Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 09.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Anzei­ge wegen 1,50 Euro

BAM­BERG. Don­ners­tag­vor­mit­tag gegen 11:40 Uhr konn­te ein Ange­stell­ter eines Super­mark­tes in der Pödel­dor­fer Stra­ße einen 24-Jäh­ri­gen dabei beob­ach­ten, wie er eine Dose Ener­gy-Drink in sei­ne Jacken­ta­sche steck­te. An der Kas­se zahl­te er sei­ne rest­li­chen Ein­käu­fe für ca. 8 Euro. Wegen des Dieb­stahls der Red Bull Dose im Wert von ca. 1,50 Euro bekommt er nun eine Anzeige.

Fen­ster eingeschlagen

BAM­BERG. Zwi­schen Grün­don­ners­tag und Don­ners­tag, 08.04.2021, wur­den auf dem Muna-Gelän­de in Bam­berg zwei Fen­ster der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben ein­ge­schla­gen. Die Unbe­kann­ten müs­sen wohl über den Zaun auf das Gelän­de gekom­men sein. Ent­wen­det wur­de aus dem Gebäu­de nichts.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Mit dem Fahr­rad an VW Golf hängengeblieben

BAM­BERG. Mitt­woch­nach­mit­tag befuhr ein 42-Jäh­ri­ger mit sei­nem Fahr­rad die Dr.-Martinet-Straße und blieb aus Unacht­sam­keit mit sei­nem Len­ker am Heck eines dort gepark­ten VW Golfs hän­gen und stürz­te. An dem Pkw ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 310 Euro. Der Fahr­rad­fah­rer ver­letz­te sich bei dem Sturz leicht und muss­te ins Kran­ken­haus gebracht werden.

Teu­res Telefonat

BAM­BERG. Don­ners­tag­abend gegen 19:30 Uhr rief eine Unbe­kann­te in einem Dro­ge­rie­markt in der Lan­ge Stra­ße an und gab sich als Mit­ar­bei­te­rin der Haupt­zen­tra­le in Ham­burg aus. Sie gab an, es gäbe Pro­ble­me mit Goog­le Play-Gut­schei­nen. Sie ver­lang­te, dass die 100-Euro-Gut­schei­ne akti­viert wer­den müss­ten und ließ sich die Gut­schein­num­mern durch­ge­ben, um sie angeb­lich stor­nie­ren zu kön­nen. Der Ange­stell­ten des Dro­ge­rie­mark­tes fiel der Betrug erst nach Been­di­gung des Tele­fo­nats auf. Die Unbe­kann­te konn­te sich durch die­sen Anruf 2.900 Euro ergaunern.

Teen­ager mit Fla­sche beworfen

BAM­BERG. Don­ners­tag­nach­mit­tag gegen 17:30 Uhr saßen ein 13- und 14-Jäh­ri­ger auf einer Mau­er hin­ter der Blau­en Schu­le, als der 14-Jäh­ri­ge plötz­lich von einer Fla­sche am Hin­ter­kopf getrof­fen wur­de. Die zwar lee­re, aber schwe­re Wod­ka-Fla­sche prall­te am Kopf ab und traf anschlie­ßend noch den 13-Jäh­ri­gen an der Schul­ter. Ein 20-Jäh­ri­ger bau­te sich vor den bei­den Jungs auf und gestand ihnen den Fla­schen­wurf. Als die bei­den Teen­ager mit der Poli­zei droh­ten, floh der Fla­schen­wer­fer. Die Poli­zei konn­te auf­grund der guten Beschrei­bung durch die bei­den Jungs nach kur­zer Fahn­dung den Täter stel­len und zur Dienst­stel­le brin­gen. Die Teen­ager kamen mit einer Beu­le am Kopf und kurz­zei­ti­gen Schmer­zen in der Schul­ter davon, eine ärzt­li­che Hil­fe brauch­ten sie nicht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Ein­gangs­tü­re war gut gesichert

OBER­HAID. Ein offen­sicht­lich geplan­ter Ein­bruch in ein Lokal in der Schwein­fur­ter Stra­ße miss­lang. Zwi­schen Mitt­woch­abend, 22 Uhr, und Don­ners­tag­nach­mit­tag, 16 Uhr, ver­such­ten Unbe­kann­te über die Ein­gangs­tü­re in die Innen­räu­me des Restau­rants zu gelan­gen. Die­ses Vor­ha­ben schei­ter­te jedoch an der gut gesi­cher­ten Türe, so dass die Unbe­kann­ten unver­rich­te­ter Din­ge wie­der von dan­nen zogen. Die Repa­ra­tur­ko­sten am beschä­dig­ten Tür­schloss wer­den auf ca. 50 Euro geschätzt.

