Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 25.10.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Alt­klei­der­con­tai­ner aufgebrochen

BAM­BERG. Sonn­tag­früh wur­de ein Poli­zei­be­am­ter, der pri­vat unter­wegs war, in einer Bäcke­rei in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße von einem Unbe­kann­ten ange­spro­chen. Die­ser teil­te mit, dass er gera­de zwei Per­so­nen beob­ach­tet hat­te, die einen Alt­klei­der­con­tai­ner in der Kant­stra­ße auf­bra­chen. Der Poli­zei­be­am­te begab sich zur Tatört­lich­keit und konn­te dort zwei Män­ner im Alter von 30 und 34 Jah­ren antref­fen. Die­se hielt er bis zum Ein­tref­fen einer Poli­zei­strei­fe fest. An dem Con­tai­ner konn­ten fri­sche Auf­bruch­spu­ren fest­ge­stellt werden.

Die Poli­zei Bam­berg-Stadt sucht nun nach Zeu­gen, die Sonn­tag­früh gegen 8:30 Uhr in der Kant­stra­ße etwas beob­ach­ten konn­ten. Außer­dem wird der Zeu­ge, der in der Bäcke­rei den Poli­zei­be­am­ten ange­spro­chen hat­te, gebe­ten, sich mit der Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 in Ver­bin­dung zu setzen.

Lager­feu­er auf Kin­der­spiel­platz gezündet

BAM­BERG. Sonn­tag­abend gegen 23:00 Uhr wur­de die Poli­zei Bam­berg zu einem Spiel­platz in die Bres­lau­stra­ße geru­fen, weil ein Zeu­ge eine Rauch­ent­wick­lung fest­ge­stellt hat­te. Die ein­tref­fen­de Strei­fe konn­te auf dem Spiel­platz ein klei­nes Lager­feu­er fest­stel­len. Unbe­kann­te hat­ten dort Klei­dung, Holz und Abfäl­le verbrannt.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Sach­be­schä­di­gun­gen

STAF­FEL­BACH. Den Holz­zaun eines Anwe­sens in der Main­stra­ße trat ein Unbe­kann­ter in den frü­hen Mor­gen­stun­den des Sonn­tags, zwi­schen 2.00 und 2.30 Uhr, um. Dabei ent­stand ein Scha­den von ca. 100 Euro.

Wer hat ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht und kann der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, Hin­wei­se auf den Täter geben?

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

HEI­LI­GEN­STADT. Gegen die Bei­fah­rer­sei­te eines auf dem Park­platz des Fami­li­en­zen­trums abge­stell­ten roten Pkw, VW Golf Sports­van, stieß ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer. Obwohl dabei ein Scha­den von ca. 1.000 Euro ver­ur­sacht wur­de, ent­fern­te sich der Ver­ur­sa­cher, ohne sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nach­zu­kom­men. Die Unfall­flucht ereig­ne­te sich am Sams­tag­abend, zwi­schen 18 und 21 Uhr.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

JOHAN­NIS­HOF. Mit dem Ret­tungs­dienst musst am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 30-jäh­ri­ger Rad­fah­rer ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auf einem mit nas­sen Laub bedeck­ten Wald­weg stürz­te der Moun­tain­bike-Fah­rer und zog sich eine Frak­tur am Arm zu.

Son­sti­ges

WALS­DORF. Nur noch Asche und geschmol­ze­nes Pla­stik blieb nach einem Brand von drei Müll­ton­nen übrig. Der Brand brach aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che am Sams­tag, zwi­schen 19 und 23 Uhr, im Erlau­er Weg aus. Zudem wur­de die Wand des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses erheb­lich ver­rußt. Der ins­ge­samt ent­stan­de­ne Scha­den wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und Zen­tra­le Einsatzdienste

Mit über zwei Pro­mil­le auf dem E‑Scooter unterwegs

BAY­REUTH. Mit über zwei Pro­mil­le war Sams­tag­nacht ein 42-Jäh­ri­ger auf sei­nem E‑Scooter unter­wegs. Der Mann fiel einer Strei­fen­be­sat­zung der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth auf, da er unsi­cher unter­wegs war.

