Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 22. Sep­tem­ber 2021

Bene­fiz­kon­zert des baye­ri­schen Polizeiorchesters

Anläss­lich des 65. Geburts­tags von Bay­erns Innen­mi­ni­ster Joa­chim Herr­mann gastiert das Poli­zei­or­che­ster Bay­ern am Don­ners­tag, 23. Sep­tem­ber, um 19:00 Uhr in der Hein­rich-Lades-Hal­le. Die Ein­nah­men kom­men der Akti­on Stern­stun­den zugu­te. Für die Stadt Erlan­gen nimmt Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth teil.

Stadt­teil­haus fei­ert 10-jäh­ri­ges Bestehen

Vor zehn Jah­ren wur­de das Stadt­teil­haus Treff­punkt Röthel­heim­park eröff­net, das von der Gemein­de St. Mat­thä­us und dem Stadt­ju­gend­ring Erlan­gen gemein­sam getra­gen wird. Neben einem Jubi­lä­ums­tag mit einem digi­ta­len Stadt­teil­haus-Fest am Sams­tag, 25. Sep­tem­ber, fin­det am Vor­abend ein Fest­akt im Stadt­teil­haus statt. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik wird dort die Grü­ße der Stadt überbringen.
Frei­tag, 24. Sep­tem­ber 2021, 18:00 Uhr, Treff­punkt Röthel­heim­park, Schenk­stra­ße 111

30 Jah­re EFA: OB eröff­net Ausstellung

Ange­lehnt an das Seme­ster­the­ma „Freund­schaft“ der Volks­hoch­schu­le haben die Erlan­ger Foto Ama­teu­re (EFA) den Titel „Bil­der ver­bin­den“ zur Fei­er ihres 30-jäh­ri­gen Bestehens gewählt. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik eröff­net die Aus­stel­lung, die bis zum 18. Febru­ar im Gro­ßen Saal der VHS gezeigt wird, am Sonn­tag, 26. Sep­tem­ber, um 11:00 Uhr. In der aktu­el­len Jubi­lä­ums­aus­stel­lung zum 30-jäh­ri­gen Bestehen zei­gen die Mit­glie­der des Foto­clubs das brei­te Spek­trum der Aus­ein­an­der­set­zung mit ihrer eige­nen Art, die Welt zu erle­ben und zu sehen und die­se mit foto­gra­fi­schen Mit­teln zu gestal­ten. In der Schau wer­den Foto­gra­fien von 19 Mit­glie­dern des Foto­clubs präsentiert.Die Foto Ama­teu­re ver­ste­hen sich als Foto­club, in dem sich jede und jeder Foto­be­gei­ster­te ein­brin­gen kann. Er setzt sich Jah­res­the­men und ver­an­stal­tet gemein­sa­me Exkur­sio­nen oder Work­shops. Die Mit­glie­der ste­hen in engem Aus­tausch mit den Erlan­ger Part­ner­städ­ten, ins­be­son­de­re durch die lan­ge Freund­schaft zum Foto­club Uni­fok in Jena. Die ent­stan­de­nen Foto­gra­fien wer­den in gemein­sa­men Aus­stel­lun­gen gezeigt und Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tun­gen der Städ­te­part­ner­schaf­ten durch die lang­jäh­ri­gen freund­schaft­li­chen Ver­bin­dun­gen bereichert.
Sonn­tag, 26. Sep­tem­ber 2021, 11:00 Uhr, VHS, Fried­rich­stra­ße 19, Histo­ri­scher Saal
Für die Eröff­nung ist eine Anmel­dung unter www​.vhs​-erlan​gen​.de/​k​u​r​s​/​2​1​W​3​0​2​000 erfor­der­lich, die Ver­an­stal­tung ist kosten­los. Es gel­ten die Bestim­mun­gen der 14. Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung. Für alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer gilt die 3G-Regel. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www​.vhs​-erlan​gen​.de.

