei­ge wird erstattet.

BAM­BERG. Ohne Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen war am Mitt­woch­nach­mit­tag ein E‑S­coo­ter-Fah­rer in der Weißenburgerstraße/​Kantstraße unter­wegs. Dies blieb einer Strei­fe der Poli­zei Bam­berg-Land nicht ver­bor­gen. Die Wei­ter­fahrt wur­de dem 32-Jäh­ri­gen unter­sagt. Zudem muss er sich wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz verantworten.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Rück­sichts­lo­se Fahr­wei­se hat Folgen

Strul­len­dorf. Nach Mit­tei­lung über ein rabia­tes Fahr­ver­hal­ten im Bau­stel­len­be­reich auf der B 505 konn­te der 27jährige litaui­sche Fah­rer des Trans­por­ters durch Strei­fen der Auto­bahn­po­li­zei auf der A 70, am Park­platz Giech­burg­blick, gestellt und kon­trol­liert wer­den. Er war, laut Atem­al­ko­hol­test, mit fast 0,6 Pro­mil­le ange­trun­ken. Sein kroa­ti­scher Füh­rer­schein und die Iden­ti­täts­kar­te waren gefälscht und wur­den sicher­ge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Der 24jährige ukrai­ni­sche Bei­fah­rer hielt sich schon seit län­ge­rem ille­gal zur Arbeits­auf­nah­me im Inland auf und hat­te zudem einen gefälsch­ten Impf­aus­weis dabei. Anzei­gen wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung, Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, Urkun­den­fäl­schung und ille­ga­len Auf­ent­halts sind die Folgen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und Zen­tra­le Ein­satz­dien­ste Bayreuth

Sicht­ba­re Prä­senz durch Kon­trol­len und Fußstreifen

BAY­REUTH. Bei delikts­über­grei­fen­den Kon­trol­len stell­ten Beam­te der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth über den Don­ners­tag ver­teilt zahl­rei­che Ver­stö­ße fest. Neben Ver­kehrs- und Per­so­nen­kon­trol­len war auch die Prä­senz im inner­städ­ti­schen Bereich ein Schwerpunkt.

Bei Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen in ver­schie­de­nen Stadt­tei­len muss­ten die Beam­ten etli­che Über­tre­tun­gen ahn­den, was Ver­war­nun­gen und Buß­gel­der nach sich zog. So war ein Auto­fah­rer in der Ere­mi­ta­ge­stra­ße bei erlaub­ten 30 km/​h mit 55 km/​h fast dop­pelt so schnell als erlaubt. Ihn erwar­tet ein Buß­geld von 115 Euro und einen Punkt im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster. Vie­le Fahr­zeug­füh­rer hiel­ten sich an die vor­ge­schrie­be­nen Geschwin­dig­keits­be­gren­zun­gen. Ein 21-Jäh­ri­ger war mit einem E‑Scooter unter­wegs, obwohl er kei­ne erfor­der­li­che Ver­si­che­rung nach­wei­sen konn­te. Die Fahrt muss­te vor Ort been­det wer­den. Ein Straf­ver­fah­ren ist jetzt die Folge.

Im Rah­men einer uni­for­mier­ten Fahr­rad­strei­fe in der Innen­stadt stell­ten Beam­te bei einem 21-Jäh­ri­gen eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na sicher. Der jun­ge Mann muss sich nun straf­recht­lich dafür verantworten.

Bei einer Kon­troll­stel­le in der Nürn­ber­ger Stra­ße geriet am Abend eine 25-Jäh­ri­ge mit ihrem Auto ins Visier der Beam­ten. Die Frau zeig­te bei der Kon­trol­le deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum, was ein Schnell­test bestä­ti­ge. Nach einer Blut­ent­nah­me war für die Frau die Fahrt beendet.

Zur Erhö­hung der sub­jek­ti­ven Sicher­heit tru­gen Fuß­strei­fen im inner­städ­ti­schen Bereich sowie in den Nah­erho­lungs­ge­bie­ten Hof­gar­ten und Wil­hel­mi­nen­aue bei. Die Rück­mel­dun­gen im direk­ten Kon­takt mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern waren durch­ge­hend posi­tiv. Bean­stan­dun­gen waren auf Grund des wet­ter­be­dingt gerin­gen Auf­kom­men nicht erforderlich.

Unfall­zeu­gen gesucht

BAY­REUTH. Die PI Bay­reuth-Stadt sucht Zeu­gen für einen Ver­kehrs­un­fall mit erheb­li­chen Sach­scha­den, wel­cher sich bereits am Mitt­woch­vor­mit­tag in der Äuße­ren Nürn­ber­ger Stra­ße auf Höhe der AS Bay­reuth-Süd ereignete.

Kurz vor 11 Uhr waren an der dor­ti­gen Ein­mün­dung der Mer­ce­des Sprin­ter eines 51-Jäh­ri­gen aus dem Zulas­sungs­be­reich Coburg und der BMW einer 24-Jäh­ri­gen aus dem Zulas­sungs­be­reich Erlan­gen kollidiert.

Hier­bei war der Kasten­wa­gen stadt­ein­wärts unter­wegs und die BMW-Fah­re­rin woll­te stadt­aus­wärts nach links auf die Auto­bahn ein­bie­gen. Es ent­stand ein Scha­den in Höhe von ins­ge­samt 60000 Euro.

Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt. Bei der Unfall­auf­nah­me behaup­te­ten jedoch bei­de Fahr­zeug­füh­rer, dass die Ampel für ihre Fahrt­rich­tung grün zeigte.

