Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 27.12.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Kfz-Kenn­zei­chen gestohlen

In der Zeit von Sams­tag­mor­gen bis Sonn­tag­mit­tag wur­den von zwei gepark­ten Pkw die Kenn­zei­chen gestoh­len. Ein Fahr­zeug war im Herbst­wie­sen­weg auf öffent­li­che Grund abge­stellt. Der zwei­te betrof­fe­ne Wagen befand sich in einer offe­nen Gara­ge in der Schwed­ler­stra­ße. Es wur­de jeweils das vor­de­re und hin­te­re Emblem entwendet.

Die Erlan­ger Poli­zei hat Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Dieb­stahls gegen Unbe­kannt ein­ge­lei­tet. Auf­grund des zeit­li­chen und räum­li­chen Bezugs ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass bei­den Taten mit­ein­an­der in Ver­bin­dung ste­hen. Ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen in die­ser Sache, nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Müll­ton­ne durch hei­ße Asche beschädigt

Bucken­hof – Am Zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag (26.12.21) führ­te eine leicht­fer­ti­ge Ent­sor­gung von Asche zu einem Poli­zei- und Feu­er­wehr­ein­satz. Ein 44-jäh­ri­ger Bucken­ho­fer leer­te am Nach­mit­tag Asche aus sei­nem Kamin in die Müll­ton­ne. Angeb­lich war der Kamin bereits seit den Mor­gen­stun­den aus. Die schein­bar erkal­te­te Asche hat­te jedoch noch genü­gend Hit­ze in sich, sodass die Müll­ton­ne aus Kunst­stoff am Abend kom­plett geschmol­zen war. Die dane­ben ste­hen­de Papier­ton­ne wur­de eben­so in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Nach­dem der Scha­den bemerkt wur­de, kühl­te der Mann den Inhalt der bei­den Ton­nen mit Was­ser aus dem Gar­ten­schlauch. Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Bucken­hof wäs­ser­ten noch­mals kräf­tig nach und stell­ten so sicher, dass es zu kei­nen wei­te­ren Schmor­brän­den mehr kommt. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ins­ge­samt etwa 100,- Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Kör­per­ver­let­zung in Weisendorf

Ein 10-jäh­ri­ger Jun­ge wur­de gestern in Wei­sen­dorf im Schloß­park gegen 13:00 Uhr von einem bis­lang Unbe­kann­ten hin­ter­rücks und völ­lig unver­mit­telt so stark geschubst, dass er bäuch­lings stürz­te, sich beim Auf­prall auf den Boden zwei Schnei­de­zäh­ne abbrach und offen­bar wegen des hef­ti­gen Auf­pralls sogar kurz­zei­tig bewusst­los war.

Der­je­ni­ge, der den Jun­gen so hef­tig geschubst hat­te, stamm­te nach bis­he­ri­gem Kennt­nis­stand aus einer Grup­pe von drei Kindern/​Jugendlichen, die kurz nach der Tat noch einen ande­ren klei­nen Jun­gen auf dem dor­ti­gen Spiel­platz anspra­chen und ihm Geld dafür boten, wenn er am kom­men­den Tag wie­der käme.

Dank der Schil­de­rung die­ses zwei­ten klei­nen Jun­gen und der Recher­chen sei­ner Stief­mut­ter liegt eine Beschrei­bung des Tri­os vor. Dem­nach sei­en alle drei mit Moun­tain­bikes unter­wegs gewe­sen. Das Alter von zwei­en der drei Jungs wur­de auf ca. 13 – 15 Jah­re geschätzt, wäh­rend der Drit­te im Bun­de deut­lich jün­ger gewe­sen sei und zwar so ca. 10 Jah­re alt.

Die bei­den älte­ren Jungs tru­gen der Beob­ach­tung nach Moto­cross-Hel­me und zwar der eine einen matt­schwar­zen und der ande­re einen grü­nen mit auf­ge­steck­ter Helm­ka­me­ra. Der jün­ge­re des Tri­os wur­de als auf­fäl­lig hel­ler Typ beschrie­ben, mit hell­blon­den Haa­ren, blau­en Augen und eben auch sehr hel­ler Haut.

Das Trio wur­de kur­ze Zeit nach der Tat noch­mals auf dem Fahr­rad­weg zwi­schen Wei­sen­dorf und Gro­ßen­see­bach gesichtet.

Da der Vor­fall der Poli­zei erst rund 1 ¾ Stun­den nach der Tat gemel­det wur­de, blieb die Fahn­dung nach den Tat­ver­däch­ti­gen zunächst erfolglos.

Zeu­gen des Vor­falls wer­den drin­gend gesucht und gebe­ten, sich bei der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach zu melden.

Ver­kehrs­un­fall in Herzogenaurach

An der Kreu­zung Rath­ge­ber­stra­ße / Karl-Brö­ger-Stra­ße in Her­zo­gen­au­rach ereig­ne­te sich gestern kurz vor 20:00 Uhr ein Ver­kehrs­un­fall zwi­schen zwei Pkw.

Die 57-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Pkw Sko­da hat­te beim Ein­bie­gen von der Karl-Brö­ger-Stra­ße nach rechts in die Rath­ge­ber­stra­ße einen dort ent­lang­fah­ren­den und vor­fahrt­be­rech­tig­ten Pkw Renault, gesteu­ert von einer 45-jäh­ri­gen, über­se­hen, so dass es in der Fol­ge in Kreu­zungs­be­reich zum Zusam­men­stoß kam.

Wäh­rend der Renault mit einer fünf­köp­fi­gen Fami­lie besetzt war, saß die Unfall­ver­ur­sa­che­rin allei­ne in ihrem Fahr­zeug. Obwohl bei­de Pkw nach dem Unfall nicht mehr fahr­be­reit waren, wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se nie­mand verletzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

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