Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 22.11.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Schlä­ge­rei auf Skateranlage

Am Sams­tag­abend gegen 18 Uhr kam es auf der Ska­ter­an­la­ge in der Micha­el-Vogel-Stra­ße ‑unter der soge­nann­ten Hoch­brücke- zu einem grö­ße­ren Schlagabtausch.

Zwei Jugend­li­che im Alter von 15 und 16 Jah­ren wur­den nach einem anfäng­li­chen ver­ba­len Streit sprich­wört­lich zusam­men­ge­schla­gen. Ins­ge­samt sie­ben Jugend­li­che ‑Jungs im Alter von cir­ca 15 bis 17 Jah­ren- schlu­gen und tra­ten auf die bei­den Geschä­dig­ten ein. Auch als die Opfer bereits am Boden lagen, wur­den sie wei­ter ange­grif­fen. Die Schlä­ger ergrif­fen noch vor Ein­tref­fen der alar­mier­ten Poli­zei­strei­fen die Flucht. Die Geschä­dig­ten erlit­ten glück­li­cher­wei­se nur leich­te Verletzungen.

Ein Straf­ver­fah­ren wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung wur­de ein­ge­lei­tet. Der Vor­fall wird von einer Ermitt­lungs­grup­pe der Erlan­ger Poli­zei bearbeitet.

Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Schlä­ge am Martin-Luther-Platz

Im Ver­lauf der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag kam es im Bereich des Mar­tin-Luther-Plat­zes zu einem kör­per­li­chen Über­griff. Die Tat ereig­ne­te sich ver­mut­lich Sonn­tag­nacht in der Zeit zwi­schen 2 Uhr und 6 Uhr.

Ein 19-Jäh­ri­ger wur­de von einer drei oder vier­köp­fi­gen Jugend­grup­pe attackiert. Es setz­te Faust­schlä­ge ins Gesicht. Die Schlä­ger ergrif­fen nach dem Vor­fall die Flucht. Der Geschä­dig­te erlitt leich­te Gesichts­ver­let­zun­gen. Die nähe­ren Hin­ter­grün­de der Tat sind bis­her unbekannt.

Die Anzei­ge­er­stat­tung bei der Poli­zei erfolg­te mit erheb­li­chen Zeitverzug.

Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Kör­per­ver­let­zung gegen Unbe­kannt eingeleitet.

Hin­wei­se von evtl. Zeu­gen zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­meint­li­cher Ein­bruch in Wohnhaus

Ecktental/​Brand. Am Sonn­tag­abend, gegen 19:00 Uhr, teil­te ein auf­merk­sa­mer Nach­bar einen aktu­el­len Ein­bruch in ein umste­hen­des Wohn­haus mit. Die Mel­dung löste sofort einen Groß­ein­satz der Poli­zei aus. Noch vor der Ankunft der ersten Strei­fen­be­am­ten kam es jedoch zu einem erneu­ten Anruf des Mit­tei­lers. Angeb­lich kehr­te der ver­meint­li­che Ein­bre­cher jetzt die Glas­scher­ben vor der Haus­tü­re zusam­men. Vor Ort konn­te schließ­lich durch die Beam­ten der 74-jäh­ri­ge Haus­ei­gen­tü­mer ange­trof­fen wer­den. Die­ser hat­te sich aus sei­nem Haus aus­ge­sperrt und sah kei­ne ande­re Mög­lich­keit, als eine Glas­schei­be in der Haus­tü­re ein­zu­schla­gen, um so wie­der in sein Haus zu gelangen.

Küchen­brand ver­ur­sacht hohen Sachschaden

Herolds­berg. Durch hei­ßes Fett, wel­ches eine 65-Jäh­ri­ge auf dem Herd offen­sicht­lich ver­ges­sen hat­te, geriet die Küche eines Anwe­sens in der Schnaitt­a­cher Stra­ße in Herolds­berg in Brand. Durch das rasche Ein­grei­fen der FF Herolds­berg und FF Groß­ge­schaidt konn­te der Voll­brand der Küche jedoch rasch gelöscht wer­den. Den­noch ent­stand ein Scha­den in Höhe von meh­re­ren zehn­tau­send Euro. Die Bewoh­ne­rin wur­de durch den Ret­tungs­dienst mit einer leich­ten Rauch­gas­ver­gif­tung in ein Kran­ken­haus verbracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach und Höchstadt a.d.Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

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