Streu­obst-Stamm­tisch in Wannbach

Streuobstwiesen heißen so, weil die Bäume wie "verstreut" in der Wiese stehen. Foto: A. Dittrich
Streuobstwiesen heißen so, weil die Bäume wie "verstreut" in der Wiese stehen. Foto: A. Dittrich

Die her­aus­ra­gen­de Bedeu­tung der Streu­obst­wie­sen für Mensch und Natur ist unbe­strit­ten. Immer mehr Men­schen inter­es­sie­ren sich für eige­nen Anbau und auch ehren­amt­lich tätig zu wer­den. Beson­der­heit ist die exten­si­ve Bewirt­schaf­tung der Obst­bäu­me und Wie­sen ohne den Ein­satz von che­mi­schen Pflan­zen­schutz­mit­teln. Bewähr­te Obst­sor­ten für den Streu­obst­an­bau sind robust, an den Stand­ort ange­passt und haben eine gute Wider­stands­fä­hig­keit gegen­über Krank­hei­ten. Trotz­dem ist die Pfle­ge einer Streu­obst­wie­se nötig.

  • Doch was bedeu­tet Pfle­ge einer Streuobstwiese?
  • Was muss im Jah­res­ab­lauf alles gemacht werden?
  • Wer hilft mir bei einer über­rei­chen Ernte?
  • Wo erhal­te ich För­de­rung für mein Streuobst?
  • Wel­che sind geeig­ne­te Streuobstsorten?
  • Was kann ich für den Arten­schutz tun?
  • Wer hilft bei der Ver­mark­tung mei­nes Obstes?
  • Wo kann ich Bal­ken­mä­her oder Obst­samm­ler leihen?

Bei dem Streu­obst-Stamm­tisch steht das gegen­sei­ti­ge ken­nen ler­nen und der Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen im Vor­der­grund. Dar­über hin­aus möch­ten wir Ihre Fra­gen beantworten.

Seba­sti­an Hein­ze aus Schossa­ritz bewirt­schaf­tet 6 ha Hoch­stamm­bäu­me als Tafel- und Most­obst im Bioanbau.

Clau­dia Mun­ker ist Streu­obst­ma­na­ge­rin im Land­schafts­pfle­ge­ver­band und selbst Streuobstwiesenbesitzerin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.