Vor­trag in Bay­reuth zum The­ma „Kir­chen­bau in Ober­fran­ken 1945 bis 1980“

Symbolbild Heimatkunde

„Beweg­te Jah­re. Kir­chen­bau in Ober­fran­ken zwi­schen 1945 und 1980“: Das ist das The­ma des Vor­trags von Kunst­hi­sto­ri­ker Robert Schä­fer am Don­ners­tag, 14. Okto­ber, um 19 Uhr im Evan­ge­li­schen Zen­trum, Richard-Wag­ner-Stra­ße 24 in Bay­reuth. Am Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges war in Deutsch­land fast die Hälf­te aller Got­tes­häu­ser zer­stört oder schwer beschä­digt, zudem führ­ten Flucht und Ver­trei­bung zur Ent­ste­hung neu­er Dia­spo­ra­ge­mein­den. Die Fol­ge war ein Kir­chen­bau­boom, der bis Anfang der 1980er Jah­re anhielt. Auch in Ober­fran­ken wur­den zahl­rei­che neue Got­tes­häu­ser errich­tet. Robert Schä­fer stellt eini­ge die­ser Bau­ten vor und gibt so einen Über­blick über die umfang­rei­che Kir­chen­bau­tä­tig­keit in der Regi­on in einer beweg­ten Zeit. Ver­an­stal­ter sind das Evan­ge­li­sche Bil­dungs­werk, das Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se und der Frankenbund.

Der Ein­tritt ist frei, um Spen­den wird gebe­ten. Infor­ma­tio­nen zum gel­ten­den Hygie­nekon­zept unter www​.ebw​-ober​fran​ken​-mit​te​.de

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