Tho­mas Sil­ber­horn erneut Bam­berg-Forch­hei­mer Direkt­kan­di­dat für Bundestag

MdB und Parl. Staatssekretär Thomas Silberhorn mit Stellv. Parteivorsitzender und Staatsministerin MdL Melanie Huml, MdL Michael Hofmann, Landrat Johann Kalb und Wolfgang Heim.
MdB und Parl. Staatssekretär Thomas Silberhorn mit Stellv. Parteivorsitzender und Staatsministerin MdL Melanie Huml, MdL Michael Hofmann, Landrat Johann Kalb und Wolfgang Heim.

Die CSU im Bun­des­wahl­kreis Bam­berg-Forch­heim hat den Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Par­la­men­ta­ri­schen Staats­se­kre­tär Tho­mas Sil­ber­horn erneut als Direkt­kan­di­da­ten für den Deut­schen Bun­des­tag nomi­niert. Sil­ber­horn erhielt 97,01 Pro­zent der Stim­men von den Dele­gier­ten aus Stadt und Land­kreis Bam­berg und aus dem Land­kreis Forchheim.

„Das ist ein groß­ar­ti­ger Ver­trau­ens­be­weis und gibt Rücken­wind für den Wahl­kampf“, kom­men­tier­te der Forch­hei­mer CSU-Kreis­vor­sit­zen­de und Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Micha­el Hof­mann, der die Ver­samm­lung in der Hir­ten­bach­hal­le Herolds­bach leitete.

Der Bam­ber­ger Land­rat Johann Kalb hat­te Sil­ber­horn, der mit sei­ner Fami­lie in Hirschaid wohnt und auch dem Kreis­tag ange­hört, zur Auf­stel­lung vor­ge­schla­gen. „Tho­mas Sil­ber­horn ist für uns immer erreich­bar und küm­mert sich um die Anlie­gen der Kom­mu­nen“, begrün­de­te Kalb die Nomi­nie­rung. MdL Micha­el Hof­mann und der Bam­ber­ger CSU-Kreis­vor­sit­zen­de Wolf­gang Heim unter­stütz­ten die Bewer­bung. „Wir ste­hen hin­ter Tho­mas Sil­ber­horn, weil er kom­pe­tent und flei­ßig ist und weil wir uns auf ihn ver­las­sen kön­nen“, so Hofmann.

Die CSU habe für Fami­li­en, Mit­tel­stand und Kom­mu­nen viel erreicht, erklär­te Sil­ber­horn in sei­ner kur­zen Bewer­bungs­re­de. Mit dem Bau­kin­der­geld und dem Aus­bau der Kin­der­be­treu­ung, mit Inve­sti­tio­nen in Ver­kehrs­we­ge und digi­ta­le Infra­struk­tur und mit einem bei­spiel­lo­sen Coro­na-Kon­junk­tur­pro­gramm von 130 Mil­li­ar­den Euro habe man kla­re Akzen­te gesetzt.

Jetzt gehe es dar­um, einen neu­en wirt­schaft­li­chen Auf­bruch zu star­ten und den sozia­len Zusam­men­halt in der Gesell­schaft zu stär­ken. Dazu müs­se man unter­neh­me­ri­schen Frei­raum schaf­fen und die öffent­li­chen Finan­zen wie­der sanie­ren, so der CSU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te. Für Bil­dung, Sport und Kul­tur müs­se man mehr tun, um die sozia­len Fol­gen der Pan­de­mie zu bewältigen.

„Als größ­tes Land in der EU und als eine der stärk­sten Volks­wirt­schaf­ten der Welt braucht unser Land eine Bun­des­re­gie­rung mit Erfah­rung und Kom­pe­tenz“, beton­te Sil­ber­horn zum Wahl­ziel der Uni­on für den 26. Sep­tem­ber. Der 52-Jäh­ri­ge ist seit 2002 Mit­glied des Bun­des­tags. Seit 2014 ist der ver­hei­ra­te­te Vater von zwei Kin­dern Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär, zuerst im Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung, jetzt im Bun­des­mi­ni­ste­ri­um der Verteidigung.

Die Ver­samm­lung wähl­te zudem die Dele­gier­ten des Bun­des­wahl­krei­ses für die Auf­stel­lung der CSU-Liste zur Bun­des­tags­wahl. Gewählt wur­den aus Tho­mas Sil­ber­horn, Johann Kalb, Elke Eberl und Ange­li­ka Saf­fer (Bam­berg-Land), Mela­nie Huml, Wolf­gang Heim, Gise­la Schlen­ker und Jan Pfa­den­hau­er (Bam­berg-Stadt) sowie Mar­tin Walz, Ker­stin Gla­ser, Mar­ti­na Hebendanz und Edmund Ulm (Forch­heim).