Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 26.06.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Zeu­gen­auf­ruf nach Nöti­gung im Straßenverkehr

In der Stra­ße Am Röthel­heim kam es am Mon­tag um 17.00 Uhr zu einem Vor­fall zwi­schen einer Rad­fah­re­rin und einem® unbe­kann­ten Fahrer(in) eines blau­en Pkw. Die Rad­fah­re­rin befuhr die Stra­ße Am Röthel­heim in west­li­cher Rich­tung, als ihr der blaue Pkw ent­ge­gen­kam. Trotz aus­rei­chen­der Fahr­bahn­brei­te fuhr der/​die Fahrer(in) mit anstei­gen­der Geschwin­dig­keit äußerst links. Um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den, wich die Fah­re­rin in eine Park­lücke aus und stütz­te sich, um nicht zu stür­zen, mit der Hand an einem gepark­ten Pkw ab. Ein Sach­scha­den ist nicht ent­stan­den. Pas­san­ten erklär­ten der schockier­ten Rad­fah­re­rin, dass sie ent­ge­gen der Ein­bahn­stra­ße fuhr. Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt unter 09131/7600 in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­kehrs­un­fall auf­grund gesund­heit­li­cher Probleme

Am Frei­tag­nach­mit­tag hat­te eine Auto­fah­re­rin in der Draus­nick­stra­ße gesund­heit­li­che Pro­ble­me. Sie kam in stadt­aus­wär­ti­ger Rich­tung von der Fahr­bahn ab, befuhr mir der rech­ten Fahr­zeug­hälf­te ca. 18 m den dor­ti­gen Grün­strei­fen und prall­te unge­bremst mit der rech­ten Fahr­zeug­front gegen einen Baum. Die Fah­re­rin war ansprech­bar und wur­de vor Ort durch den Not­arzt ver­sorgt. Das Fahr­zeug war nicht mehr fahr­be­reit und wur­de abgeschleppt.

Noch nicht herumgesprochen

Schein­bar hat es sich bei der Alters­grup­pe der 20 bis 30 Jäh­ri­gen noch nicht her­um­ge­spro­chen, dass auch beim Fah­ren eines E‑Scooters die 0,5 Pro­mil­le Gren­ze gilt. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag über­schrit­ten sowohl zwei weib­li­che 24 und 26-jäh­ri­ge Fah­re­rin­nen, als auch zwei männ­li­che 23 und 26-jäh­ri­ge Fah­rer den erlaub­ten Wert. Sie erwar­tet jeweils ein Buß­geld von 500 Euro, 1 Monat Fahr­ver­bot und 2 Punkten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen – Land

Auf­fahr­un­fall

Bai­ers­dorf – Am Frei­tag­vor­mit­tag fuhr ein 20-jäh­ri­ger Mann mit einem Klein­trans­por­ter auf der Forch­hei­mer Stra­ße stadt­ein­wärts. An der Ein­mün­dung zur Stra­ße „An der Gal­gen­brücke“ stan­den zwei Fahr­zeu­ge, die sich zum Links­ab­bie­gen ein­ge­ord­net hat­ten und ver­kehrs­be­dingt war­ten muss­ten. Der Fah­rer des Klein­trans­por­ters erkann­te die Situa­ti­on zu spät und fuhr auf den vor ihm ste­hen­den Pkw auf. Durch die Wucht des Auf­pral­les wur­de der Pkw eines 26- jäh­ri­gen Man­nes aus dem Land­kreis Forch­heim auf den davor ste­hen­den Pkw eines 28- jäh­ri­gen Man­nes, eben­falls aus dem Land­kreis Forch­heim, auf­ge­scho­ben. An allen drei Fahr­zeu­gen ent­stand ein geschätz­ter Sach­scha­den in Höhe von 15.000,- €. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt. Der Klein­trans­por­ter war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch einen Abschlepp­dienst abge­schleppt werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Mani­pu­lier­tes E‑Bike