Kurz nach 23 Uhr war der Mann mit sei­nem Gefährt am Hohen­zol­lern­ring unter­wegs. Anwei­sun­gen zur Anhal­tung igno­rier­te er zunächst. Ein Beam­ter nahm kurz­fri­stig zu Fuß die Ver­fol­gung auf und konn­te den Mann stop­pen. Bei der Kon­trol­le war eine Alko­ho­li­sie­rung des Man­nes deut­lich fest­stell­bar. Ein Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert von über zwei Pro­mil­le. Dar­auf­hin muss­te der Mann eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Sei­nen Füh­rer­schein konn­ten die Beam­ten nicht sicher­stel­len, da er die­sen bereits wegen einer Trun­ken­heits­fahrt abge­ben muss­te. Auf den 42-Jäh­ri­gen war­tet erneut ein Ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang dar­auf hin, dass E‑Scooter als Kraft­fahr­zeu­ge gel­ten und somit die gesetz­li­chen Rege­lun­gen zum Alko­hol- und Dro­gen­kon­sum gelten.

E‑Scooter mani­pu­liert

BAY­REUTH. Mit einem mani­pu­lier­ten E‑Scooter war Frei­tag­nacht ein 17-Jäh­ri­ger unter­wegs. Beam­te der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth kon­trol­lier­ten den Jugend­li­chen und been­de­ten die Fahrt.

Kurz vor Mit­ter­nacht fiel der 17-Jäh­ri­ge mit sei­nem Gefährt einer Strei­fen­be­sat­zung auf. Bei der spä­te­ren Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass der E‑Scooter tech­nisch mani­pu­liert war und daher deut­lich schnel­ler als die erlaub­ten 20 km/​h fuhr. Der jun­ge Mann muss sich nun wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis verantworten.

Nach Kon­trol­le in die Justizvollzugsanstalt

BAY­REUTH. Einen mit Haft­be­fehl gesuch­ten 19-Jäh­ri­gen nah­men Frei­tag­nacht Beam­te der Zen­tra­len Ein­satz­dien­ste Bay­reuth fest und lie­fer­ten ihn in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt ein. Zudem fan­den sie bei dem Mann noch eini­ge Gramm Marihuana.

Gegen 20 Uhr kon­trol­lier­te die Strei­fen­be­sat­zung den 19-Jäh­ri­gen und kon­fron­tier­te ihn mit dem bestehen­den Haft­be­fehl. Unver­mit­telt gab der jun­ge Mann Fer­sen­geld. Nach nur weni­gen Metern hol­ten ihn die sprint­star­ken Beam­ten ein und nah­men ihn fest. Bei der anschlie­ßen­den Durch­su­chung stell­ten die Poli­zi­sten noch Mari­hua­na sicher. Hier­für muss sich der 19-Jäh­ri­ge straf­recht­lich ver­ant­wor­ten. Zur Voll­streckung des Haft­be­fehls lie­fer­ten die Beam­ten den Mann in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt ein.

Ange­trun­ken aber ohne Führerschein

BAY­REUTH. Ein ange­trun­ke­ner Rol­ler­fah­rer wur­de Sonn­tag­vor­mit­tag von einer Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt aus dem Ver­kehr gezogen.

Der 41-Jäh­ri­ge wur­de gegen 11.00 Uhr in der Thier­gärt­ner Stra­ße kon­trol­liert, wobei sich zunächst her­aus­stell­te, dass er nur im Besitz einer Prüf­be­schei­ni­gung war. Da der Rol­ler jedoch erheb­lich schnel­ler als 25 km/​h fuhr, wäre eine Fahr­erlaub­nis erfor­der­lich gewesen.

Schließ­lich wur­de dem Mann auf­grund sei­nes Alko­hol­ge­ru­ches ein frei­wil­li­ger Alko­test ange­bo­ten. Die­ser ergab einen Wert von knapp ein Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und der Rol­ler für wei­te­re tech­ni­sche Unter­su­chun­gen sichergestellt.

