Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 3.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Etwa 30.000 Euro Sach­scha­den und zwei leicht ver­letz­te Auto­fah­rer sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­fal­les, der sich Diens­tag­früh kurz nach 09.00 Uhr am Münch­ner Ring im Kreu­zungs­be­reich Wai­zen­dor­fer Stra­ße ereig­net hat­te. Die Ursa­che dafür setz­te ein Sko­da-Fah­rer, der dort sei­nen Pkw trotz Rot­licht wen­den woll­te und mit einem BMW-Fah­rer zusam­men­stieß. Der BMW war nach dem Auf­prall nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Die bei­den Leicht­ver­letz­ten muss­ten ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert werden.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. In der Cobur­ger Stra­ße wur­de am Diens­tag zwi­schen 08.25 Uhr und 11.45 Uhr der rech­te Außen­spie­gel eines dort gepark­ten blau­en Opel Insi­gnia ange­fah­ren. Weil der Spie­gel dadurch weg­flog wur­den auch noch die Auto­tür sowie die Sei­ten­schei­be des Fahr­zeugs in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Der Scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Täter­hin­wei­se nimmt die PI Bam­berg-Stadt unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

BAM­BERG. Zwi­schen dem 26. Febru­ar und 02. März die­sen Jah­res wur­de der Gar­ten­zaun eines Schre­ber­gar­tens am Kam­mer­mei­ster­weg ange­fah­ren. Dadurch ent­stand am Maschen­draht­zaun Sach­scha­den von etwa 1000 Euro, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Zeu­gen sucht, die Anga­ben zum Ver­ur­sa­cher machen können.

Schwarz­fah­rer belei­di­gen Fahr­aus­weis­prü­fer und Polizeibeamte

BAM­BERG. Am Diens­tag­mit­tag wur­de die Poli­zei von Fahr­aus­weis­prü­fern dar­über infor­miert, dass zwei Män­ner im Stadt­bus aggres­siv sind. Als die Poli­zei­strei­fen in der Pro­me­na­de­stra­ße ein­tra­fen, wur­den die­sen zwei Män­ner über­ge­ben. Einer davon hat­te kei­nen gül­ti­gen Fahr­aus­weis und bedroh­te und belei­dig­te die bei­den Fahr­aus­weis­prü­fer. Zudem ging die Bril­le eines Prü­fers kaputt. Gegen­über den ein­ge­setz­ten Poli­zi­sten wur­den die bei­den Män­ner eben­falls aggres­siv und belei­dig­ten die­se, wes­halb sie in Gewahr­sam genom­men wer­den muss­ten. Sie müs­sen sich wegen Belei­di­gung, Bedro­hung, Sach­be­schä­di­gung und Kör­per­ver­let­zung verantworten.

Betrun­ke­ner belei­digt Polizeibeamte

BAM­BERG. Am Diens­tag­mit­tag wur­de die Poli­zei ver­stän­digt, weil in der Her­ren­stra­ße ein Mann auf dem Geh­weg kau­er­te. Als die Poli­zei­be­am­ten dort ein­tra­fen, fan­den sie einen 44-jäh­ri­gen Mann vor, der erheb­lich betrun­ken war. Als die­ser die Poli­zi­sten bemerk­te, belei­dig­te er sie mit übel­sten Aus­drücken. Weil sich der Mann nicht mehr auf den Bei­nen hal­ten konn­te, wur­de er in eine Aus­nüch­te­rungs­zel­le der Poli­zei gebracht. Zudem muss er sich wegen Belei­di­gung straf­recht­lich verantworten.

