Rat­haus­Re­port der Stadt Erlan­gen vom 26. Juli 2021

Impf­zen­trum: Bis­her 286.640 Imp­fun­gen durchgeführt

In der zurück­lie­gen­den Woche (Kalen­der­wo­che 29) wur­den in der Stadt Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt 8.556 Coro­na-Schutz­imp­fun­gen durch­ge­führt. Davon ent­fal­len 1.359 Imp­fun­gen auf das Impf­zen­trum in der Erlan­ger Sedan­stra­ße und die drei Außen­stel­len in Her­zo­gen­au­rach, Höchstadt/​Aisch bzw. Ecken­tal, da wei­ter­hin nur weni­ge Zweit­imp­fun­gen anstan­den. Zusätz­lich wur­den jedoch 7.197 Imp­fun­gen bei Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­ten in Stadt und Land­kreis vorgenommen.

Somit wur­den ins­ge­samt seit Beginn (KW 53/2020) 286.640 Imp­fun­gen in Erlan­gen und im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt ver­ab­reicht. Ins­ge­samt haben 130.958 Per­so­nen die Zweit­imp­fung erhal­ten und damit den vol­len Schutz (Quo­te min­de­stens eine Imp­fung: 61,8 Pro­zent; Quo­te Zweitimpfung/​vollständiger Schutz: 51,9 Pro­zent). Die­se Zah­len ent­hal­ten auch die Imp­fun­gen von klei­ne­ren und mitt­le­ren Betrie­ben, die unter­stüt­zend durch das Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, sowie betrieb­li­che Imp­fun­gen durch nie­der­ge­las­se­ne Ärz­tin­nen und Ärz­te. Zu den Imp­fun­gen, die durch ange­stell­te Betriebs­ärz­tin­nen und Betriebs­ärz­te bzw. betriebs­ärzt­li­che Dien­ste unab­hän­gig vom Impf­zen­trum durch­ge­führt wur­den, lie­gen der Stadt Erlan­gen kei­ne voll­stän­di­gen Zah­len vor.

Noch nie war es so ein­fach, sich gegen das Coro­na-Virus schüt­zen zu las­sen: Wer sich im bay­ern­wei­ten Por­tal www​.impf​zen​tren​.bay​ern regi­striert oder sich tele­fo­nisch (09131 86–6500) mel­det, wird sofort einen Impf­ter­min erhal­ten. Auch ohne Anmel­dung und Ter­min kann man zu den offe­nen Impf­ta­gen kom­men: Erlan­gen (Sedan­stra­ße 1): Diens­tag, 27. Juli, 13:00 bis 19:00 Uhr; Frei­tag, 30. Juli, 10:00 bis 19:00 Uhr, Her­zo­gen­au­rach (Burg­stal­ler Weg): Frei­tag, 30. Juli, 13:00 bis 17:00 Uhr, Höchstadt/​Aisch (Am Aisch­park): Mitt­woch, 28. Juli, 10:00 bis 17:00 Uhr; Frei­tag, 30. Juli, 13:00 bis 17:00 Uhr, Ecken­tal (Pfarr­gar­ten): Sams­tag, 31. Juli, 10:00 bis 17:00 Uhr. Der Ter­min für die Zweit­imp­fung kann bei tele­fo­ni­scher Anmel­dung oder an offe­nen Impf­ta­gen inner­halb des von der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on (STI­KO) vor­ge­ge­be­nen Rah­men frei gewählt wer­den. Bei Online-Ter­min­ver­ein­ba­rung kann der Zweit­ter­min bei der Erst­imp­fung vor Ort ange­passt wer­den. An offe­nen Impf­ta­gen wird auch der Impf­stoff von John­son & John­son ange­bo­ten, bei dem eine ein­ma­li­ge Imp­fung als Voll­schutz aus­reicht. Das Impf­zen­trum über­nimmt auch Zweit­imp­fun­gen, wenn die erste Imp­fung an ande­rer Stel­le durch­ge­führt wur­de. Auch der Wohn­ort spielt kei­ne Rol­le mehr.

