Eggols­heim (Land­kreis Forch­heim): 74-Jäh­ri­ger stirbt nach Verkehrsunfall

Symbolbild Polizei

EGGOLS­HEIM, LKR. FORCH­HEIM. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt ein 74-jäh­ri­ger Auto­fah­rer bei einem Ver­kehrs­un­fall am Frei­tag­abend auf der Kreis­stra­ße FO17.

Gegen 17.30 Uhr befuhr der 74-Jäh­ri­ge mit sei­nem Citro­en die Kreis­stra­ße „Für­sten­weg“ von Forch­heim aus in nörd­li­che Rich­tung. Kurz vor der Ort­schaft Bam­mers­dorf näher­te sich der Citro­en­fah­rer einem sehr lang­sam, in glei­che Rich­tung fah­ren­den Mini eines 18-Jäh­ri­gen und prall­te aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che in das Heck des Fahr­zeugs. Grund für die gerin­ge Geschwin­dig­keit des Mini­fah­rers war ein vor ihm fah­ren­der Rad­fah­rer. Gei­stes­ge­gen­wär­tig lenk­te der 18-Jäh­ri­ge noch nach links, so dass er dem Fahr­rad­fah­rer aus­wei­chen konn­te und die­ser unver­letzt blieb. Der 18 Jah­re alte Mann erlitt durch den Auf­prall leich­te, sein 17-jäh­ri­ger Bei­fah­rer schwe­re Ver­let­zun­gen. Bei­de kamen mit dem Ret­tungs­dienst in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus. Der 74-Jäh­ri­ge aus dem Land­kreis Forch­heim wur­de schwer­ver­letzt und eben­falls in ein Kran­ken­haus gebracht. Er erlag noch am Frei­tag­abend sei­nen schwe­ren Verletzungen.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bam­berg unter­stützt ein Sach­ver­stän­di­ger die Beam­ten der Poli­zei Forch­heim zur Klä­rung der Unfall­ur­sa­che. Die Poli­zi­sten stell­ten die Fahr­zeu­ge im Auf­trag der Staats­an­walt­schaft sicher. An den Autos ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in nied­ri­ger fünf­stel­li­ger Höhe. Die Kreis­stra­ße muss­te wäh­rend Unfall­auf­nah­me für meh­re­re Stun­den kom­plett gesperrt werden.