Stadt­mar­ke­ting Bam­berg schlägt neu­en Markt vor, um Markt­kauf­leu­ten zu helfen

„Bam­berg Markt“ statt „Weih­nachts­markt“ – Stadt­mar­ke­ting schlägt zusätz­li­chen Markt im Früh­jahr vor

Kei­ne alter­na­ti­ve Ver­an­stal­tung kann den finan­zi­el­len Ver­lust für die Markt­händ­ler und Gastro­no­men aus den bei­den abge­sag­ten Weih­nachts­märk­ten der Jah­re 2020 und 2021 erset­zen. Das betont der Geschäfts­füh­rer vom Stadt­mar­ke­ting Bam­berg Klaus Stie­rin­ger. Nach Ansicht vom Stadt­mar­ke­ting Bam­berg wer­den, nach der Ent­schei­dung der Baye­ri­schen Lan­des­re­gie­rung, wie­der umfang­rei­che Hilfs­maß­nah­men von Bund, Land und Kom­mu­ne not­wen­dig sein, um vie­le Markt­kauf­leu­te vor dem Ruin zu bewahren.

Für den Stadt­mar­ke­ting Ver­ein sind aber nicht nur der Bund und das Land gefor­dert den bedroh­ten Unter­neh­mern zu hel­fen. Auch die Stadt Bam­berg soll aktiv dazu bei­tra­gen die beson­ders Betrof­fe­nen zu unter­stüt­zen. Für sie schlägt der Stadt­mar­ke­ting Ver­ein einen zusätz­li­chen „Bam­berg Markt“ im Früh­jahr des Jah­res 2022 vor. „Sobald es das Infek­ti­ons­ge­sche­hen zulässt, kön­nen wir uns eine zusätz­li­che Innen­stadt­ver­an­stal­tung für die betrof­fe­nen Händ­ler und Gastro­no­men vor­stel­len. Wir wol­len den Unter­neh­mern damit eine klei­ne Per­spek­ti­ve bie­ten, um die Aus­fäl­le der abge­sag­ten Märk­te zumin­dest etwas zu kom­pen­sie­ren“, so der Geschäfts­füh­rer vom Stadt­mar­ke­ting Bam­berg Klaus Stieringer.

Der „Bam­berg Markt“ soll als zusätz­li­che Unter­stüt­zung unab­hän­gig mög­li­cher finan­zi­el­ler För­der­pro­gram­me aus­ge­rich­tet wer­den. Das Stadt­mar­ke­ting schlägt einen vier­wö­chi­gen Markt in der Innen­stadt vor der, je nach Coro­na Auf­la­gen, neben dem Max­platz auch die wei­te­ren Flä­chen der Bam­ber­ger Innen­stadt nutzt. „Wir wür­den den Betrof­fe­nen hel­fen und zugleich wie­der Fre­quenz in die Innen­stadt brin­gen“, so Klaus Stie­rin­ger. Der Stadt­mar­ke­ting Ver­ein bie­tet der Stadt Bam­berg an, die Orga­ni­sa­ti­on und die Durch­füh­rung des „Bam­berg Mark­tes“ zu übernehmen.

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