Her­zo­gen­au­rach. In den Abend­stun­den des Frei­tags wur­de ein 16-jäh­ri­ger Her­zo­gen­au­ra­cher dabei betrof­fen, als er mit sei­nem E‑Bike an der Bus­hal­te­stel­le An der Schütt umher­fuhr. Auf­fäl­lig dabei war, dass die Peda­le dabei nicht ver­wen­det wer­den muss­ten. Eine Über­prü­fung des Gefährts hat erge­ben, dass der Schü­ler offen­sicht­lich an der Elek­tro­nik mani­pu­lier­te, sodass das E‑Bike mit einem Gas­he­bel am Len­ker beschleu­nigt wer­den konn­te. Den flot­ten Bast­ler erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren, dass sein Gefährt nicht ver­si­chert war. Auch hin­sicht­lich der Umbau­ten muss er sich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Gast­stät­ten­be­such mit Folgen

Frei­tag­nacht, den 25.06.2021, kam es nach einem Gast­stät­ten­be­such in der Höchstadter Innen­stadt zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Männern.

Ein 30-Jäh­ri­ger ver­such­te, den Streit zu schlich­ten. Hier­bei wur­de er von einem 37- Jäh­ri­gen ins Gesicht geschla­gen und erlitt einen Nasen­bein­bruch. Der Geschä­dig­te muss­te im Kran­ken­haus behan­delt werden.

Der 37-Jäh­ri­ge wird wegen Kör­per­ver­let­zung angezeigt.

Alko­hol- und Drogenfahrten

Am spä­ten Frei­tag­abend, den 25.06.2021, wur­de eine 53-jäh­ri­ge PKW-Fah­re­rin in Adels­dorf einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei konn­te aus Rich­tung der Fah­re­rin deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Ein durch­ge­führ­ter Test ergab einen Wert von 0,62 Promille.

Die Wei­ter­fahrt muss­te daher unter­sagt wer­den. Die 53-Jäh­ri­ge wird nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ange­zeigt, zudem erwar­tet sie ein ein­mo­na­ti­ges Fahrverbot.

Am frü­hen Mor­gen des Sams­tag, 26.06.2021, fiel eine 40-jäh­ri­ge PKW-Fah­re­rin einer Strei­fe der PI Höchstadt/​Aisch im Bereich Vesten­bergs­greuth auf. Die­se brem­ste bei Erken­nen des Strei­fen­wa­gens zunächst stark ab und ver­such­te dann, sich der Anhal­tung zu ent­zie­hen. Bei der fol­gen­den Anhal­tung konn­ten deut­li­che Anzei­chen für vor­an­ge­gan­ge­nen Kon­sum von Betäu­bungs­mit­teln fest­ge­stellt wer­den. Ein durch­ge­führ­ter Test ver­lief posi­tiv für meh­re­re Betäubungsmittel.

Die Wei­ter­fahrt wur­de eben­falls unter­sagt, die PKW-Fah­re­rin muss­te sich einer Blut­ent­nah­me unterziehen.

Der Füh­rer­schein der 40-Jäh­ri­gen wur­de sicher­ge­stellt, sie wird wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr angezeigt.

Uner­laub­tes Ent­fer­nen vom Unfallort

Ein 37-jäh­ri­ger PKW-Fah­rer hat­te sei­nen PKW Hon­da am Vor­mit­tag des Frei­tag, 25.06.2021, im Bereich der Duten­dor­fer Stra­ße in Vesten­bergs­greuth abgestellt.

Bei Rück­kehr zu sei­nem Fahr­zeug bemerk­te er einen fri­schen Unfall­scha­den im rech­ten Heck­be­reich des Fahr­zeugs. Der Unfall­ver­ur­sa­cher hat­te sich jedoch vom Unfall­ort ent­fernt, ohne sich um den Scha­den von ca. 1500 Euro zu kümmern.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei in Höchstadt zu melden.

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