War­nung vor neu­er Betrugsmache

BAM­BERG. Bei einer neu­en Betrugs­ma­sche bit­ten Unbe­kann­te die Betrei­ber von Feri­en­woh­nun­gen um Kosten­vor­anschlä­ge bzw. Reser­vie­run­gen für Arbei­ter über einen Zeit­raum von meh­re­ren Wochen im Som­mer. Zur Vor­aus­zah­lung wird dann eine Über­zah­lung der Rech­nung ange­ge­ben und der Betrei­ber gebe­ten, den zu viel gezahl­ten Betrag zurück zu zah­len. Da die Vor­aus­zah­lung jedoch nur vor­ge­täuscht war, ent­steht dem Betrei­ber ein ent­spre­chen­der Geldschaden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

- Fehl­an­zei­ge -

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Dro­gen aufgefunden

Hirschaid. Bei der Kon­trol­le eines Klein­trans­por­ters auf der A 73, im Bereich der Anschluss­stel­le Hirschaid, am Diens­tag­nach­mit­tag durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei wur­den bei der Über­prü­fung der Fahr­zeug­insas­sen bei einem 30jährigen Mit­fah­rer eine gerin­ge Men­ge unter­schied­li­cher Dro­gen und eini­ge Rausch­gif­tu­ten­si­li­en auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Er wird nun wegen ille­ga­len Dro­gen­be­sit­zes angezeigt.

Ver­si­che­rung war abgelaufen

Brei­ten­güß­bach. Mit einem zum Ende Febru­ar abge­lau­fe­nen Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen war am Diens­tag­nach­mit­tag ein 86jähriger auf sei­nem Klein­kraft­rad unter­wegs, als er von einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei kon­trol­liert wur­de. Der Seni­or hat­te es ver­säumt, sich ein neu­es Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen zu besor­gen. Er muss­te des­halb sein Zwei­rad ste­hen las­sen und kann mit einer Anzei­ge wegen Ver­stoß gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz rechnen.

Die Kur­ve nicht bekommen

Forch­heim. Im Aus­fahrts­be­reich der Anschluss­stel­le Forch­heim-Nord, auf der A 73, Rich­tung Bam­berg, kam am Diens­tag­vor­mit­tag der 21jährige Fah­rer eines Audi von der Fahr­bahn ab und demo­lier­te das Aus­fahrts­schild und einen Leit­pfo­sten. Der Sach­scha­den sum­miert sich dabei auf rund 4000 Euro.

Rausch­gift aufgefunden

Forch­heim. Bei der Kon­trol­le eines Klein­trans­por­ters auf der A 73, im Bereich der Anschluss­stel­le Forch­heim-Süd, am Diens­tag­nach­mit­tag durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei wur­den bei der Über­prü­fung der Fahr­zeug­insas­sen bei einem 43jährigen Mit­fah­rer eine gerin­ge Men­ge Dro­gen und diver­se Rausch­gif­tu­ten­si­li­en auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Er wird nun wegen ille­ga­len Dro­gen­be­sit­zes angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Mit E‑Scooter ohne Ver­si­che­rung unterwegs

BAY­REUTH. Ohne gül­ti­ges Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen wur­de der Fah­rer eines Elek­tro-Rol­lers in der Nacht von Diens­tag auf Mitt­woch angehalten.

Der 28-jäh­ri­ge Mann fuhr mit einem soge­nann­ten E‑Scooter kurz nach Mit­ter­nacht durch die Innen­stadt und wur­de von einer Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt kontrolliert.

Hier­bei zeig­te sich, dass die vor­ge­schrie­be­ne Ver­si­che­rung nur bis Ende Febru­ar gül­tig war. Das Gefährt wur­de sicher­ge­stellt, um eine Wei­ter­fahrt ohne gül­ti­ge Ver­si­che­rung zu unter­bin­den. Gegen den Mann wird wegen Ver­sto­ßes gegen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ermittelt.

Fahn­dungs­er­folg – Fah­rer eines unter­schla­ge­nen BMW mit Haft­be­fehl gesucht

A9 / BAY­REUTH. Ins Visier der Bay­reu­ther Ver­kehrs­po­li­zei geriet ein slo­we­ni­scher Staats­bür­ger, der am Diens­tag­abend, mit einem BMW X3 unter­wegs war und per Haft­be­fehl gesucht wur­de. Auch bei der Bei­fah­re­rin wur­den die Beam­ten fündig.

Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le über­prüf­ten die Ver­kehrs­po­li­zi­sten, gegen 20.30 Uhr, den BMW mit öster­rei­chi­scher Zulas­sung auf der Auto­bahn A9, in Höhe der Auto­bahn­aus­fahrt Bay­reuth-Süd. Schnell bestä­tig­te eine Abfra­ge im poli­zei­li­chen Fahn­dungs­sy­stem, dass das Fahr­zeug aus­ge­schrie­ben ist. Doch nicht nur das, der Fah­rer wur­de zudem per Haft­be­fehl gesucht. Die Beam­ten stell­ten das Fahr­zeug sicher, ver­haf­te­ten den Fah­rer und wur­den auch bei der Bei­fah­re­rin fün­dig. Bei ihr fan­den sie eine klei­ne­re Men­ge Marihuana.

Bezüg­lich des öster­rei­chi­schen BMW über­nahm die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth die Ermitt­lun­gen. Die Dame muss sich wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz straf­recht­lich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Jun­ger Fah­rer unter Drogeneinfluss

EBER­MANN­STADT. Bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le am Diens­tag­abend fan­den Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt Dro­gen. Zudem stand der Fah­rer unter Betäubungsmitteleinfluss.

Gegen 17.45 Uhr kon­trol­lier­ten die Strei­fen­be­am­ten den jun­gen Mann mit sei­nem Auto. Die Poli­zei­be­am­ten stell­ten schnell fest, dass der Fahr­an­fän­ger unter Dro­gen­ein­fluss stand. Zudem fan­den sie im Auto Mari­hua­na und beschlag­nahm­ten die­ses. Die Beam­ten brach­ten den Fah­rer zur Blut­ent­nah­me. Gegen ihn ermit­telt die Poli­zei Eber­mann­stadt nun wegen eines Ver­ge­hens gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­set­zes und einer Fahrt unter Drogeneinfluss.

Unfall bei Landung

EBER­MANN­STADT. Zu einem erneu­ten Flug­un­fall kam es am Diens­tag­nach­mit­tag auf dem Ver­kehrs­lan­de­platz Burg Feu­er­stein. Der Pilot blieb unverletzt.

Gegen 14 Uhr setz­te der 57-jäh­ri­ge Pilot mit sei­nem Ultra­leicht­flug­zeug am Flug­platz zur Lan­dung an. Als das Fahr­werk auf­setz­te, gab die­ses nach und ein Rad brach ab. Das Flug­zeug setz­te mit dem Pro­pel­ler auf und wur­de hier­durch stark beschä­digt. Glück­li­cher­wei­se erlitt der Pilot nicht kei­ne Ver­let­zun­gen. Ein für Flug­un­fäl­le extra geschul­ter Beam­ter der Poli­zei Eber­mann­stadt kam vor Ort und nahm die Ermitt­lun­gen zum Unfall­ge­sche­hen auf. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 15.000 Euro.

Unfall­flucht schnell geklärt

EBER­MANN­STADT. Dank eines Zeu­gen­hin­wei­ses klär­te die Poli­zei Eber­mann­stadt eine ver­meint­li­che Ver­kehrs­un­fall­flucht am Diens­tag­mit­tag schnell auf.

Gegen 11 Uhr park­te die 57-jäh­ri­ge Frau ihren Sko­da in der Feu­er­stein­stra­ße auf einem Park­platz. Als sie zu ihrem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te sie einen fri­schen Unfall­scha­den fest und erstat­te­te bei der Poli­zei Anzei­ge gegen unbe­kannt. Dank eines auf­merk­sa­men Zeu­gen konn­te schnell der Unfall­ver­ur­sa­cher ermit­telt wer­den. Der Zeu­ge konn­te näm­lich beob­ach­ten, wie ein 81-Jäh­ri­ger beim Aus­par­ken den Sko­da der Dame tou­chier­te und im Anschluss sei­ne Fahrt fort­setz­te, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Die Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt ermit­teln nun gegen den Ver­ur­sa­cher wegen eines Ver­ge­hens des Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfallort.

