14. Inter­na­tio­na­les Tucher Blues- & Jazz­fe­sti­val in Lis­berg: Eröff­nung mit „Sum­mer­wi­ne“

"Friends of Variety" ©
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Andre­as Küm­mert beim Auf­takt im Wein­gut Laufer

Die vier­zehn­te Auf­la­ge vom Inter­na­tio­na­len Tucher Blues- & Jazz­fe­sti­val star­tet mit dem „Start­Up“ Wochen­en­de auf dem Wein­gut Lau­fer in Lis­berg am Sams­tag, um 17 Uhr (Ein­lass ab 15 Uhr), mit dem Kon­zert der „Friends of Varie­ty“ und „Two in Tune“. Nach­dem die 7‑Ta­ge-Inzi­denz sta­bil unter der Mar­ke von 50 liegt, besteht für die Auf­takt­kon­zer­te kei­ne Anmel­de­pflicht mehr. Besu­cher regi­strie­ren sich direkt an der Abend­kas­se am Wein­gut Lau­fer in Lis­berg. Mit „Zwei­Light“ und „Andre­as Küm­mert“ dür­fen sich die Freun­de der Live und Open-Air Musik am Sonn­tag auf zwei wei­te­re Kon­zer­te freu­en (Kon­zert 16 Uhr, Ein­lass ab 14 Uhr). Unter Ein­hal­tung der Abstands- und Hygie­ne­re­geln ver­spre­chen die Ver­an­stal­ter ein wun­der­schö­nes Wochen­en­de mit Blues, Burg und Gesang. Die Schutz­ge­bühr für ein Tages­ticket beträgt inkl. der zwei Kon­zer­te 15 EUR. Um den Cha­rak­ter der ein­tritts­frei­en Ver­an­stal­tung auch im Coro­na Jahr 2021 zu behal­ten, erhal­ten alle Besu­cher für ihre Schutz­ge­bühr ent­spre­chen­de Ver­zehr­gut­schei­ne in Höhe von 15 EUR. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Festi­val gibt es unter www​.Tucher​-Festi​val​.de

Nach­fol­gen­de Bands erwar­ten die Besu­cher am Wochenende:

Andre­as Kümmert

Andreas Kümmert. Foto: Chris Weiß

Andre­as Küm­mert. Foto: Chris Weiß

Vom Knei­pensän­ger zur Stim­me Deutsch­lands: Mit sei­ner bom­ba­sti­schen Stim­me hat sich Andre­as Küm­mert durch die Casting­show „The Voice Of Ger­ma­ny“ gesun­gen und alle Kan­di­da­ten haus­hoch hin­ter sich gelas­sen. Vie­le mögen ihn von sei­nem legen­dä­ren Auf­tritt bei Unser Song für Öster­reich, dem deut­schen Vor­ent­scheid zum Euro­vi­si­on Song Con­test 2015, ken­nen: Trotz 80% Zuschau­er­vo­tes gab Küm­mert noch wäh­rend der Show sei­nen wohl­ver­dien­ten ersten Platz an sei­ne Mit­strei­te­rin ab, um sich lie­ber wie­der im klei­ne­ren Kreis der Musik zu wid­men. Sei­nem Erfolg hat das kei­nen Abbruch getan und die Fans dan­ken der Beschei­den­heit des cha­ris­ma­ti­schen Sän­gers mit Höchst­platz­ie­run­gen in den Album­charts für sein Album „Here I Am“. Hoo­die, Bril­le, Voll­bart – unver­kenn­bar betritt Andre­as Küm­mert stets im glei­chen Wohl­fühl-Out­fit die Büh­ne. Spä­te­stens wenn er zum Mikro greift, ist er aber über alle Zwei­fel erha­ben. Gleich sein erster Song „Simp­le Man“ erreich­te Platz 2 der Sin­glecharts und sicher­te Andre­as Küm­mert einen festen Platz in der deut­schen Sin­ger/­Song­wri­ter-Rie­ge. Gewöhn­lich ist etwas ande­res: Was Andre­as Küm­mert auf die Büh­ne bringt, ist stimm­ge­wal­ti­ge Kunst! Ins­be­son­de­re bei Live-Auf­trit­ten ent­fal­tet sich das vol­le Poten­zi­al die­ses Aus­nahme­mu­si­kers. Doch trotz allem Erfolg ist der Mann mit der Rie­sen­stim­me äußerst beschei­den und sym­pa­thisch geblie­ben. Noch ein Grund mehr, ihn ein­fach nur klas­se zu finden.