Online-Sit­zung des Naturschutzbeirats

Die Mit­glie­der des Natur­schutz­bei­rats kom­men am Mon­tag, 27. Sep­tem­ber, um 17:00 Uhr zu einer Online-Sit­zung zusam­men. Zen­tra­ler Punkt der Tages­ord­nung ist der erfor­der­li­che Aus­bau der regio­na­len, rege­ne­ra­ti­ven Strom- und Wär­me­er­zeu­gung als wesent­li­cher Bei­trag zur Errei­chung der Nach­hal­tig­keits­zie­le und Kli­ma­neu­tra­li­tät für Erlan­gen. Umwelt­re­fe­ren­tin Sabi­ne Bock und Stadt­wer­ke-Vor­stand Frank One­seit berich­ten zu Solar­ther­mie- und PV-Freiflächenanlagen.
Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich per E‑Mail bernd.​buechl@​stadt.​erlangen.​de oder tele­fo­nisch 09131/862518. Die Zugangs­da­ten mit dem Link zum Web­ex-Mee­ting wer­den dann zur Ver­fü­gung gestellt.

Deutsch-fran­zö­si­sche Exkursion

Das deutsch-fran­zö­si­sche Insti­tut Erlan­gen lädt am Sams­tag und Sonn­tag, 25./26. Sep­tem­ber, zu einem Exkur­si­ons­wo­chen­en­de vor der eige­nen Haus­tür ein. Die Mis­si­on: Wir lesen die Land­schaft! Wie prägt der Mensch sei­ne Umwelt und was bedeu­tet in die­sem Kon­text Nach­hal­tig­keit? Zusam­men gehen die Teil­neh­men­den auf Erkun­dungs­tour und erfor­schen wel­che Ent­schei­dun­gen die Umge­bung in der Ver­gan­gen­heit geprägt haben und in der Zukunft prä­gen wer­den. Dabei wer­den mit Umwelt­päd­ago­gin­nen aus der Bre­ta­gne ver­schie­de­ne didak­ti­sche Metho­den der Umwelt­bil­dung ken­nen­ge­lernt. Mit wis­sen­schaft­li­chen Aspek­ten zum Lesen von Land­schaft sowie Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zu den besuch­ten Orten.
Infor­ma­ti­on und Anmel­dung: ouverture@​dfi-​erlangen.​de

Bil­dung für nach­hal­ti­ge Entwicklung

„Wie akti­vie­re ich Men­schen zu poli­ti­schem Han­deln?“ Die­ser Fra­ge wid­met sich eine Online-Ver­an­stal­tung der Umwelt­bil­dungs­be­auf­trag­ten der Städ­te Erlan­gen und Fürth, der Ener­gie- und Umwelt­sta­ti­on Nürn­berg sowie der Fami­lies for Future Fürth am Diens­tag, 28. Sep­tem­ber von 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr. Die Ver­an­stal­tung aus der Rei­he Trai­ners Trai­ning – Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung rich­tet sich an Akteu­rin­nen und Akteu­re aus Umwelt­bil­dung und glo­ba­lem Ler­nen mit dem Ziel, die Exper­ti­se unter­schied­li­cher Bil­dungs­trä­ger zusam­men­zu­brin­gen und sich gegen­sei­tig zu stär­ken. Die Auf­takt­vor­trä­ge spre­chen Marie Heit­feld von Ger­man­watch, Bonn, und Mar­kus Mit­te­rer von rehab repu­blic, Mün­chen. In zwei Slots kön­nen aus acht Impuls­ein­hei­ten loka­le Bei­trä­ge gehört wer­den. Die Ver­an­stal­tung wird von der Katho­li­schen Erwach­se­nen­bil­dung Fürth und der Leh­rer­kräf­te­bil­dung der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg unterstützt.Das Pro­gramm ist abruf­bar unter www​.erlan​gen​.de/​u​m​w​e​l​t​b​i​l​d​ung, der Ein­wahl­link kann bei janina.​baumbauer@​stadt.​erlangen.​de ange­for­dert werden.

