Bam­berg: Dom­rei­ter star­ten mit Sieg in neue Sai­son – FCE gewinnt 2:0 beim FC Sand

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Gelun­ge­nes Bay­ern­li­ga­de­büt für den neu­en FCE Trai­ner Juli­an Kol­beck. Beim FC Sand sieg­ten die Fuß­bal­ler des FC Ein­tracht Bam­berg am Sams­tag­nach­mit­tag (24. Juli) mit 2:0 (0:0).

Der Spiel­ver­lauf: Bam­bergs neu­er Trai­ner setz­te bei sei­nem Punkt­spiel­de­büt eine Mann­schaft ein, die im Durch­schnitt 23,1 Jah­re alt war. Ein Schnitt, den es in etwa in allen Spie­len der Sai­son geben wird. Die­se jun­ge Mann­schaft begann stark, sie kon­trol­lier­te die Anfangs­pha­se und hat­te durch Linz die erste Mög­lich­keit (3.). Nach einer Vier­tel­stun­de kamen die Haus­her­ren bes­ser in das Spiel. Sie hat­ten dann auch die erste gute Mög­lich­keit, Fischer setz­te einen Schlen­zer an den Innen­pfo­sten. Den Abpral­ler konn­ten die Bam­ber­ger dann gera­de noch klä­ren. Mit einem tor­lo­sen Remis ging es dann in die Pau­se. Nach dem Sei­ten­wech­sel sahen die Zuschau­er dann ein völ­lig ande­res Spiel: Bam­berg kon­trol­lier­te Ball und Geg­ner, von den Gast­ge­bern war nichts mehr zu sehen. Sicher­lich kamen den Gästen die zwei schnel­len Tore zur Hil­fe: Nach einem Frei­stoß von Schmitt­sch­mitt köpf­te Popp zur Füh­rung ein (55.), und eine Zei­ger­um­dre­hung spä­ter leg­te Tran­zis­ka nach und stell­te auf 2:0. Der blut­jun­ge Stür­mer umspiel­te den Tor­hü­ter der San­der und schob den Ball in das lee­re Tor (56.). Der Trai­ner des FCE konn­te fort­an rela­tiv ent­spannt sein Bay­ern­li­ga­de­büt an der Sei­ten­li­nie bege­hen. In der Zeit bis zum Schluss­pfiff erspiel­ten sich die Dom­rei­ter durch Schmitt­sch­mitt, Hel­mer, Tran­zis­ka und Els­ha­ni noch wei­te­re gute Mög­lich­kei­ten. Es blieb jedoch beim 2:0 für die Ober­fran­ken. Der FCE hat am Ende sicher­lich ver­dient als Sie­ger das See­sta­di­on ver­las­sen. Er hat es jedoch ver­säumt, höher zu gewinnen.

Das sagt Trai­ner Juli­an Kol­beck: „Es war das erwar­tet schwe­re und umkämpf­te Spiel gegen einen Geg­ner, der vor allem in der ersten Halb­zeit rich­tig hart und gut ver­tei­digt hat. Wir wie­der­um hat­ten wenig Tem­po in unse­ren Abläu­fen mit Ball. Und wir hat­ten Glück in der ersten Halb­zeit, denn Sand hat­te eine Rie­sen­mög­lich­keit, unser Tor­hü­ter Fabi Deller­mann hat rich­tig gut gehal­ten. In der Halb­zeit hat­ten wir ein biss­chen etwas ange­passt und sind dann mit einer rich­tig guten Dyna­mik in die zwei­te Halb­zeit gegan­gen. Wir haben dann schnell das 1:0 gemacht und nach dem Tor ist der Kno­ten geplatzt. Das 2:0 haben wir dann drauf­ge­setzt und hät­ten dann noch das drit­te oder vier­te Tor machen kön­nen, ja viel­leicht sogar müs­sen. Aber im Gro­ßen und Gan­zen bin ich mit dem 2:0 zufrie­den und unter dem Strich, den­ke ich, ist der Sieg auch verdient.“

Der FCE spiel­te mit: Deller­mann – Hack (ab 69. Schmitt), Ljev­sic, Popp, Koll­mer (ab 57. Hel­mer), Linz, Kau­be (ab 76. Hof­mann), Kett­ler, Reisch­mann, Schmitt­sch­mitt (ab 76. Val­dez), Tran­zis­ka (ab 81. Elshani).

Die Tore: 0:1 Popp (55.), 0:2 Tran­zis­ka (56.)

Die näch­sten Spie­le: Wei­ter geht es für den FC Ein­tracht Bam­berg am kom­men­den Diens­tag, 27. Juli. Am zwei­ten Spiel­tag erwar­ten die Dom­städ­ter in ihrem ersten Heim­spiel die SpVgg Bay­ern Hof. Anstoß ist um 19:00 Uhr. Die Par­tie war für den 28. Juli vor­ge­se­hen, wur­de ver­gan­ge­ne Woche jedoch um einen Tag vor­ver­legt. Der Monat endet für die Bam­ber­ger mit dem Spiel beim SV Seli­gen­por­ten am 31. Juli.

Zu guter Letzt: Der FCE macht für das Spiel am Diens­tag gegen die SpVgg Bay­ern Hof auf die begrenz­te Zuschau­er­zahl auf­merk­sam und emp­fiehlt, Tickets im Vor­ver­kauf unter ande­rem an fol­gen­den Stel­len zu erwer­ben: bvd Kar­ten­ser­vice Bam­berg (Lan­ge Stra­ße 39/41), Kar­ten­ki­osk Bam­berg an der Bro­se Are­na (Forch­hei­mer Stra­ße), Lot­to Hüm­mer Hall­stadt (Emil-Kem­mer-Stra­ße 19), Rei­se­bü­ro Ebern (Rit­ter-von-Schmitt-Stra­ße 8), Annett´s Rei­se­bü­ro Hirschaid (Kirch­platz 5) oder online im Ticket­shop des FCE. Ob die Tages­kas­se am Spiel­tag öff­net oder geschlos­sen bleibt, rich­tet sich nach der Zahl der im Vor­ver­kauf abge­setz­ten Kar­ten und den dann noch zur Ver­fü­gung ste­hen­den Tickets. Die Ent­schei­dung, ob geöff­net wird oder nicht, kann durch­aus erst am spä­ten Diens­tag­nach­mit­tag fallen.

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