Die Stadt Erlan­gen betreibt das gemein­sa­me Impf­zen­trum für Erlan­gen (kreis­frei) und den Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt. Es befin­det sich in den Räu­men des ehe­ma­li­gen Inter­sport Eisert in Erlan­gen (Nägels­bach-/Sedan­stra­ße). Im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt gibt es drei Außen­stel­len. Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter www​.erlan​gen​.de/​i​m​p​f​z​e​n​t​rum.

Stad­teil­haus Büchen­bach West: Ent­wurfs­pla­nung beschlossen

Der Bau des Stadt­teil­hau­ses West in Büchen­bach wird kon­kret: Der Erlan­ger Stadt­rat hat in sei­ner Sit­zung letz­ten Don­ners­tag der Vor­ent­wurfs­pla­nung für ein sozio­kul­tu­rel­les Zen­trum mit Stadt­teil­bi­blio­thek am Rudel­t­platz zugestimmt.

Der Vor­ent­wurf ver­ei­nigt die Ergeb­nis­se eines auf­wän­di­gen Bür­ger­be­tei­li­gungs­ver­fah­rens mit den Anfor­de­run­gen des Amtes für Stadt­teil­ar­beit, der Stadt­bi­blio­thek, der Volks­hoch­schu­le und der Jugendkunstschule/​Kulturamt, die das Haus künf­tig gemein­sam bespie­len wer­den. Um dem Wunsch nach gro­ßer Offen­heit nach­zu­kom­men, wer­den geschlos­se­ne Grup­pen- und Mehr­zweck­räu­me auf ein Min­dest­maß redu­ziert zugun­sten offe­ner und teil-offe­ner, the­ma­tisch geglie­der­ter Berei­che. Ein „Ein­la­den­der Mit­ge­stal­ten-Markt­platz“ als Dreh- und Angel­punkt fin­det sich in unter­schied­li­cher Grö­ße in allen Stock­wer­ken des Hau­ses wie­der. Es gibt kei­ne räum­li­che Tren­nung zwi­schen den Stadt­teil­haus-Akti­vi­tä­ten und der Stadt­teil­bi­blio­thek. Viel­mehr ver­tei­len sich die unter­schied­li­chen Biblio­theks­nut­zun­gen auf die ver­schie­de­nen Berei­che des Gebäu­des. Stadt­teil­haus und Biblio­thek gehen the­ma­tisch wie atmo­sphä­risch inein­an­der auf. Neben einem Werk­be­reich und einem Café wird unter ande­rem auch ein „Inspi­rie­ren­des Ent­decker-Lab“ unter­ge­bracht, bestehend aus einer klei­nen Gaming-Zone und einem soge­nann­ten Maker­space, der mit Werk­zeu­gen wie Näh­ma­schi­nen, 3‑D-Drucker und ähn­li­ches aus­ge­stat­tet wer­den soll.

Auch der Außen­be­reich wur­de inten­siv geplant. So kann die Ter­ras­se auch als Büh­ne für Ver­an­stal­tun­gen genutzt wer­den. Die Werk­räu­me erhal­ten aus­rei­chend Flä­che, um Arbei­ten im Frei­en zu ermög­li­chen. Angren­zend an den Kin­der­buch-Bereich ist ein Außen-Lese­be­reich für Kin­der vor­ge­se­hen. Auch ein Lager­feu­er­be­reich und eine Flä­che für Obst­bäu­me sind ein­ge­plant. Beson­de­re Beach­tung fand bei der Pla­nung auch das The­ma Bar­rie­re­frei­heit. Auch in Sachen Umwelt­freund­lich­keit wer­den hohe Maß­stä­be gesetzt. So ist die Nut­zung von Nah­wär­me- und Wär­me­pum­pen­tech­nik vor­ge­se­hen. Pho­to­vol­ta­ik auf dem Dach wird weit­rei­chend umge­setzt, aber auch an die Dach- und Gebäu­de­be­grü­nung wur­de gedacht.