Ermitt­lun­gen wegen diver­ser Ord­nungs­wid­rig­kei­ten und Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis wur­den eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fall

Streit­berg. Am Sonn­tag­nach­mit­tag fuhr ein 71-jäh­ri­ger Mann mit sei­nem Mer­ce­des die Stra­ße „Am Gai­ling“ berg­ab­wärts und woll­te auf die B470 ein­bie­gen. Hier­bei über­sah er zwei Rad­fah­rer, die von rechts kamen. Eine 51-jäh­ri­ge Rad­le­rin aus Coburg erschrak, ver­dreh­te den Len­ker und stürz­te. Sie wur­de mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus nach Forch­heim gebracht. Am Fahr­rad ent­stand ein Scha­den in Höhe von 200 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­flucht

Pretz­feld. Ein 20-jäh­ri­ger Mann park­te sei­nen grau­en Audi TT am Sonn­tag­nach­mit­tag in der Sport­platz­stra­ße. Als er zu sei­nem Auto zurück­kehr­te stell­te er fest, dass sei­ne Stoß­stan­ge, der Kot­flü­gel sowie der lin­ke Schein­wer­fer beschä­digt waren und ein Scha­den von 3000 Euro ent­stan­den war. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Hau­sen. Am Sonn­tag­nach­mit­tag über­sah eine 43-jäh­ri­ge Maz­da-Fah­re­rin auf der Staats­stra­ße 2244 in Rich­tung Hau­se­ner Kreis­ver­kehr fah­rend beim Abbie­gen auf einen Park­platz den Gegen­ver­kehr. Es kam zum Zusam­men­stoß mit einer 31-jäh­ri­gen BMW-Fah­re­rin. Bei die­sem Unfall wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand ver­letzt. Der Gesamtsach­scha­den beläuft sich auf ca. 13.500,– Euro.

Herolds­bach. Ein Schwer­ver­letz­ter und 15.000,– Euro Sach­scha­den waren die Bilanz eines Unfalls, der sich am Sonn­tag­abend ereig­ne­te. Eine 40-Jäh­ri­ge befuhr mit ihrem VW-Pas­sat die Staats­stra­ße 2259 und woll­te an der Ein­mün­dung zur B470 links abbie­gen. Dabei über­sah sie einen ent­ge­gen­kom­men­den 58-jäh­ri­gen Motor­rad­fah­rer, der u. a. Ver­let­zun­gen im Schul­ter­be­reich erlitt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Nis­san Qas­h­qai zerkratzt

HOCH­STADT AM MAIN, LKR. LICH­TEN­FELS. In der Zeit von Sams­tag, 12.00 Uhr bis Sonn­tag, 12.00 Uhr beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Täter einen sil­ber­far­be­nen Nis­san Qas­h­qai, der zu die­ser Zeit am Ang­ler­park­platz in der Stra­ße „Am See“ abge­stellt war. Das Auto wur­de an allen Türen und am Kof­fer­raum zer­kratzt, der Sach­scha­den liegt bei etwa 2.000 Euro. Zeu­gen der Sach­be­schä­di­gung wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Seat Leon ange­fah­ren und geflüchtet

HOCH­STADT AM MAIN, LKR. LICH­TEN­FELS. Rund 2.000 Euro Sach­scha­den ist die Bilanz einer Ver­kehrs­un­fall­flucht, die sich in der Zeit von Sams­tag, 19.30 Uhr bis Sonn­tag, 13.00 Uhr in der Wolfs­lo­cher Stra­ße ereig­net hat­te. Eine 58-Jäh­ri­ge park­te ihren sil­ber­nen Seat Leon ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung. Zur Unfall­zeit beschä­dig­te ein Unbe­kann­ter das Auto an der Stoß­stan­ge, dem Kot­flü­gel und dem rech­ten Außen­spie­gel. Zeu­gen der Unfall­flucht oder der Ver­ur­sa­cher selbst wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Gleich zwei Pkw beschädigt

ALTEN­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. In der Zeit von Sams­tag, 19.00 Uhr bis Sonn­tag, 10.00 Uhr beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Täter zwei Autos, einen schwar­zen Audi und einen wei­ßen VW, die zu die­ser Zeit in der Stra­ße „Neu­wie­se“ abge­stellt waren. Bei­de Autos wur­den an den Türen und Kot­flü­geln zer­kratzt, unter die jeweils lin­ken Rei­fen wur­den Glas­schei­ben platz­iert, sodass die Gefahr droht, dass die Räder beim Anfah­ren Scha­den neh­men könn­ten. Zudem wur­de das Kenn­zei­chen­schild des Audi aus sei­ner Hal­te­rung geris­sen. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den liegt bei rund 4.000 Euro. Sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Täter erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0.

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