Meh­re­re Ver­stö­ße bei Geschwindigkeitsmessung

EGLOFF­STEIN. Am Diens­tag­mor­gen führ­ten Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt eine Geschwin­dig­keits­mes­sung in der Tal­stra­ße durch. Bei der knapp ein­ein­halb­stün­di­gen Mes­sung muss­ten acht Fahr­zeug­füh­rer bean­stan­det wer­den. Zwei hier­von waren bei erlaub­ten 30 Stun­den­ki­lo­me­ter der­art flott unter­wegs, dass die Beam­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­lei­ten muss­ten. Die bei­den Ver­kehrs­teil­neh­mer erwar­ten eben­so Punk­te in Flensburg.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Wie­sent­hau. Am Diens­tag­nach­mit­tag fuhr ein 50-jäh­ri­ger Lkw-Fah­rer von der Kreis­stra­ße FO 2 auf die FO 14 in Rich­tung Wie­sent­hau ein, ohne das Schild „Vor­fahrt gewäh­ren“ zu beach­ten. Hier­bei kol­li­dier­te er mit einer 57-jäh­ri­gen Fah­re­rin eines Daim­lers. Bei­fah­rer waren eine 36-jäh­ri­ge Mut­ter mit einem 3‑jährigen Klein­kind, die­ses erlitt durch den Zusam­men­stoß glück­li­cher­wei­se ledig­lich eine leich­te Platz­wun­de am Kinn. Wei­te­re Per­so­nen wur­den nicht ver­letzt. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt werden.

Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von 15.000,– Euro.

Dieb­stäh­le

FORCH­HEIM. In der Zeit von Mon­tag, ca. 05:30 Uhr bis Diens­tag, ca. 24:00 Uhr stell­te ein 31-Jäh­ri­ger sein schwar­zes Moun­tain­bike in der Erlan­ger Stra­ße am Fahr­rad­stän­der ver­sperrt ab. Über Nacht ent­wen­de­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter das Fahr­rad samt Schloss. Wer ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu setzen,

Tele­fon-Nr. 09191/7090–0.

Son­sti­ges

EGGOLS­HEIM. Bei einer sta­tio­nä­ren Laser­mess­stel­le auf der Staats­stra­ße 2244 am Diens­tag­nach­mit­tag wur­de ein 54-jäh­ri­ger Opel-Fah­rer auf­grund eines Geschwin­dig­keits­ver­sto­ßes ange­hal­ten. Wäh­rend der Kon­trol­le konn­te durch die Beam­ten der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim Alko­hol­ge­ruch wahr­ge­nom­men wer­den. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 1,68 Pro­mil­le. Es folg­te eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Forch­heim und die Sicher­stel­lung des Füh­rer­scheins. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Audi weg­ge­fah­ren – Zeu­gen gesucht

RED­WITZ A. D. RODACH, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Mon­tag teil­te eine Zeu­gin bei hie­si­ger Poli­zei­dienst­stel­le mit, dass auf dem Pri­vat­park­platz einer Gast­stät­te in der Wei­her­damm­stra­ße ver­bots­wid­rig ein sil­ber­far­be­ner Audi steht, der Öl ver­liert. Bei der Über­prü­fung durch eine Strei­fe konn­ten die Beam­ten fest­stel­len, dass an dem Audi ent­stem­pel­te Kenn­zei­chen­schil­der, die ursprüng­lich für einen ande­ren Pkw aus­ge­ge­ben waren, ange­bracht sind. Aus die­sem Grund wur­den die Kenn­zei­chen sicher­ge­stellt und der Fahr­zeug­hal­ter infor­miert. Am Fol­ge­tag war der Audi vom Pri­vat­park­platz ver­schwun­den. Offen­sicht­lich wur­de er, wahr­schein­lich in der Nacht, ohne Zulas­sung im öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehr bewegt. Zeu­gen, die Beob­ach­tun­gen zum Abtrans­port des Audi gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.