„Mit die­sem Stadt­teil­haus gehen wir im Hin­blick auf sein Kon­zept, sei­ne Gestalt und sei­ne Nut­zun­gen einen für Erlan­gen bis­lang ein­zig­ar­ti­gen neu­en Weg“, sag­te Kul­tur­re­fe­ren­tin Anke Stei­nert-Neu­wirth. Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik sieht die gro­ßen Chan­cen für die Ent­wick­lung des Stadt­teils. „Büchen­bach hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren durch die Neu­bau­ge­bie­te ver­än­dert. Schon seit lan­gem wird zurecht ein leben­di­ges Zen­trum für die Men­schen im neu­en Stadt­teil gefor­dert. Jetzt nimmt das Zen­trum end­lich Form an.“ Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber äußer­te die Hoff­nung, dass das Gebäu­de durch sei­ne offe­ne Archi­tek­tur Men­schen anzie­hen und zum Mit­ma­chen bewe­gen wer­de. Bau­be­ginn ist vor­aus­sicht­lich Anfang 2023. Die Fer­tig­stel­lung des Stadt­teil­hau­ses ist für 2025 geplant. Die Gesamt­ko­sten für Bau und Ein­rich­tung wer­den der­zeit auf etwa 17 Mil­lio­nen Euro geschätzt.

Son­der­för­der­pro­gramm für ener­ge­ti­sche und öko­lo­gi­sche Auf­wer­tun­gen von Sportanlagen

Der Stadt­rat hat in sei­ner letz­ten Sit­zung eine Anpas­sung der Sport­för­der­richt­li­ni­en beschlos­sen. Für die Bezu­schus­sung von her­aus­ra­gen­den, über das nor­ma­le Maß hin­aus­ge­hen­de Bau- und Sanie­rungs­maß­nah­men von Erlan­ger Sport­ver­ei­nen gibt es ein kom­mu­na­les Sonderprogramm.

Hin­ter­grund sind die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels und der damit ein­her­ge­hen­den Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung von ener­ge­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen bzw. öko­lo­gi­sche Auf­wer­tun­gen der vor­han­de­nen Anla­gen der Sport­ver­ei­ne. Hier­bei soll der Grund­stein für die infra­struk­tu­rel­le Zukunfts­fä­hig­keit des orga­ni­sier­ten Sports in der Huge­not­ten­stadt gelegt werden.

Im Rah­men der Anpas­sung der städ­ti­schen Sport­för­de­rung wur­den im letz­ten Jahr unter ande­rem die För­der­mög­lich­kei­ten für Bau- und Sanie­rungs­maß­nah­men deut­lich ver­bes­sert. So gel­ten nun gestaf­fel­te Zuschuss­hö­hen, mit denen ins­be­son­de­re ener­ge­ti­sche Sanie­run­gen signi­fi­kant stär­ker als bis­her geför­dert wer­den können.

„Dar­über hin­aus soll nun mit­tels des auf fünf Jah­re befri­ste­ten Son­der­pro­gramms für Ver­ei­ne mit eige­nen Sport­an­la­gen der star­ke Impuls gesetzt wer­den, wirk­lich umfas­sen­de infra­struk­tu­rel­le Ver­bes­se­run­gen vor­zu­neh­men, die einen erheb­li­chen Mehr­wert für die Stadt­ge­sell­schaft und die Zie­le des Kli­ma­schut­zes haben“, erklärt Bür­ger­mei­ster und Sport­re­fe­rent Jörg Volleth die Anpas­sung. Die Maß­nah­men sol­len sich deut­lich von den übli­chen Bau- und Sanie­rungs­maß­nah­men abheben.

„Die Sport­ver­ei­ne sol­len ani­miert wer­den, die­se gro­ße Chan­ce zu nut­zen und Inve­sti­tio­nen für die Zukunft vor­zu­neh­men, die ohne ein sol­ches Son­der­pro­gramm viel­leicht für lan­ge Zeit unmög­lich gewe­sen wären“, ergänzt der Lei­ter des städ­ti­schen Amtes für Sport und Gesund­heits­för­de­rung, Ulrich Klement.

