Spar­dor­fer Grund­schu­le hat nicht am fal­schen Ort gespart – Den „Digi­tal­tur­bo“ eingelegt

Symbolbild Bildung

Der „Dan­kes­brief“, den die Schul­kin­der der 4b an Bür­ger­mei­ster Andre­as Wasie­lew­ski (SPD) und den Gemein­de­rat der nur knapp 2.500 Ein­woh­ner zäh­len­den Gemein­de Spar­dorf bei Erlan­gen schrie­ben, kam von Her­zen. Die Gemein­de hat­te sich beim letz­ten „Lock­down“ kur­zer­hand ent­schlos­sen, die Digi­ta­li­sie­rung der Grund­schu­le selbst vor­an­zu­trei­ben und dazu im Novem­ber die stol­ze Sum­me von 125.000 Euro aus dem Gemein­de­säckel in die Hand genom­men. Damit wur­de die Digi­ta­li­sie­rung der Grund­schu­le in kür­ze­ster Zeit erreicht. Ohne die eige­ne Schu­lungs­maß­nah­men wären das inve­stier­te Kapi­tal laut Bür­ger­mei­ster Andre­as Wasie­lew­ski „in den Sand gesetzt gewesen!“

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