Ern­te­hel­fer in der Frän­ki­schen Schweiz

BU v.l.n.r.: Lud­wig und Rosit­ta Erl­wein, Michae­la Engel­hardt (1. Vor­sit­zen­de), Hel­mut Foer­ster, Andre­as Rösch

Nach einer Woche ver­ab­schie­det sich Ern­te­hel­fer Hel­mut Foer­ster, Rent­ner aus Forch­heim, vom Obst­bau­be­trieb der Fami­lie Erl­wein – Preu­schens Edel­brand­bren­ne­rei in Hunds­bo­den. „Die­ses Jahr ent­schied ich mich coro­nabe­dingt für einen Ein­satz beim Ern­te­er­leb­nis Frän­ki­sche Schweiz und es war eine tol­le Zeit hier. Das Gute liegt manch­mal so nah.“ meint Hel­mut Foer­ster. Als Dank für den Ein­satz bekam er von der 1. Vor­sit­zen­den Michae­la Engel­hardt ein frän­ki­sches Kochbuch.

Beim Ern­te­er­leb­nis kön­nen Erwach­se­ne als Hel­fer bei der Ern­te und Pflan­zen­pfle­ge, bei der Wei­ter­ver­ar­bei­tung und Ver­mark­tung der Erzeug­nis­se die hei­mi­schen Obst­hö­fe unter­stüt­zen. Als Dank für ihre Mit­hil­fe erhal­ten sie Kost und Logis umsonst bereit­ge­stellt. Sie woh­nen bei einem Obst­bau­be­trieb in der Frän­ki­schen Schweiz und ler­nen so vor Ort die gan­ze Viel­falt der land­wirt­schaft­li­chen Arbeit ken­nen. Die Idee ent­stand in Süd­ti­rol und wur­de durch die Wirt­schafts­för­de­rung des Land­krei­ses Forch­heim mit Hil­fe eines EU-Pro­jek­tes als Ern­te­er­leb­nis Frän­ki­sche Schweiz umgesetzt.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen im Inter­net: www​.ern​te​er​leb​nis​.de

1 Antwort

  1. Norbert Roth sagt:

    So kann der Min­dest­lohn auch unter­gra­ben werden.

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