Das am Ende für den jewei­li­gen Ver­ein unter Berück­sich­ti­gung aller För­der­ge­ber ledig­lich ein Eigen­an­teil von 10 v. H. der Inve­sti­ti­ons­sum­me ver­blei­ben soll, ist der geeig­ne­te Anstoß, um zeit­nah wirk­lich grund­le­gen­de Ver­bes­se­run­gen der Anla­gen zu ermög­li­chen, ohne dass dies die Ver­ei­ne finan­zi­ell über­for­dert. Nach der Aus­ar­bei­tung des Son­der­pro­gramms durch die Stadt­ver­wal­tung fand bereits eine ein­ver­nehm­li­che Vor­be­spre­chung mit dem Vor­stand des Sport­ver­ban­des Erlan­gen sowie wei­te­rer Ver­eins­ver­tre­ter statt.

Stadt­rat stimmt für Zweck­ver­ein­ba­rung StUB-Ostast

Der Erlan­ger Stadt­rat hat sich in sei­ner Sit­zung am Don­ners­tag dafür aus­ge­spro­chen, die Zweck­ver­ein­ba­rung zwi­schen der Stadt, dem Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt, dem Land­kreis Forch­heim und dem Zweck­ver­band Stadt-Umland-Bahn (StUB) über die Ein­bin­dung des Ost­astes in die wei­te­ren Pla­nun­gen abzuschließen.

Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik begrüßt die­sen Ent­schluss: „Die Zweck­ver­ein­ba­rung ist die Grund­la­ge dafür, dass wir in Sachen Erwei­te­rung Ost-Ast den näch­sten Schritt gehen kön­nen. Um För­der­mit­tel bei einem mög­li­chen Bau des StUB-Ost­astes zu erhal­ten, ist es erfor­der­lich, hier­für ver­tief­te Pla­nungs­lei­stun­gen durch­zu­füh­ren. Die­se kann der Zweck­ver­band jetzt ange­hen“. Pla­nungs- und Bau­re­fe­rent Josef Weber ergänzt: „Mit Beschluss vom 16. Janu­ar 2020 ist die Stadt Erlan­gen bereits der Initia­ti­ve des StUB-Ost­astes bei­getre­ten. Sie wur­de beauf­tragt, einen Bei­tritt der Land­krei­se Erlan­gen-Höchstadt und Forch­heim zum Zweck­ver­band zu beglei­ten und zu unter­stüt­zen. In gemein­sa­men Abstim­mungs­ge­sprä­chen ist es uns gelun­gen, zwi­schen den betei­lig­ten Gebiets­kör­per­schaf­ten eine Zweck­ver­ein­ba­rung aus­zu­han­deln, wel­che nun die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für die wei­te­ren Pla­nun­gen zur Ein­bin­dung des Ost­astes der Stadt-Umland-Bahn in den För­der­mit­tel­zu­schuss­an­trag schaf­fen soll.“ Die Kreis­ta­ge Forch­heim und Erlan­gen-Höchstadt haben die Zweck­ver­ein­ba­rung bereits beschlossen.

Hin­ter­grund: Im April 2018 haben sich 13 Gemein­den aus den Land­krei­sen Erlan­gen-Höchstadt und Forch­heim sowie die Stadt Erlan­gen – die soge­nann­te LIBOS-Initia­ti­ve (land­kreis­über­grei­fen­des inter­kom­mu­na­les Bünd­nis für den Ost-Ast der StUB) – zusam­men­ge­schlos­sen, um die öst­li­che Erwei­te­rung der StUB (das heißt eine Strecke nach Ecken­tal) unter­su­chen zu las­sen. Nach einer ersten gut­ach­ter­li­chen Ein­schät­zung haben die Stadt Erlan­gen, die Land­krei­se Erlan­gen-Höchstadt und Forch­heim sowie der Zweck­ver­band StUB ent­schie­den, Ver­hand­lun­gen über eine Ein­bin­dung des Ost-Astes in die wei­te­ren Pla­nun­gen und somit den ursprüng­li­chen Plan eines T‑Netzes (L‑Netz + Ost-Ast) wiederaufzunehmen.

Jugend­par­la­ment wähl­te Vorstandschaft

Zu sei­ner kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung in Prä­senz kam das im Herbst letz­ten Jah­res gewähl­te Jugend­par­la­ment vor weni­gen Tagen im Rat­haus zusam­men. Coro­nabe­dingt war dies in den letz­ten Mona­ten nicht mög­lich. Das Gre­mi­um wähl­te Emi­lia Kind­ler zur ersten Vor­sit­zen­den, Fynn Gei­fes ist neu­er zwei­ter Vor­sit­zen­der. Für die Kas­se zeigt künf­tig Tom Engel­geh zustän­dig. Schrift­füh­rung und Pres­se­ar­beit lie­gen in den Hän­den von Linet­te Achenbach.

