Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH lädt zu Medi­zi­ni­schem Vor­trag ein

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Der Schat­ten auf der Lun­ge – nicht immer harmlos

Die Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH lädt am Mitt­woch, 10. Novem­ber, um 18 Uhr zu einem Medi­zi­ni­schen Vor­trag in das Foy­er des Kli­ni­kums Bay­reuth, Preu­schwit­zer Stra­ße 101, ein. Dr. Tho­mas Hop­pert, Direk­tor der Kli­nik für Tho­ra­x­chir­ur­gie, spricht über das The­ma „Der Schat­ten auf der Lun­ge – nicht immer harmlos“.

Dr. Thomas Hoppert

Dr. Tho­mas Hoppert

Die Dia­gno­se ist lei­der in vie­len Fäl­len noch immer Zufall. Ein Rund­herd in der Lun­ge, der sich in einem Rönt­gen­bild zeigt, dass eigent­lich aus einem ganz ande­ren Grund gemacht wur­de. Beschwer­den oder Schmer­zen ver­ur­sa­chen die Kno­ten lan­ge Zeit nicht. „Zunächst ein­mal: Nicht alle die­ser Rund­her­de sind bös­ar­tig“, sagt Dr. Tho­mas Hop­pert, Direk­tor der Kli­nik für Tho­ra­x­chir­ur­gie an der Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH. Aber ja, es kann Krebs sein. Im Rah­men eines Medi­zi­ni­schen Vor­trags spricht er am Mitt­woch, 10. Novem­ber, ab 18 Uhr im Foy­er des Kli­ni­kums Bay­reuth über Dia­gno­se und The­ra­pie­al­ter­na­ti­ven bei Lun­gen­krebs. Die Kli­ni­kum Bay­reuth GmbH lädt Pati­en­ten, Ange­hö­ri­ge und Inter­es­sier­te dazu herz­lich ein.

Ohne Ein­schrän­kun­gen geht es lei­der nicht

Geplant ist der Vor­trag als Prä­senz­ver­an­stal­tung. Um Abstands- und Hygie­ne­vor­schrif­ten ein­hal­ten zu kön­nen, ist die Teil­neh­mer­zahl begrenzt. Wir bit­ten daher Pati­en­ten, Ange­hö­ri­ge und Inter­es­sier­te im Vor­feld um eine ver­bind­li­che Anmel­dung unter www​.kli​ni​kum​-bay​reuth​.de/​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​gen. Der Ein­tritt ist frei.

Für den Ver­an­stal­tungs­tag selbst gel­ten Mas­ken­pflicht und die 3‑G-Rege­lung. Ent­spre­chen­de Nach­wei­se für Gene­sung, voll­stän­di­ge Imp­fung oder das Vor­lie­gen eines nega­ti­ven Tests wer­den am Ein­gang kon­trol­liert. Bei den Tests kann es sich um einen zer­ti­fi­zier­ten Anti­gen-Schnell­test (nicht älter als 24 Stun­den) oder einen PCR-Test (nicht älter als 48 Stun­den) handeln.

Soll­te sich im Vor­feld der Ver­an­stal­tung die epi­de­mio­lo­gi­sche Lage ver­schär­fen, wer­den die Ver­an­stal­tun­gen als web­ex-Mee­ting ange­bo­ten. Soll­te dies der Fall sein, erhal­ten ange­mel­de­te Teil­neh­mer recht­zei­tig eine Benach­rich­ti­gung per E‑Mail, sofern sie die Mail­adres­se ange­ge­ben haben.

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