FCE Bam­berg siegt beim SV Seli­gen­por­ten mit 5:0

Durchatmen nach dem Sieg "im Kloster". Foto: FCE
Durchatmen nach dem Sieg "im Kloster". Foto: FCE

Drit­ter Sieg im drit­ten Spiel

In der Fuß­ball Bay­ern­li­ga hat der FC Ein­tracht Bam­berg auch das drit­te Spiel gewon­nen. Am Sams­tag­nach­mit­tag (31. Juli) gewann der FCE mit 5:0 (1:0) beim SV Seli­gen­por­ten. Mit neun Punk­ten aus drei Spie­len ist der FC Ein­tracht – neben der DJK Vil­z­ing – als ein­zi­ge Mann­schaft der Liga noch ohne Punkt­ver­lust und führt die Tabel­le an. Der Spiel­ver­lauf: In den ersten 20 Minu­ten lie­fer­ten sich bei­de Mann­schaf­ten ein Duell auf Augen­hö­he. Dann jedoch über­nahm der FC Ein­tracht Bam­berg die Kon­trol­le über das Spiel. Und krön­te das dann auch mit der Füh­rung: ein Pass auf Tran­zis­ka, der Stür­mer lief über rechts auf das Tor der Gast­ge­ber zu und been­de­te den Angriff mit der Bam­ber­ger 1:0 Füh­rung. Auch nach dem Tref­fer hat­te Bam­berg das Duell gut im Griff, die Dom­rei­ter besa­ßen auch mehr Tor­chan­cen. So hat­ten die Fran­ken unter ande­rem Pech, dass ein Kopf­ball nur an der Quer­lat­te lan­de­te. Mit einem knap­pen und ver­dien­ten Vor­sprung für den FCE ging es in die Pau­se. Auch nach dem Sei­ten­wech­sel hat­te der FC Ein­tracht das Spiel voll­stän­dig unter Kon­trol­le. Die Mann­schaft von Trai­ner Kol­beck gestat­te­te den Haus­her­ren, die nicht auf alle Spie­ler zurück­grei­fen konn­ten, so gut wie kei­ne kla­ren Tor­chan­cen. Dazu erspiel­ten sich die Bam­ber­ger gute Tor­mög­lich­kei­ten, die auch genutzt wur­den. Und nicht nur das. Alle vier Tref­fer in der zwei­ten Halb­zeit wur­den nach guten Kom­bi­na­tio­nen her­aus­ge­spielt. Der Sieg hät­te am Ende sogar noch ein oder zwei Tore höher aus­fal­len kön­nen. Trai­ner Juli­an Kol­beck: „Auch die­ses Spiel haben wir sehr fokus­siert und enga­giert ange­gan­gen, Wir haben dem Spiel unse­ren Stem­pel auf­ge­drückt und sind ein gutes Tem­po gegan­gen. Dafür haben wir uns dann auch mit einem kla­ren Sieg belohnt. Bes­ser kann ein Liga­start mit drei Sie­gen aus drei Spie­len und einer eng­li­schen Woche nicht lau­fen. Daher bin ich sehr zufrie­den, was die Jungs abge­lie­fert haben. Jetzt heißt es erst­mal ein, zwei Tage run­ter­kom­men, und dann mit vol­lem Fokus auf das näch­ste Spiel vorzubereiten.“

Der FCE spiel­te mit: Deller­mann – Ljev­sic, Popp (ab 79. Reck), Koll­mer, Linz (ab 59. Els­ha­ni), Kau­be, Kett­ler (ab 82. Hof­mann), Reisch­mann (ab 71. Val­dez), Tran­zis­ka, Hel­mer (ab 59. Schmitt)

Die Tore: 0:1 Tran­zis­ka (24.), 0:2 Hel­mer (52.), 0:3 Hel­mer (56.), 0:4 Tran­zis­ka (81.), 0:5 Schmitt­sch­mitt (85.).

Zuschau­er: 175

Die näch­sten Spie­le: Der FC Ein­tracht Bam­berg ist am 7. August beim TSV Abtswind zu Gast und erwar­tet am 14. August den Würz­bur­ger FV. Im August gibt es dann noch fol­gen­de Spie­le: 18. August beim ASV Cham, 21. August zu Hau­se gegen die SpVgg Ans­bach, 28. August bei der DJK Geben­bach. Dazu kommt noch die Begeg­nung zu Hau­se gegen den TSV Groß­bar­dorf – die für den 4. August vor­ge­se­he­ne Par­tie wur­de auf den 31. August ver­legt. Bis auf Wei­te­res ist die maxi­ma­le Zuschau­er­zahl begrenzt, die Höhe kann je nach Ent­wick­lung der Inzi­denz­wer­te von Spiel zu Spiel vari­ie­ren. Der FCE macht daher noch ein­mal auf den Kar­ten­vor­ver­kauf für sei­ne Heim­spie­le auf­merk­sam. Tickets gibt es unter ande­rem an fol­gen­den Stel­len: bvd Kar­ten­ser­vice Bam­berg (Lan­ge Stra­ße 39/41), Kar­ten­ki­osk Bam­berg an der Bro­se Are­na (Forch­hei­mer Stra­ße), Medi­en­grup­pe Ober­fran­ken Bam­berg (Guten­berg­stra­ße 1), Lot­to Hüm­mer Hall­stadt (Emil-Kem­mer-Stra­ße 19), Rei­se­bü­ro Ebern (Rit­ter-von-Schmitt-Stra­ße 8), Annett´s Rei­se­bü­ro Hirschaid (Kirch­platz 5) oder online im Ticket­shop des FCE. Ob die Tages­kas­se an den Spiel­ta­gen öff­net oder geschlos­sen bleibt, rich­tet sich nach der Zahl der im Vor­ver­kauf abge­setz­ten Kar­ten und den dann noch zur Ver­fü­gung ste­hen­den Tickets. Die Ent­schei­dung, ob geöff­net wird oder nicht, kann durch­aus erst weni­ge Stun­den vor Spiel­be­ginn fallen.

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