Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se bie­tet Online-Vor­trag „Eger­land – Sechs­äm­ter­land: Bur­gen als Weg­mar­ken einer histo­ri­schen Entwicklung“

Burg Hohenberg an der Eger. Foto: Harald Stark
Burg Hohenberg an der Eger. Foto: Harald Stark

Der Geschichts­ver­ein Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für Frei­tag, 10. Dezem­ber, 19 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Harald Stark, Kastel­lan der Plas­sen­burg und Kreis­hei­mat­pfle­ger im Land­kreis Kulm­bach, refe­riert über Bur­gen im Eger­land und Sechs­äm­ter­land als Weg­mar­ken einer histo­ri­schen Entwicklung.

Der Innen­raum des Fich­tel­ge­bir­ges, das soge­nann­te „Sechs­äm­ter­land“, und das heu­te jen­seits der tsche­chi­schen Gren­ze gele­ge­ne Eger­land bil­de­ten einst eine poli­ti­sche Ein­heit. Wie es zur Lösung der spä­te­ren „Sechs­äm­ter“ von dem seit 1322 an Böh­men ver­pfän­de­ten Eger­land kam und wie sich die Ämter bis ins 17. Jahr­hun­dert wei­ter ent­wickel­ten, wird anhand der Geschich­te der ein­sti­gen Adels- und spä­te­ren Amts­bur­gen im Fich­tel­ge­bir­ge dargestellt.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW unter dem Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.

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