Coburg: Aus Krank­heits­grün­den Ver­zö­ge­run­gen im Bürgerbüro

Auf­grund von meh­re­ren aku­ten Krank­heits­fäl­len kann die Tele­fon­hot­line des Bür­ger­bü­ros 89–1111 erst wie­der ab Mon­tag, 19. Juli, besetzt wer­den. Bis dahin muss auf eine Band­an­sa­ge umge­stellt wer­den. Drin­gen­de Anfra­gen kön­nen in die­ser Zeit nur per E‑Mail an das Bür­ger­bü­ro geschickt wer­den: buergerbuero@​coburg.​de.

„Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, die Krank­heits­fäl­le auf­zu­fan­gen und einen gere­gel­ten Ablauf wie­der zu gewähr­lei­sten. Aber auf­grund der Viel­falt der Auf­ga­ben im Bür­ger­bü­ro kom­men hier­für nur erfah­re­ne Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in Fra­ge, die zusätz­lich noch inten­siv ein­ge­ar­bei­tet wer­den müs­sen. Daher bit­ten wir um Ver­ständ­nis, wenn wir der­zeit vie­le Kun­den­wün­sche nicht so bear­bei­ten kön­nen, wie wir uns das wün­schen wür­den“, sagt der zustän­di­ge 3. Bür­ger­mei­ster Tho­mas Nowak.

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