Nach Anstoß auf und davon

HALL­STADT. Eine böse Über­ra­schung erleb­te am Don­ners­tag­abend ein Auto­be­sit­zer. Als er mit sei­nem in einer Park­bucht in der Dr.-Robert-Pfleger-Straße abge­stell­ten Pkw weg­fah­ren woll­te, bemerk­te er einen Scha­den am lin­ken vor­de­ren Rad­ka­sten. Offen­sicht­lich stieß zwi­schen 10.00 und 18.30 Uhr ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen den schwar­zen VW Pas­sat, so dass ein Scha­den von ca. 500 Euro ent­stand. Ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen und Per­so­na­li­en zu hin­ter­las­sen, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon. Auf­grund des Scha­dens­bil­des ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass es sich um ein grö­ße­res Fahr­zeug – evtl. Lkw oder Trans­por­ter – gehan­delt haben könnte.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Bio­ton­ne geriet in Brand

STRUL­LEN­DORF. Die Feu­er­wehr Strul­len­dorf muss­te am spä­ten Don­ners­tag­nach­mit­tag aus­rücken. Eine in der Orts­stra­ße „Hin­term Herrn“ abge­stell­te Bio­ton­ne geriet in Brand, da eine Anwoh­ne­rin offen­sicht­lich noch nicht rest­los abge­kühl­te Asche in die Ton­ne füll­te. Glück­li­cher­wei­se wur­de der Brand noch recht­zei­tig ent­deckt und ein etwai­ges Über­grei­fen auf ein Nach­bar­haus ver­hin­dert wer­den. Der ent­stan­de­ne Scha­den an der Bio­ton­ne wird auf etwa 50 Euro geschätzt.

Opel war plötz­lich weg – Poli­zei fasst Auto­dieb in Memmelsdorf

Scheß­litz. Über­rascht muss­te ein 43-Jäh­ri­ger am Oster­mon­tag fest­stel­len, dass man ihm sein Fahr­zeug vor der Tür eines Restau­rants in der Bam­ber­ger Stra­ße ent­wen­det hat­te. Der Mann woll­te nur kurz das bestell­te Essen abho­len und ließ sein Fahr­zeug mit lau­fen­dem Motor drau­ßen ste­hen. Die­se Unacht­sam­keit nutz­te ein zunächst unbe­kann­ter Mann, stieg ein und fuhr davon. Knapp 30 Minu­ten spä­ter gelang es einer Strei­fe der Land­kreis­po­li­zei im Rah­men der Fahn­dungs­maß­nah­men das Fahr­zeug samt Fah­rer in Lich­ten­ei­che fest­zu­stel­len und anzu­hal­ten. Der Fah­rer, ein 31-jäh­ri­ger Mann, wel­cher zur­zeit ohne festen Wohn­sitz ist, stand offen­bar unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln. Das Fahr­zeug konn­te dem Eigen­tü­mer zurück­ge­ge­ben werden.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Brems­ma­nö­ver geht schief

Scheß­litz. Wegen eines nach links kom­men­den Lkw brem­ste am Don­ners­tag­vor­mit­tag die 31jährige Fah­re­rin eines VW auf der A 70, Rich­tung Bam­berg, kurz vor dem Park­platz Giech­burg­blick, ihr Fahr­zeug angeb­lich so stark ab, dass sie die Kon­trol­le über ihren Pkw ver­lor und die Mit­tel­schutz­plan­ke streif­te. Über den Lkw ist nichts wei­ter bekannt. Den Unfall mel­de­te sie erst eini­ge Stun­den spä­ter der Auto­bahn­po­li­zei. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 6000 Euro. Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den auf­ge­nom­men. Die Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg bit­tet um Zeu­gen­hin­wei­se unter T. 0951/9129–510.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Poli­zi­sten beleidigt

BAY­REUTH. Nach­dem sie gegen Coro­na-Schutz­vor­schrif­ten ver­sto­ßen hat­ten, stell­ten Beam­te der PI Bay­reuth-Stadt Don­ners­tag­nacht die Per­so­na­li­en meh­re­rer Per­so­nen fest. Hier­bei wur­den zwei Beam­te beleidigt.

