Online-Vor­trag über die Bam­ber­ger Fürstbischöfe

Wappen des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn an der Hankirche bei Prächting (Markt Ebensfeld, Lkr. Lichtenfels). Foto: Günter Dippold
Wappen des Fürstbischofs Lothar Franz von Schönborn an der Hankirche bei Prächting (Markt Ebensfeld, Lkr. Lichtenfels). Foto: Günter Dippold

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für den mor­gi­gen Sonn­tag, 27. März, 19 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Unter dem Titel „Der Bam­ber­ger Fürst­boschof“ refe­riert der ober­frän­ki­sche Bezirks­hei­mat­pfle­ger Prof. Dr. Gün­ter Dip­pold über den geist­li­chen Für­sten und das Land, das er beherrsch­te. Die Bischö­fe des 1007 gegrün­de­ten Bis­tums Bam­berg waren nicht nur Ober­hir­ten, son­dern beherrsch­ten als Inha­ber welt­li­cher Macht fast acht Jahr­hun­der­te lang ein Land, das zuletzt 19 Städ­te, 23 Markt­or­te und über 700 Dör­fer umfass­te. Der Refe­rent stellt die­sen Staat und sei­ne Herr­scher vor.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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