Vor­trag zu inklu­si­ven Arbeitsplätzen

Home-Office statt Groß­raum­bü­ro, Video­kon­fe­renz statt Dienst­rei­se: Die Coro­na-Pan­de­mie hat vie­le Struk­tu­ren der Arbeits­welt ver­än­dert. Eröff­net der Wan­del auch neue Per­spek­ti­ven für inklu­si­ve Arbeits­plät­ze? Damit setzt sich eine Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung unter dem Titel „new work – auch inklu­siv?“ am Mitt­woch, 29. Sep­tem­ber, um 18:30 Uhr im Klei­nen Saal der Hein­rich-Lades-Hal­le Erlan­gen aus­ein­an­der. Ver­an­stal­ter ist das Inklu­si­ons­pro­jek­tes „LAUT – Leben, Arbei­ten und Teil­ha­ben in einer inklu­si­ven Gesell­schaft“ unter Lei­tung der Job­cen­ter der Stadt Erlan­gen und des Land­krei­ses Erlangen-Höchstadt.Prof. Ulrich Wal­wei, Vize­di­rek­tor des Insti­tuts für Arbeits­markt- und Berufs­for­schung (IAB) und Mit­glied im Rat der Arbeits­welt erläu­tert in sei­nem Vor­trag „new work – auch inklu­siv?“, inwie­weit der Wan­del neue Per­spek­ti­ven für inklu­si­ve Arbeits­plät­ze eröff­net. Außer­dem im Pro­gramm: Schrift­stel­ler Hel­mut Haberkamm mit Bei­trä­gen in frän­ki­scher Wort­kunst sowie eine Gesprächs­run­de mit Fir­men und Ange­stell­ten aus der Regi­on. Tobi­as Bütt­ner (Ner­ven aus Stahl – Tobi­as Bütt­ner Stif­tung), Sil­ke Kad­ach (CSR Mana­ge­rin Dano­ne D‑A-CH) und Micha­el Ban­te­le (Geschäfts­füh­rer Bir­ke & Part­ner) tau­schen sich über ihre Erfah­run­gen zu inklu­si­ven Arbeits­plät­zen aus. Zum Schluss zeich­net LAUT ein außer­ge­wöhn­li­ches Enga­ge­ment in betrieb­li­cher Inklu­si­on aus. Die Ver­an­stal­tung mode­riert Poe­try Slame­rin Kathi Mock. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Pro­jekt-Web­site unter https://​www​.laut​-inklu​si​on​.de/​a​n​m​e​l​d​u​n​g​-​v​e​r​a​n​s​t​a​l​t​u​n​g​-​s​e​p​t​e​m​b​e​r​-​2​0​21/. Inter­es­sier­te mel­den sich bit­te bei der Koor­di­na­ti­ons­stel­le LAUT per E‑Mail an laut@​access-​ifd.​de oder tele­fo­nisch unter 09131 897 444 an.

Aktiv­se­nio­ren bie­ten wie­der Bera­tung an

Die näch­ste „Sprech­stun­de“ der Aktiv­se­nio­ren fin­det am Mon­tag, 4. Okto­ber, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr vir­tu­ell per Tele­fon oder Sky­pe statt. Da es sich um Ein­zel­be­ra­tun­gen han­delt, wird um Anmel­dung bis Don­ners­tag, 30. Sep­tem­ber, bei der Wirt­schafts­för­de­rung der Stadt Erlan­gen gebe­ten (E‑Mail wifoe@​stadt.​erlangen.​de oder Tele­fon­num­mer 09131 / 86–2612).
AKTIV­SE­NIO­REN BAY­ERN e.V. berät Exi­stenz­grün­der und Exi­stenz­grün­de­rin­nen und hilft auch Unter­neh­men bei Pro­blem­fra­gen. Etwa 360 Exper­ten im Ruhe­stand geben im Rah­men des Ver­eins ihre Berufs- und Lebens­er­fah­rung aus unter­schied­li­chen Berei­chen in der Wirt­schaft wei­ter. Die Ver­eins­mit­glie­der arbei­ten ehren­amt­lich und honorarfrei.

Aus gesetz­li­chen Grün­den dür­fen die Aktiv­se­nio­ren kei­ne Rechts- und Steu­er­be­ra­tung geben. Sie kön­nen aber aus ihrer Sicht und Erfah­rung dazu kri­ti­sche und kon­struk­ti­ve Hin­wei­se und Emp­feh­lun­gen geben. Es kön­nen auch alle Fra­gen der Finan­zie­rung und Bewer­tung ange­spro­chen wer­den. Ziel der Aktiv­se­nio­ren ist es, in erster Linie Hil­fe zur Selbst­hil­fe zu leisten.

