Wohn­haus­brand in Peg­nitz for­dert Einsatzkräfte

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

PEG­NITZ, LKR. BAY­REUTH. Zahl­rei­che Ein­satz­kräf­te der ört­li­chen Feu­er­weh­ren, des Ret­tungs­dien­stes und der Poli­zei beschäf­tig­te am Sams­tag­nach­mit­tag ein Wohn­haus­brand in der Stra­ße „Ham­mer­bühl“. Drei Bewoh­ner erlit­ten dabei Ver­let­zun­gen und es ent­stand hoher Sach­scha­den. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Gegen 16 Uhr ent­deck­te eine 38-jäh­ri­ge Bewoh­ne­rin des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses eine Rauch­ent­wick­lung aus dem Kel­ler des Gebäu­des und alar­mier­te über den Not­ruf die Ret­tungs­kräf­te. Ein­satz­kräf­te der Feu­er­weh­ren Peg­nitz, Tro­schen­reuth, Hain­bronn, Michel­feld und Schna­bel­waid eil­ten dar­auf­hin zum Brand­ort. Die Flam­men brei­te­ten sich vom Kel­ler auf das erste Ober­ge­schoss und die ange­bau­te Gara­ge aus. Die 38-Jäh­ri­ge, sowie deren 69 und 66 Jah­re alten Eltern, die eben­falls in dem Haus woh­nen, konn­ten das Gebäu­de selbst­stän­dig ver­las­sen, erlit­ten dabei jedoch eine Rauch­gas­ver­gif­tung und muss­ten medi­zi­nisch in einen Kran­ken­haus ver­sorgt wer­den. Den Feu­er­wehr­kräf­ten gelang es zwar die Flam­men zu löschen, jedoch ist das Mehr­fa­mi­li­en­haus der­zeit unbe­wohn­bar und der in der Gara­ge befind­li­che Audi brann­te kom­plett aus. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 150.000 Euro.

Brand­fahn­der aus Bay­reuth ermit­teln nun über die Ursa­che des Feuers.

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