Bür­ger­mei­ster schließt Baum-Paten­schafts­ver­trag mit Elters­dor­fer Frauen

Zehn Elters­dor­fer Frau­en haben anläss­lich der 1.000 Jahr-Fei­er des Orts­teils die Pfle­ge von städ­ti­schem Grün über­nom­men. Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth über­reicht ihnen am Diens­tag, 27. Juli, am Egi­di­en­platz offi­zi­ell den Patenschaftsvertrag.
Diens­tag, 27. Juli 2021, 17:00 Uhr, Egidienplatz

BDS Azu­bi­aka­de­mie ver­leiht Zertifikate

Die Azu­bi­aka­de­mie des Bun­des der Selbst­stän­di­gen (BDS) / Bezirks­ver­band Mit­tel­fran­ken ver­leiht am Mitt­woch, 28. Juli, ihre Zer­ti­fi­ka­te. Zu der Ver­an­stal­tung im Für­ther Sport­park Ron­hof kommt auch Erlan­gens Wirt­schafts- und Finanz­re­fe­rent Kon­rad Beu­gel und spricht ein Grußwort.
Mitt­woch, 28. Juli 2021, 18:00 Uhr, Fürth, Sport­park Ron­hof, Lau­ben­weg 60

Frau­en­au­ra­cher Orts­bei­rat tagt

Der Orts­bei­rat Frau­en­au­rach kommt am Mitt­woch, 28. Juli, um 19:30 Uhr im Gemein­de­zen­trum (Gais­bühl­stra­ße 4) zu sei­ner näch­sten öffent­li­chen Sit­zung zusam­men. Auf der Tages­ord­nung ste­hen die Vor­stel­lung des Kli­ma­bud­gets, der Hoch­was­ser­steg an der Kanal­un­ter­füh­rung, die Ver­kehrs­füh­rung in der Erlan­ger Stra­ße, das Jubi­lä­um 50 Jah­re Ein­ge­mein­dung (2022) und ande­res mehr.
Mitt­woch, 28. Juli 2021, 19:30 Uhr, Gemein­de­zen­trum, Gais­bühl­stra­ße 4

Für Besu­che­rin­nen und Besu­cher ist das Tra­gen einer FFP2-Mas­ke und die Hin­ter­le­gung von Kon­takt­da­ten Pflicht. Gäste wer­den zudem gebe­ten, vor Besuch der Sit­zung eine der zahl­rei­chen Mög­lich­kei­ten zu nut­zen, sich auf das Coro­na-Virus testen zu las­sen. Alle Test­zen­tren und ‑mög­lich­kei­ten sind auf der Inter­net­sei­te www​.erlan​gen​.de/​c​o​r​o​n​a​t​est zusam­men­ge­stellt. Eine Testung unmit­tel­bar am Sit­zungs­ort ist nicht möglich.

Bür­ger­mei­ster bei 19. Nord­baye­ri­schen Forum „Gesund­heit und Sicher­heit bei der Arbeit“

Die Deut­sche Gesell­schaft für Arbeits­me­di­zin und Umwelt­me­di­zin, der Ver­band für Sicher­heit, Gesund­heit und Umwelt­schutz bei der Arbeit sowie die Ärz­te­fort­bil­dung ver­an­stal­ten am Don­ners­tag und Frei­tag, 29./30. Juli, das 19. Nord­baye­ri­sche Forum „Gesund­heit und Sicher­heit bei der Arbeit“. Bür­ger­mei­ster Jörg Volleth begrüßt die Gäste am Don­ners­tag­mor­gen in der Heinrich-Lades-Halle.
Don­ners­tag, 29. Juli 2021, 9:30 Uhr, Hein­rich-Lades-Hal­le, Rat­haus­platz (Klei­ner Saal)

