Zwei neue Ehren­amt­li­che ELRDs im Schlüs­sel­fel­der Team der Johanniter

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Prü­fung zum Ein­satz­lei­ter Ret­tungs­dienst erfolg­reich bestanden

Gleich zwei Mit­ar­bei­ten­de der Johan­ni­ter-Ret­tungs­wa­che Schlüs­sel­feld haben ihre Prü­fung zum Ein­satz­lei­ter Ret­tungs­dienst (ELRD) durch die Staat­li­che Feu­er­wehr­schu­le Gerets­ried erfolg­reich bestan­den. Bevor die bei­den Not­fall­sa­ni­tä­ter Tho­mas Hem­pe und Pau­la Hein­del, die sich auch ehren­amt­lich enga­gie­ren, ihren ersten Ein­satz als ver­ant­wort­li­che Ein­satz­lei­ter haben, schau­en sie aber erst noch erfah­re­ne­ren Kol­le­gen über die Schul­ter: „Die bei­den müs­sen nicht gleich ins kal­te Was­ser sprin­gen, son­dern wer­den mich noch eini­ge Zeit bei Ein­sät­zen beglei­ten und dabei hospi­tie­ren“, so Ret­tungs­dienst­lei­ter Tho­mas Roschmann.

Thomas Hempe und Paula Heindel

Tho­mas Hem­pe und Pau­la Heindel

Künf­tig kön­nen sie dann bei grö­ße­ren Ein­sät­zen mit ent­spre­chen­dem Koor­di­nie­rungs­be­darf im Land­kreis Bam­berg und bei Bedarf auch in der Stadt Bam­berg zum Ein­satz kom­men. „Dabei geht es um Ein­sät­ze, bei denen bis zu zehn Per­so­nen betrof­fen sind und mehr als drei Ein­satz­fahr­zeu­ge also zum Bei­spiel Ret­tungs­wa­gen aus­rücken“, erklärt Tho­mas Rosch­mann. In einem sol­chen Fall wer­den die Ein­satz­lei­ter Ret­tungs­dienst von der Inte­grier­ten Leit­stel­le Bam­berg-Forch­heim alar­miert. Die Ein­satz­lei­ter Ret­tungs­dienst lei­ten, koor­di­nie­ren und über­wa­chen dann vor Ort die Orga­ni­sa­ti­on und Logi­stik, die nötig ist, um einen sol­chen Vor­fall zu bewältigen.

Mit Pau­la Hein­del und Tho­mas Hem­pe wächst das Team der ELRDs bei den ober­frän­ki­schen Johan­ni­tern auf sechs Per­so­nen. Sie alle über­neh­men die Auf­ga­be als Ein­satz­lei­ter rein ehren­amt­lich neben ihrem eigent­li­chen Job. „Umso mehr freu­en wir uns, wenn wir Unter­stüt­zung bekom­men zum Bei­spiel in Form von Spen­den“, so Tho­mas Rosch­mann. „Um einen neu­en ehren­amt­li­chen Kol­le­gen aus­zu­stat­ten mit Helm, Jacke und ande­ren Aus­rü­stungs­ge­gen­stän­den brau­chen wir rund 700 Euro. Außer­dem hat unser Ein­satz­lei­ter­fahr­zeug schon mehr als 200.000 Kilo­me­ter auf dem Tacho, auch da wird also irgend­wann ein neu­er Wagen fäl­lig, den wir eben­falls über Spen­den finan­zie­ren müs­sen.“ Unter­stüt­zung für die­ses wich­ti­ge Ehren­amt ist also jeder­zeit willkommen.

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