Kunst­mu­se­um zeigt Wal­ter Förster-Retrospektive

Vom 26. Sep­tem­ber bis 24. Okto­ber zeigt das Kunst­mu­se­um Erlan­gen die Aus­stel­lung „WAL­TER FÖR­STER – erzäh­le­risch und schwei­gend“. Der in Igels­dorf leben­de Künst­ler fei­er­te im Früh­jahr 2021 sei­nen 85. Geburts­tag. Aus die­sem Anlass wid­met ihm das Kunst­mu­se­um Erlan­gen eine groß ange­leg­te Aus­stel­lung, die sein künst­le­ri­sches Schaf­fen der letz­ten 50 Jah­re aufzeigt.Förster ist vor allem für sei­ne beein­drucken­den Zeich­nun­gen bekannt, die groß­for­ma­tig ange­legt und minu­ti­ös aus­ge­ar­bei­tet sind. Die Linie spielt eine zen­tra­le Rol­le in sei­nen oft sur­re­al anmu­ten­den Bil­dern von Land­schaf­ten und Architekturen.Die Retro­spek­ti­ve zeigt neben bekann­ten Werk­rei­hen erst­mals auch sei­ne Skiz­zen­bü­cher aus der Aka­de­mie­zeit und sogar die Kari­ka­tu­ren, die er 1966/67 für Tages­zei­tun­gen ent­warf, sowie sei­ne Mär­chen­bü­cher aus der Zeit um 1970. Wal­ter För­ster stu­dier­te von 1957 bis 1961 in Mün­chen und war neben sei­ner Tätig­keit als Kunst­er­zie­her seit­her als frei­schaf­fen­der Künst­ler aktiv. Seit 1959 sind För­sters Wer­ke in Ein­zel- und Grup­pen­aus­stel­lun­gen unter ande­rem in Deutsch­land, Ita­li­en, Öster­reich und in der Schweiz zu sehen. 2002 erhielt er den Otto-Grau-Preis des Bezirks Mit­tel­fran­ken, 2010 den 3. Kunst­preis der Nürn­ber­ger Nachrichten.Die Aus­stel­lung ist jeweils zu sehen Mitt­woch, Frei­tag, Sams­tag von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr; Don­ners­tag von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Sonn­tag von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Für den Besuch der Aus­stel­lung gilt die 3G-Regel.

Dinah Rad­tke Vor­sit­zen­de des Seniorenbeirats

Die Erlan­ger Ehren­bür­ge­rin Dinah Rad­tke wur­de zur neu­en Vor­sit­zen­den des Senio­ren­bei­rats gewählt. Als Stell­ver­tre­ter ste­hen ihr in den kom­men­den drei Jah­ren Karl-Heinz Bau­er und Hart­mut Wie­chert zur Sei­te. Zum Arbeits­aus­schuss des Gre­mi­ums gehö­ren Ursu­la Fischer, Bri­git­te For­ke, Petra Mahr, Agnes Rei­dels­hö­fer und Peter Römer. Rad­tke folgt der ehe­ma­li­gen Stadt­rä­tin Anet­te Chri­sti­an nach, die dem Gre­mi­um seit 2015 vor­stand. Wäh­rend des Sit­zung des Bei­rats fand auch eine beson­de­re Ehrung statt: Das älte­ste Mit­glied des Gre­mi­ums, Inge­borg Löt­ter­le, erhielt bei der Sit­zung aus den Hän­den des Erlan­ger Ober­bür­ger­mei­sters Flo­ri­an Janik die Urkun­de zur Ehren­mit­glied­schaft im Senio­ren­bei­rat. Damit wür­digt der Erlan­ger Stadt­rat die Lebens­lei­stung der Medi­zi­ne­rin und enga­gier­ten Bür­ge­rin, die kürz­lich ihren 100. Geburts­tag fei­ern konnte.Hinweis an die Medi­en: Auf Wunsch kann Bild­ma­te­ri­al zur Ver­fü­gung gestellt werden.