Kurz nach 21 Uhr bemerk­te eine Strei­fen­be­sat­zung eine Grup­pe von Per­so­nen auf einem Spiel­platz­ge­län­de in der Äuße­ren Bad­stra­ße. Augen­schein­lich tra­fen sich Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Haus­stän­den ohne Mas­ke und ohne den erfor­der­li­chen Abstand. Bei der Per­so­na­li­en­fest­stel­lung zeig­ten sich eini­ge aus der Grup­pe äußerst aggres­siv und auch ein mit­ge­führ­ter Hund wur­de erst nach mehr­fa­cher Auf­for­de­rung ange­leint. Die Situa­ti­on konn­te schließ­lich nach Ein­tref­fen wei­te­rer Strei­fen­fahr­zeu­ge beru­higt wer­den. Den­noch ver­hielt sich ein 26-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis wei­ter­hin pro­vo­kant und über­zog zwei Poli­zei­be­am­te mit Schimpfwörtern.

Die Betei­lig­ten des Tref­fens wer­den nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz zur Anzei­ge gebracht. Letzt­ge­nann­ter zusätz­lich wegen Beleidigung.

Dro­gen­fahrt festgestellt

BAY­REUTH. Unter dem Ein­fluss von Dro­gen war Don­ners­tag­nacht ein Auto­fah­rer im Stadt­ge­biet unter­wegs. Beam­te er Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth kon­trol­lier­ten den Mann und been­de­ten die Fahrt.

Gegen 22 Uhr geriet der 20-Jäh­ri­ge in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Hier­bei stell­ten die Beam­ten bei dem Mann deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum fest. Ein durch­ge­führ­ter Schnell­test bestä­tig­te den ersten Ver­dacht der Beam­ten, so dass eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den muss­te. Der Bay­reu­ther muss­te sein Fahr­zeug ste­hen las­sen und erwar­tet ein emp­find­li­ches Buß­geld mit einem Fahr­ver­bot und einem Ein­trag im Fahreignungsregister.

Bei Kon­trol­le Rausch­gift sichergestellt

BAY­REUTH. Eine gerin­ge Men­ge Rausch­gift stell­ten Zivil­be­am­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth am Don­ners­tag­nach­mit­tag bei einem 18-Jäh­ri­gen sicher.

Der jun­ge Mann geriet gegen 16.45 Uhr im Stadt­teil Sankt Geor­gen ins Visier der Zivil­fahn­der. Bei der Kon­trol­le konn­ten ein Joint sowie ein Behält­nis mit einer gerin­gen Men­ge Haschisch auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt wer­den. Der Bay­reu­ther muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Son­sti­ges

Eber­mann­stadt. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te des Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­stes Bam­berg am Markt­platz einen Klein­trans­por­ter. Bei der Über­prü­fung des 44-jäh­ri­gen Fah­rers stell­te sich her­aus, dass gegen ihn bereits seit Novem­ber 2020 ein rechts­kräf­ti­ges Fahr­ver­bot besteht. Der Mann hat­te jedoch bis jetzt sei­nen Füh­rer­schein nicht in behörd­li­che Ver­wah­rung gege­ben. Dar­auf­hin wur­de noch vor Ort die Fahr­erlaub­nis des Man­nes beschlag­nahmt. Zusätz­lich steht ihm mit einer wei­te­ren Anzei­ge ein neu­er­li­cher Ärger ins Haus, da er das bestehen­de Fahr­ver­bot igno­rier­te und unbe­küm­mert wei­ter gefah­ren ist.

