Coburg: HSC 2000 Coburg emp­fängt ThSV Eisen­ach zum Benefizspiel

Symbolbild Handball

HSC 2000 Coburg emp­fängt ThSV Eisen­ach zum Benefizspiel

Coburg – Hand­ball-Zweit­li­gist HSC 2000 Coburg möch­te sei­nen Bei­trag lei­sten, den Flut­op­fern zu hel­fen. Zu die­sem Zweck ver­an­stal­ten die Cobur­ger am kom­men­den Sams­tag, dem 7. August 2021, um 18:30 Uhr, ein Bene­fiz­spiel gegen den thü­rin­gi­schen Riva­len und Liga­kon­kur­ren­ten ThSV Eisenach.

Der offi­zi­el­le Vor­ver­kauf star­tet am mor­gi­gen Mitt­woch um 12:00 Uhr. Dau­er­kar­ten­in­ha­ber haben ein Vor­kaufs­recht und kön­nen sich die Tickets bereits ab dem heu­ti­gen Diens­tag 12 Uhr sichern. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen dazu sind bereits per Mail ver­schickt wor­den. Kar­ten gibt es für 8 Euro (ermä­ßigt 6 Euro) sowohl über den bekann­ten HSC-Ticke­ton­line­shop, als auch an der Abend­kas­se der HUK-COBURG are­na, die am Sams­tag­abend ab 17:30 Uhr geöff­net hat. Die gesam­ten Ticke­terlö­se die­ses Bene­fiz­spiels wer­den an den Ver­ein „Berch­tes­ga­den hilft e.V.“ gespen­det und geht damit direkt an eine Regi­on in Bay­ern, die von der Flut­ka­ta­stro­phe schwer getrof­fen wurde.

„Wir freu­en uns, dass wir die Mög­lich­keit haben, die­ses Bene­fiz­spiel aus­zu­rich­ten. Neben den ver­hee­ren­den Unwet­tern im Westen sind auch in Bay­ern vie­le Men­schen von der Flut­ka­ta­stro­phe betrof­fen, die­se möch­ten wir mit den Ticke­terlö­sen des Spie­les unter­stüt­zen“, sagt Geschäfts­füh­rer Jan Gorr. Die Cobur­ger Fans kön­nen also einer­seits mit ihrem Besuch Men­schen hel­fen, die Unter­stüt­zung drin­gend gebrau­chen kön­nen – ande­rer­seits ist die Par­tie aus sport­li­cher Sicht die erste Gele­gen­heit, die neu for­mier­te Mann­schaft in Akti­on zu erle­ben. „Die ersten Trai­nings­ein­drücke sind sehr posi­tiv gewe­sen, die Jungs zie­hen mit und man kann beob­ach­ten, dass hier ein ech­ter Team­geist ent­steht“, erklärt Trai­ner Alo­is Mraz. Gegen Eisen­ach war­tet gleich eine ech­te Stand­ort­be­stim­mung auf das Cobur­ger Team. In der ver­gan­ge­nen Sai­son schaff­ten die Thü­rin­ger als Auf­stei­ger einen siche­ren Mittelfeldplatz.

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