Fahr­bahn­decken­erneue­rung in der Luitpoldstraße

Zur Siche­rung und Bestands­er­hal­tung erneu­ert das Tief­bau­amt die Fahr­bahn­decke in der Luit­pold­stra­ße. Dazu muss die Luit­pold­stra­ße im Bereich zwi­schen der Kreu­zung Bismarckstraße/​Stubenlohstraße bis zur Kreu­zung Öst­li­che Stadtmauerstraße/​Waldstraße in der Zeit von Mitt­woch, 29. Sep­tem­ber, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 15. Okto­ber, für den Ver­kehr gesperrt wer­den. Ent­spre­chen­de Umlei­tun­gen wer­den ein­ge­rich­tet. Die Geh­we­ge blei­ben von den Bau­ar­bei­ten unbe­rührt und sind mit Ein­engun­gen durch die Absper­rung des Bau­fel­des benutz­bar. Ach­tung: Im Vor­feld der Asphal­tie­rung am Diens­tag, 12. Okto­ber, wird nach­mit­tags ein Haft­kle­ber auf die Fahr­bahn auf­ge­tra­gen, der bis zur Asphal­tie­rung nicht mehr betre­ten wer­den darf.
Der Umgriff der Bau­maß­nah­men sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Bau­maß­nah­me, zur Bau­ab­wick­lung etc. kön­nen unter www​.erlan​gen​.de/​v​e​r​k​ehr abge­ru­fen werden.

Pra­xis­ori­en­tier­te Erzie­her­aus­bil­dung ein vol­ler Erfolg

Was 2016 als Modell­ver­such in Bay­ern star­te­te, gibt es von nun an dau­er­haft: Die dua­le Aus­bil­dung von Erzie­he­rin­nen und Erzie­hern („Opti­Prax“) hat sich bewährt und wird zum Schul­jahr 2021/2022 in die Regel­form über­führt. Die städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen dür­fen sich über einen schnel­le­ren Zugang zu drin­gend gesuch­ten Erzie­he­rin­nen und Erzie­hern freu­en. Künf­tig wer­den bei der „Pra­xis­in­te­grier­ten Erzie­her­aus­bil­dung (m/​w/​d)“ Berufs­pra­xis und theo­re­ti­sches Wis­sen par­al­lel ver­mit­telt. Das Modell hat sich bewährt: Die Aus­zu­bil­den­den pro­fi­tie­ren von der ver­kürz­ten Aus­bil­dungs­zeit und einer Ver­gü­tung nach Tarif­ver­trag, Kin­der und Fami­li­en von gut aus­ge­bil­de­tem Personal.

Der Aus­bil­dungs­weg rich­tet sich an Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber, die bereits eine Aus­bil­dung zum staat­lich geprüf­ten Kin­der­pfle­ger oder eine fach­frem­de Berufs­aus­bil­dung abge­schlos­sen oder aber das (Fach-)Abitur erwor­ben haben. Berufs­prak­ti­sches und theo­re­ti­sches Wis­sen wer­den dabei par­al­lel ver­mit­telt. Von dem Aus­bil­dungs­mo­dell, das die Aus­bil­dungs­zeit je nach Vor­qua­li­fi­ka­ti­on auf drei Jah­re ver­kürzt und nach dem Tarif­ver­trag für Aus­zu­bil­den­de des öffent­li­chen Dien­stes – Beson­de­rer Teil Pfle­ge ver­gü­tet wird, pro­fi­tie­ren die Azu­bis und die Stadt Erlan­gen glei­cher­ma­ßen. Im kürz­lich been­de­ten, fünf­ten Pro­jekt­jahr haben in die­sem Jahr vier Absol­ven­tin­nen ihre dua­le Aus­bil­dung erfolg­reich abge­schlos­sen. Sie ste­hen nun den Kin­der­ta­ges­stät­ten wie auch den Spiel- und Lern­stu­ben im Stadt­ge­biet als Erzie­he­rin­nen zur Ver­fü­gung. Die Stadt Erlan­gen ist seit dem Start des Modell­ver­suchs im Jahr 2016 mit an Bord und trägt die gesam­ten Kosten, die im Zusam­men­hang mit der dua­len Aus­bil­dung anfallen.

