AfD-Kreis­ver­band Bay­reuth: „Land­schaft statt Wind­parks. Auch in Hollfeld.“

Pres­se­mit­tei­lung des AfD-Kreis­ver­bands Bayreuth:

Mario Schulze und Florian Köhler

Mario Schul­ze und Flo­ri­an Köhler

Vor­ge­stern nah­men Ver­tre­ter des AfD Kreis­ver­bands Bay­reuth, unter ande­rem der Vor­sit­zen­de des Kreis­ver­bands, Dr. Chri­sti­an Erde­len und Mario Schul­ze, sein Stell­ver­tre­ter und Mit­glied des Kreis­tags Bay­reuth zusam­men mit Flo­ri­an Köh­ler, Kreis­rat im Land­kreis Bam­berg und Mit­glied des Bezirks­tags Ober­fran­ken an einer Demon­stra­ti­on gegen die Errich­tung neu­er Wind­kraft­an­la­gen in Hollfeld und benach­bar­ten Gemein­den teil. Demon­stran­ten wie­sen auf die Gefah­ren hin, die mit der Errich­tung von Wind­kraft­an­la­gen für Natur und Mensch entstehen.

Hier­zu sag­te Dr. Chri­sti­an Erde­len, der auch Spre­cher des Lan­des­fach­aus­schus­ses 10 in der baye­ri­schen AfD für Infra­struk­tur, Ver­sor­gung, Ener­gie, Tech­nik und Infra­struk­tur ist: „Sowohl Wald- und Schutz­ge­bie­te müs­sen vor Wind­an­la­gen ver­schont blei­ben, genau wie Sied­lun­gen, die durch den 10-H-Min­dest­ab­stand geschützt wer­den. Bei ande­ren Flä­chen ist die Zustim­mung der betrof­fen Bür­ger unbe­dingt not­wen­dig, wel­che hier offen­sicht­lich nicht vorliegt.“

Wich­tig bei allen poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen ist die Betei­li­gung der Bür­ger an der Ent­schei­dungs­fin­dung. Hier­zu sag­te Mario Schul­ze, der Spre­cher der AfD im Kreis­tag Bay­reuth: „Es ist wich­tig, dass Volks­ver­tre­ter auf das hören, was die Bevöl­ke­rung ihnen sagt. Ich habe mich auf der Ver­samm­lung mit vie­len Bür­gern unter­hal­ten und war Zeu­ge des Unmuts, den die Men­schen dort gegen­über dem Gemein­de­rat und ihrem Bür­ger­mei­ster emp­fin­den. Sie haben kein Ver­ständ­nis dafür, wenn ihr Bür­ger­mei­ster und ihr Gemein­de­rat sich gegen den Wil­len der Ein­woh­ner stellt und eine even­tu­el­le Gesund­heits­ge­fähr­dung wegen eines Pre­sti­ge­pro­jekts in Kauf nimmt.“

Natür­lich steht die AfD im Land­kreis Bay­reuth wei­ter­hin für den Erhalt der Land­schaf­ten und den Gesund­heits­schutz der Bür­ger ein. Wir hof­fen aber, dass der Ein­satz bereits gereicht hat, um wei­ter­hin davon Abstand zu neh­men, Land­schaf­ten mit Wind­kraft­an­la­gen in Hollfeld zu verschandeln.