Beh­rin­gers­müh­le. Auf der B 470 führ­ten Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg am Don­ners­tag­nach­mit­tag eine mehr­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung durch. Ins­ge­samt pas­sier­ten 324 Fahr­zeu­ge im 50-er Bereich die Mess­stel­le. Dabei wur­den ins­ge­samt 21 Fah­rer wegen zu schnel­len Fah­rens geblitzt. Zwei von ihnen wur­den sogar wegen mas­si­ver Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung zur Anzei­ge gebracht. Spit­zen­rei­ter war ein Auto­fah­rer mit 79 km/​h.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Lan­gen­sen­del­bach. Am Don­ners­tag­mit­tag bog der 42-Jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­trans­por­ters von der Bir­ken­stra­ße in die Wald­stra­ße ein und miss­ach­te­te dabei die Vor­fahrt eines 75-Jäh­ri­gen Renault-Fah­rers. Glück­li­cher­wei­se wur­de nie­mand ver­letzt. An den Fahr­zeu­gen ent­stand jeweils ein Sach­scha­den von ca. 2000 Euro.

Unfall­fluch­ten

Herolds­bach, OT Oes­dorf. Im Zeit­raum von Mitt­woch­abend, 21.00 Uhr, bis Don­ners­tag­vor­mit­tag, 11.00 Uhr, fuhr ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer in der Sied­ler­stra­ße gegen eine Gar­ten­mau­er und beschä­dig­te die­se. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich schließ­lich uner­laubt ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Der Scha­den beläuft sich auf ca. 1000 Euro. Zeu­gen die einen sol­chen Vor­fall beob­ach­ten haben, wer­den gebe­ten sich unter der Tele­fon­num­mer 09191/7090–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Meh­re­re Hoch­sit­ze mut­wil­lig zerstört

LICH­TEN­FELS. Zum wie­der­hol­ten Male wur­den in den Wald­ge­bie­ten „Lut­zen­stein“, „Hohe Aßlitz“ und „Neu­en­sor­ger Forst“ im Tat­zeit­raum Sonn­tag­abend, 04.04.2021, bis Mon­tag­abend, 05.04.2021, ins­ge­samt fünf Ansitz­ein­rich­tun­gen umge­wor­fen und zer­stört. Der Sach­scha­den beläuft sich auf 800 Euro. Der Anzei­ge­n­er­stat­ter lobt für sach­dien­li­che Hin­wei­se, die zur Ergrei­fung des Täters füh­ren, eine Beloh­nung in Höhe von 5000 Euro aus.

Zeu­gen­hin­wei­se tei­len Sie bit­te hie­si­ger Poli­zei­dienst­stel­le unter der Tel.-Nr. 09571/9520–0 mit.

Fahr­rad im Car­port beschädigt

LICH­TEN­FELS. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ent­wen­de­te am Mitt­woch, in der Zeit von 07:00 bis 20:00 Uhr, den Sat­tel eines Cube-Moun­tain­bikes, riss das Licht ab und locker­te das Vor­der­rad. Der Besit­zer hat­te sein Fahr­rad in einem Car­port in der Gustav-Hei­ne­mann-Stra­ße ste­hen. Den Fahr­rad-Sat­tel fand der Eigen­tü­mer im nahe­ge­le­ge­nen Ries­ner­park beim dor­ti­gen Spiel­platz wieder.

Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tel.-Nr. 09571/9520–0 entgegen.

Inter­net-Betrü­ge­rei­en angezeigt

MICHEL­AU / LAND­KREIS LICH­TEN­FELS. Ein 62-jäh­ri­ger Mann bestell­te über ein Inter­net-Ver­kaufs­por­tal ein I‑Pad Pro. Trotz Über­wei­sung der gefor­der­ten 850 Euro wur­de die Ware nicht geliefert.

Auch einem 20-jäh­ri­gen Michel­au­er erging es so. Er kauf­te im Inter­net einen Piz­zao­fen für 178,50 Euro und erhielt die­sen bis heu­te nicht.

Sach­be­schä­di­gung auf Spielplatz

LICH­TEN­FELS. In der Zeit von Mitt­woch­nach­mit­tag bis Don­ners­tag­nach­mit­tag beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Täter auf dem Spiel­platz im Lud­wig-Tho­ma-Weg in Seu­bels­dorf ein Spiel­häus­chen und setz­te einen Pfo­sten um. Der Sach­scha­den wird mit ca. 100 Euro beziffert.

Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tel.-Nr. 09571/9520–0 entgegen.