Bam­ber­ger SPD will Markt­kauf­leu­te und Schau­stel­ler unterstützen

Die Bam­ber­ger Ver­an­stal­tun­gen, Märk­te und Feste ste­hen für nicht nur für die Mit­glie­der der SPD-Stadt­rats­frak­ti­on für Lebens­freu­de pur und haben oft­mals eine lan­ge Tra­di­ti­on. Nach der Absa­ge der Weih­nachts­märk­te, befürch­tet die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on nun auch das Aus für die bevor­ste­hen­den Früh­jahrs- und Faschings­ver­an­stal­tun­gen. Nach Ansicht der SPDStadt­rats­frak­ti­on tref­fen die Ver­an­stal­tungs­ab­sa­gen die Bam­ber­ger Markt­händ­ler und Schau­stel­ler beson­ders hart. „Ein jahr­hun­der­te­al­ter Kul­turzweig könn­te in unse­rer Regi­on unwie­der­bring­lich ver­lo­ren gehen, wenn wir den betrof­fe­nen Unter­neh­mern nicht schnellst­mög­li­che und nach­hal­ti­ge Unter­stüt­zung anbie­ten kön­nen“, so der SPDFrak­ti­ons­vor­sit­zen­de Heinz Kuntke.

„Wir machen uns gro­ße Sor­gen, um alt­ein­ge­ses­se­ne Fami­li­en­be­trie­be, die den Weih­nachts­märk­ten, Volks­fe­sten, Kirch­wei­hen und Märk­ten in unse­rer Regi­on eine beson­de­re Prä­gung geben und als lang­jäh­ri­ge Teil­neh­mer teils auch zu einem „Gesicht“ des jewei­li­gen Festes gewor­den sind“, so Heinz Kunt­ke. Die SPD-Stadt­rats­frak­ti­on möch­te in einem Antrag von der Ver­wal­tung wis­sen wel­che kom­mu­na­len, regio­na­len, lan­des- und bun­des­wei­ten Hilfs­maß­nah­men für die betrof­fe­nen Unter­neh­mer bereits erfolgt sind und wie der aktu­el­le Stand der Bam­ber­ger Ver­an­stal­tun­gen für das Jahr 2022 ist.