Zwei­Light

© ZweiLight

© Zwei­Light

Die­se Musik ist per­fekt für einen wun­der­ba­ren Nach­mit­tag auf dem Wein­gut Lis­berg. Die bei­den cha­ris­ma­ti­schen Aus­nahme­mu­si­ker begei­ster­ten mit ihren Auf­trit­ten bereits unzäh­li­ge Gäste auf unzäh­li­gen Festi­vals und Ver­an­stal­tun­gen. ZWEI­LIGHT – das sind Ker­stin Stie­rin­ger (voc) und Harald Schuberth(p, voc) mit einer wun­der­ba­ren Mischung aus Jazz, Blues, Swing und Pop. Egal ob moder­ne Lie­der oder Tra­di­tio­nals, die eige­nen Inter­pre­ta­tio­nen getra­gen von aus­drucks­star­kem Gesang und Kla­vier­spiel machen Lust auf mehr und las­sen nie­man­den unbe­rührt. Freun­de guter, hand­ge­mach­ter Musik kom­men auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Two in Tune

© Two in Tune

© Two in Tune

Für die einen ist es ein Trio, für die ande­ren das größ­te Duo der Welt. Ursprüng­lich als Pro­jekt geplant, hat sich Two in Tune mitt­ler­wei­le als fester Bestand­teil der Bam­ber­ger Musik­sze­ne eta­bliert. Die Mit­glie­der der Band Gor­di­an Knot, Leo Span­gel (Kla­vier) und Jür­gen Fritz (Gesang, Gitar­re), wagen sich getreu dem Mot­to „geht nicht – gibt’s nicht“ auch an Song­ma­te­ri­al, das auf den ersten Blick eigent­lich nicht sofort „duo- bzw. trio-kom­pa­ti­bel“ erscheint. Dabei wer­den bekann­te und weni­ger bekann­te Song­per­len der letz­ten Jahr­zehn­te mal groo­vig- fun­kig, bal­la­dig oder rockig „getu­n­ed“. So fin­den sich neben Stücken von z.B. Sting, Seal, Bill Withers auch Inter­pre­ta­tio­nen von Cold­play, Super­tramp oder Phil Col­lins, die unter­stützt von der ein­drucks­vol­len Per­cus­sion von Wolf­gang Nit­sch­ke (Djem­be, cajon) in groo­vi­gem Acou­stic- Sound ohne elek­tro­ni­sche Fakes prä­sen­tiert wer­den. Zum Jazz- und Blues­fe­sti­val wer­den natür­lich auch eini­ge Gor­di­an Knot – Songs aus der Feder von Jür­gen Fritz in spe­zi­el­len Aku­stikar­ran­ge­ments zu hören sein. Eine abso­lut hörens­wer­te Kom­pi­la­ti­on, mit der Two in Tune immer wie­der das Publi­kum zu begei­stern wissen.

Friends Of Variety

© Friends of Variety

© Friends of Variety

Der Name ist Pro­gramm! Die Band liebt die Viel­falt und den Abwechs­lungs­reich­tum ihrer Musik. Von Amy Wine­hou­se und Sade über Ran­dy Craw­ford, Gro­ver Washing­ton, Jour­ney, Duffy Char­lie Pooth, Chri­sti­na Stür­mer bis Eva Cassidy geht ihr Reper­toire und noch wei­ter… Die „Friends“ of Varie­ty las­sen sich also nicht in ein bestimm­tes Musik-Gen­re ein­glie­dern. Und das ist gut so! Geniesst mit den „Friends“ die musi­ka­li­sche Viel­falt – wir freu­en uns auf euch!

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