Mög­li­che Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter Tel.: 0921/506‑2130 bei der PI Bay­reuth-Stadt zu melden.

Woh­nung vor­sätz­lich in Brand gesteckt

BAY­REUTH. Wegen schwe­rer Brand­stif­tung ermit­telt die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth gegen einen 57-Jäh­ri­gen, der im Ver­dacht steht, sei­ne eige­ne Woh­nung am Don­ners­tag­nach­mit­tag in Brand gesteckt zu haben.

Gegen 16.15 Uhr ging der Not­ruf über eine hilf­lo­se Per­son in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus am Men­zel­platz ein. Als die alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr am Ein­satz­ort ein­tra­fen, stürm­te ihnen der besag­te Bewoh­ner bereits ent­ge­gen. Sei­ne Woh­nung stand dabei in Flam­men. Obwohl der Brand rasch gelöscht wer­den konn­te, ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 10.000 Euro. Glück­li­cher­wei­se blie­ben alle Bewoh­ner unverletzt.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen wegen Brand­stif­tung auf­ge­nom­men, da der 57-Jäh­ri­ge nach ersten Erkennt­nis­sen den Brand selbst ver­ur­sacht haben soll.

Die Ein­satz­kräf­te brach­ten den Mann, der sich in einem Aus­nah­me­zu­stand befand, in eine psych­ia­tri­sche Heilanstalt.

Spa­ni­sche Behör­den mel­den Mer­ce­des als gestoh­len – Fahndungstreffer

A9 / BAY­REUTH. Ver­kehrs­po­li­zi­sten aus Bay­reuth kon­trol­lier­ten in der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag einen Mer­ce­des. Beim Abgleich des Kenn­zei­chens mit dem Fahn­dungs­be­stand stie­ßen sie auf eine aktu­el­le Aus­schrei­bung der spa­ni­schen Behör­den wegen Dieb­stahl. Die bei­den Insas­sen, ein Pär­chen aus Litau­en, muss­te die Rei­se zu Fuß fortsetzen.

Die je 36 Jah­re alten Per­so­nen fuh­ren gegen 1 Uhr nachts auf der Auto­bahn A9 in Rich­tung Mün­chen. Auf Höhe der Auto­bahn­aus­fahrt Bay­reuth-Süd unter­zo­gen Ver­kehrs­po­li­zi­sten das Pär­chen einer Kon­trol­le. Hier­bei stell­ten sie fest, dass der Mer­ce­des GLC durch spa­ni­sche Behör­den wegen Dieb­stahls zur Fahn­dung aus­ge­schrie­ben war. Die bei­den Litau­er woll­ten davon zunächst nichts wis­sen und gaben an, den Wagen von einem Freund gelie­hen zu haben.

Inwie­weit sie in die Sache invol­viert sind, wer­den nun die kri­mi­nal­po­li­zei­li­chen Ermitt­lun­gen der Kri­po Bay­reuth erge­ben müs­sen. Die Rei­se der bei­den nahm jedoch zunächst vor Ort ein jähes Ende. Die Ord­nungs­hü­ter stell­ten den Mer­ce­des sowie die dazu­ge­hö­ri­gen Papie­re sicher und lie­ßen das Fahr­zeug abschleppen.

Unter­schla­ge­nen BMW aus Spa­ni­en sichergestellt

A9 / BAY­REUTH. Die Kon­trol­le eines wei­ßen BMW X2 durch Kräf­te der Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zei ent­pupp­te sich Don­ners­tag­mor­gen zum Fahn­dungs­er­folg. Das unter­schla­ge­ne Auto lan­de­te auf dem Abschlepphof.

Gegen 9.30 Uhr stopp­ten die Ord­nungs­hü­ter die Fahrt des 42-jäh­ri­gen Ukrai­ners, der auf der Auto­bahn A9 in Fahrt­rich­tung Ber­lin unter­wegs war. Bei der Kon­trol­le von Per­son und Fahr­zeug, stie­ßen die Beam­ten auf Unge­reimt­hei­ten. Für den BMW mit spa­ni­scher Zulas­sung wur­den in der Ver­gan­gen­heit Lea­sing­ra­ten nicht bezahlt, wes­halb die Fahr­zeug­da­ten im euro­pa­wei­ten Fahn­dungs­be­stand lan­de­ten. Dies wur­de dem Fah­rer zum Ver­häng­nis – eine Abfra­ge über Funk brach­te das Ergeb­nis zum Vorschein.

Die Ver­kehrs­po­li­zi­sten stell­ten den Wagen sicher und lie­ßen es zu einem Ver­wahr­hof abschlep­pen. Dem Ukrai­ner mit Wohn­sitz in Spa­ni­en erwar­tet ein Straf­ver­fah­ren wegen des Ver­dachts der Unterschlagung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt und Forchheim

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

E‑Bike Lade­säu­le beschä­digt und geflüchtet

RED­WITZ A. D. RODACH, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Diens­tag, gegen 17.30 Uhr, beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer die E‑Bike Lade­säu­le am Markt in Red­witz. Ersten Erkennt­nis­sen nach dürf­te der Fahrer/​die Fah­re­rin eines sil­ber­far­be­nen Mer­ce­des beim rück­wärts Aus­par­ken gegen die Lade­säu­le gesto­ßen sein und so den Scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro ver­ur­sacht haben. Zeu­gen der Unfall­flucht oder der Ver­ur­sa­cher selbst wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

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