Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 23.09.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Fen­ster­schei­be demoliert

Am Mitt­woch­abend gegen 19.30 Uhr kam es im Würz­bur­ger Ring zu einer Sachbeschädigung.

Ein bis­lang Unbe­kann­ter warf einen Stein gegen ein Fen­ster einer Erd­ge­schoss­woh­nung in einem Mehr­par­tei­en­haus. Die äuße­re Schei­be der Dop­pel­ver­gla­sung ging dabei zu Bruch. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von eini­gen hun­dert Euro. Der Stei­ne­wer­fer ergriff noch vor Ein­tref­fen der Poli­zei die Flucht.

Ein Straf­ver­fah­ren wegen vor­sätz­li­cher Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt wur­de eingeleitet.

Sach­dien­li­che Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Erlan­ger Poli­zei unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Gleich meh­re­re Ver­kehrs­un­fäl­le ver­ur­sacht – Fah­re­rin stand unter Alkoholeinfluss

Am Mitt­woch­abend ver­ur­sach­te eine 59-Jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin gleich meh­re­re Ver­kehrs­un­fäl­le in Ten­nen­lo­he. Die Frau stand unter Alko­hol­ein­fluss. Die Unfall­ur­sa­chen sind bis­lang nicht abschlie­ßend geklärt.

Bereits bei der Aus­fahrt aus dem eige­nen Grund­stück stieß die 59-Jäh­ri­ge gegen einen gepark­ten Pkw eines Nach­barn. Nach der erfolg­ten Scha­dens­re­gu­lie­rung zwi­schen den Unfall­be­tei­lig­ten, setz­te die Frau ihre Fahrt fort. Nur weni­ge Meter wei­ter streif­te die 59-Jäh­ri­ge den Zaun eines wei­te­ren Nach­barn. Nach ersten Erkennt­nis­sen ent­stand hier kein Sach­scha­den. Wie­der­um eini­ge hun­dert Meter ent­fernt fiel der Fah­re­rin der näch­ste Zaun zum Opfer. Dies­mal stieß die Frau mit ihrem Wagen gegen den Jäger­zaun einer Metz­ge­rei. Dabei wur­den drei Zau­nele­men­te beschä­digt. Die Dame fuhr mit ihrem Pkw anschlie­ßend wei­ter nach Hause.

Eine ver­stän­dig­te Poli­zei­strei­fe war in der Fol­ge mit den Unfall­auf­nah­men beschäf­tigt. Bei der Über­prü­fung der Fahr­tüch­tig­keit der 59-Jäh­ri­gen wur­de eine gerin­ge Alko­ho­li­sie­rung fest­ge­stellt. Auf Wei­sung der ver­stän­dig­ten Staats­an­walt­schaft muss­te die Unfall­ver­ur­sa­che­rin eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen lassen.

Ob letzt­end­lich der Alko­hol­ein­fluss ursäch­lich für die Ver­kehrs­un­fäl­le wahr, ist bis­lang nicht abschlie­ßend geklärt. Die Ermitt­lun­gen hier­zu dau­ern noch an.

Ver­letzt wur­de bei dem Vor­fall nie­mand. Die ent­stan­de­nen Schä­den lie­gen im drei­stel­li­gen Eurobereich.

Gegen die 59-Jäh­ri­ge wur­de ein Ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­kehrs­un­fall zum Berufsverkehr

Ecken­tal – Eschen­au Im Berufs­ver­kehr kam es am Mitt­woch­mor­gen zu einem Ver­kehrs­un­fall, an dem eine Motor­rad­fah­re­rin und ein Pkw-Fah­rer betei­ligt waren. Der Pkw-Fah­rer über­sah beim Abbie­gen von der Eschen­au­er Haupt­stra­ße in die Dr.-Otto-Leicht-Straße, die ihm ent­ge­gen­kom­men­de Fah­re­rin eines Leicht­kraft­ra­des. Trotz eines Fron­tal­zu­sam­men­sto­ßes wur­de die jun­ge Motor­rad­fah­re­rin glück­li­cher­wei­se nur leicht ver­letzt und es blieb ledig­lich bei einem gerin­gen vier­stel­li­gen Sach­scha­den an bei­den Fahrzeugen.

Rad­fah­rer miss­ach­tet Vorfahrt

Ecken­tal – Eschen­au In der Klein­ge­schaid­ter Stra­ße über­sah ein Rad­fah­rer, der in süd­li­che Fahrt­rich­tung unter­wegs war, einen von rechts aus der Nürn­ber­ger Stra­ße kom­men­den Pkw. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zum Zusam­men­stoß, wodurch der Rad­fah­rer zu Boden geschleu­dert wur­de. Glück­li­cher­wei­se wur­de der Rad­fah­rer bei die­sen Unfall augen­schein­lich nur leicht ver­letzt, er wur­de vor­sorg­lich in einen Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. An den Fahr­zeu­gen ent­stand ledig­lich ein gerin­ger Blech­scha­den in Höhe von ca. 1000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Moun­tain­bike wie­der aufgefunden

Her­zo­gen­au­rach – Das gestern im Pres­se­be­richt gemel­de­te gestoh­le­ne Fahr­rad konn­te am 22.09.2021 in Her­zo­gen­au­rach, Rote Klin­ge, wie­der auf­ge­fun­den und dem recht­mä­ßi­gen Eigen­tü­mer aus­ge­hän­digt werden.

Die Ermitt­lun­gen zum Tat­ver­däch­ti­gen des Fahr­rad­dieb­stahls dau­ern an.

Mit fri­sier­tem E‑Scooter unterwegs

Her­zo­gen­au­rach – Einer Strei­fe der PI Her­zo­gen­au­rach fiel am Mitt­woch­abend ein E‑Scooter im Bereich der Würz­bur­ger Stra­ße auf, der mit mehr als der zuläs­si­gen Höchst­ge­schwin­dig­keit von 20 km/​h stadt­aus­wärts unter­wegs war. Bei der anschlie­ßen­den Ver­kehrs­kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass an dem E‑Scooter ein zusätz­li­cher Akku ver­baut war und durch elek­tro­ni­sche Mani­pu­la­ti­on die Höchst­ge­schwin­dig­keit auf bis zu 34 km/​h erhöht wurde.

Die Wei­ter­fahrt wur­de dem 33-Jäh­ri­gen unter­sagt und das Gefährt sicher­ge­stellt. Neben Ver­stö­ßen gegen das Kraft­fahr­zeug­steu­er­ge­setz, der Fahr­zeug­zu­las­sungs­ver­ord­nung und der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung wur­de gegen den Beschul­dig­ten ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis ein­ge­lei­tet, da er nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis ist.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

- Fehl­an­zei­ge -

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