medi bay­reuth ver­liert auch letz­tes FEC-Heim­spiel die­ser Saison

medi bayreuth vs. Parma-Parimatch. Foto: Ochsenfoto.de
medi bayreuth vs. Parma-Parimatch. Foto: Ochsenfoto.de

Star­ker Auf­tritt wird nicht belohnt

Im FIBA Euro­pe Cup hat medi bay­reuth am Diens­tag­abend auch das fünf­te Spiel der zwei­ten Grup­pen­pha­se ver­lo­ren. Gegen die Rus­sen von Par­ma-Pari­match unter­la­gen die nach über­stan­de­ner Krank­heit erneut von Chef­trai­ner Raoul Kor­ner trai­nier­ten HEROES OF TOMOR­ROW mit 85:91 (46:49) gegen die Gäste aus Perm.

Obwohl die Par­tie für medi bay­reuth nur noch sta­ti­sti­schen Wert hat­te, gab das ohne Basti­an Doreth, Andre­as Sei­ferth und Mar­cus Thorn­ton ange­tre­te­ne medi-Team alles und bot den Rus­sen einen guten und auch span­nen­den Kampf. Letzt­lich hat­ten die Gäste aus Perm nicht unver­dient die Nase vor­ne, da sie vor allem mit ihren vie­len sehr erfah­ren Spie­lern ein wenig struk­tu­rier­ter, treff­si­che­rer und ein­fach auch abge­zock­ter agierten.

Das sagt Raoul Kor­ner (Head Coach medi bayreuth):

„Ich den­ke, unse­re Lei­stung heu­te Abend war gut. Ange­sichts der Situa­ti­on war es für uns nur ein Trai­nings­spiel, aber wir woll­ten so viel wie mög­lich raus­ho­len. Auch mit der aktu­el­len Beset­zung, wo es sehr schwie­rig ist, da sich die Rol­len kom­plett ver­schie­ben, haben wir vie­le gute Din­ge gese­hen. Am Anfang des Spiels haben wir uns ein biss­chen zu vie­le Gedan­ken gemacht und waren zu zöger­lich. Aber dann haben wir uns ins Spiel hin­ein gefigh­tet und zu jeder Zeit gekämpft und auch unse­re Chan­ce gehabt. Ich den­ke also, dass wir das abso­lu­te Maxi­mum her­aus­ge­holt haben.“