Erzie­he­rin­nen und Erzie­her wer­den bun­des­weit nach wie vor hän­de­rin­gend gesucht. Durch den andau­ern­den Kita-Aus­bau ver­läuft die Nach­fra­ge seit Jah­ren auf einem sehr hohen Niveau. Die Pra­xis­in­ter­gier­te Aus­bil­dung trägt deut­lich zur Ent­span­nung der Situa­ti­on bei. Star­te­te das Modell­pro­jekt 2016 noch mit zwei Aus­zu­bil­den­den, wur­den bei der Begrü­ßungs­ver­an­stal­tung in der Hein­rich-Lades-Hal­le im Sep­tem­ber 2021 zehn neue Opti­Prax-Aus­zu­bil­den­de begrüßt. Dazu Tho­mas Mark, päd­ago­gi­scher Lei­ter des Stadt­ju­gend­am­tes: „Die Aus­zu­bil­den­den machen sich auf den Weg, um durch ihre Aus­bil­dung einen wich­ti­gen Bei­trag zur Bil­dung von Kin­dern und Jugend­li­chen zu lei­sten und somit zur Teil­ha­be an der Gesell­schaft bei­tra­gen.“ Hin­zu kom­men 28 Prak­ti­kan­tin­nen, die ihre Erzie­her­aus­bil­dung auf dem klas­si­schen Weg star­ten. Hier fol­gen auf ein ver­gü­te­tes, ein­jäh­ri­ges Pflicht­prak­ti­kum zwei wei­te­re Jah­re Voll­un­ter­richt, ehe es mit dem Berufs­prak­ti­kums­jahr in Rich­tung Ziel­li­nie geht.

Neu­er Amtsname

Das städ­ti­sche „Amt für Stadt­ent­wick­lung und Stadt­pla­nung“ wird umbe­nannt und heißt künf­tig „Amt für Stadt­pla­nung und Mobi­li­tät“. „Mit die­ser neu­en Amts­be­zeich­nung kön­nen wir die Brei­te der Auf­ga­ben zeit­ge­mä­ßer dar­stel­len“, erläu­tert Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber. Die Bezeich­nung ein­zel­ner Abtei­lun­gen und Sach­ge­bie­te wird eben­falls ange­passt. „Wir wol­len weg vom Begriff Ver­kehr hin zur Mobi­li­tät. Ver­kehr wird noch stark mit dem moto­ri­sier­ten Indi­vi­du­al­ver­kehr asso­zi­iert. Mit dem Begriff Mobi­li­tät wer­den dage­gen alle Ver­kehrs­ar­ten des Umwelt­ver­bunds (ÖPNV, Rad- und Fuß­ver­kehr) bes­ser umfasst“, so Weber.

Vor­erst kei­ne neu­en Ren­ten­be­ra­tungs­ter­mi­ne möglich

Auf­grund von per­so­nel­len Eng­päs­sen kann die Abtei­lung für Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­ge­le­gen­hei­ten bis auf wei­te­res kei­ne neu­en Ter­mi­ne für Ren­ten­be­ra­tun­gen mehr anbie­ten. Es wird gebe­ten, vor­erst auch von tele­fo­ni­schen Anfra­gen abzusehen.

An fol­gen­de Stel­len kön­nen sich Ver­si­cher­te in ihren Ren­ten­an­ge­le­gen­hei­ten wenden:

Aus­kunfts- und Bera­tungs­stel­le der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung in Nürn­berg, Tele­fon 0911/23423100 sowie bei den Ren­ten­be­ra­tern der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung im Rat­haus Erlan­gen, nur mon­tags und diens­tags in der Zeit von 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr,
eine vor­he­ri­ge Ter­min­ver­ein­ba­rung ist erfor­der­lich unter: 86–2835 oder 86–1285.

Außer­dem bei den ehren­amt­li­chen Ver­si­cher­ten­be­ra­tern in Erlan­gen (Ansprech­per­so­nen und Anschrif­ten: sie­he www​.erlan​gen​.de Such­wort Ren­ten­be­ra­tung) oder bei pri­va­ten Rentenberatungsstellen.

Auf­gra­bun­gen in der Sieg­litz­ho­fer Straße

In der Sieg­litz­ho­fer Stra­ße 32 über Renn­e­st­ra­ße bis Eskilst­u­na­stra­ße kommt es von Mon­tag, 27. Sep­tem­ber, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 29. Okto­ber, zu Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen. Der Grund ist das Erstel­len eines Hausanschlusses.

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