60 Jah­re Städ­te­part­ner­schaft mit Eskilstuna

Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie kann der 60. Geburts­tag der Städ­te­part­ner­schaft mit dem schwe­di­schen Eskilst­u­na nicht groß gefei­ert wer­den. Als ein Hin­weis auf das Jubi­lä­um wur­de daher vor weni­gen Tagen an einer neu­en Holz­bank in der Fuß­gän­ger­zo­ne Nürn­ber­ger Stra­ße (neben der „Bras­se­rie“) eine Metall­pla­ket­te angebracht.Gemeinsam mit dem Freun­des­kreis Eskilst­u­na und im Bei­sein von Ober­bür­ger­mei­ster Flo­ri­an Janik wur­de die Bank ein­ge­weiht und es wur­den zumin­dest foto­gra­fi­sche Grü­ße nach Eskilst­u­na geschickt.

Stadt­teil­kirch­wei­hen: Wei­te­re Absagen

Die Coro­na-Pan­de­mie und die damit ver­bun­de­nen Ein­schrän­kun­gen neh­men wei­ter­hin Ein­fluss auf die Erlan­ger Stadt­teil­kirch­wei­hen. Wie das zustän­di­ge Lie­gen­schafts­amt infor­miert, kön­nen auch die Kirch­wei­hen in Büchen­bach (3. bis 6. August) und Ten­nen­lo­he (13. bis 16. August) nicht stattfinden.

Vacher Stra­ße gesperrt

Die Vacher Stra­ße zwi­schen Hüt­ten­dorf und Vach muss von Mon­tag, 2. August, bis Frei­tag, 27. August, wegen Stra­ßen­in­stand­set­zungs­ar­bei­ten voll gesperrt wer­den. Die Vacher Stra­ße (Kreis­stra­ße ER 2) hat einen für die vor­ge­se­he­ne Nut­zung zu gerin­gen Quer­schnitt. Daher wer­den die Ban­ket­te regel­mä­ßig über­fah­ren und geschä­digt. Dies führt infol­ge der Scha­dens­aus­brei­tung auch zu einer Schä­di­gung der Fahr­bahn­rän­der. Es wer­den sowohl die Fahr­bahn­rän­der als auch die Ban­ket­te neu her­ge­stellt und kon­struk­tiv verbessert.

Das teil­te das städ­ti­sche Refe­rat für Pla­nen und Bau­en mit. Die Umlei­tung über Frau­en­au­rach und Nie­dern­dorf ist aus­ge­schil­dert. Info: www​.erlan​gen​.de/​v​e​r​k​ehr.

War­tungs­ar­bei­ten an der Finanzsoftware

An der Finanz­soft­ware der Stadt­käm­me­rei fin­den von Don­ners­tag, 29. Juli, bis Sonn­tag, 1. August, grö­ße­re War­tungs­ar­bei­ten statt. Des­halb rich­tet der EDV-Dienst­lei­ster Kom­mu­nal­BIT eine System­sper­re ein. Dem­zu­fol­ge kann die Käm­me­rei nicht mit dem System arbei­ten und auch kei­ne Aus­künf­te geben (Steuer‑, Zahlungs‑, Mahn- und Vollstreckungsangelegenheiten).

Sicher­heits­kon­zept Berg­kirch­weih­ge­län­de: Gelän­der wer­den erneuert

Im Rah­men des Sicher­heits­kon­zepts Berg­kirch­weih­ge­län­de fin­den ab Ende Juli Gelän­der-Erneue­run­gen im öst­li­chen Teil des Fest­ge­län­des statt. Wie das städ­ti­sche Refe­rat für Pla­nen und Bau­en mit­teilt, befin­den sich die Sanie­rungs­punk­te in der Stra­ße An den Kel­lern ober­halb der Raths­ber­ger Stra­ße. Da an den vor­han­de­nen Stütz­wän­den aus sta­ti­schen Grün­den die erfor­der­li­chen Gelän­der nicht ange­bracht wer­den kön­nen, müs­sen vor die­sen Stütz­wän­den zusätz­li­che Fun­da­men­te her­ge­stellt wer­den. Die Arbei­ten wer­den bis Ende Okto­ber dauern.

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