Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 24.01.2021

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 24.01.2021

Bam­berg. Am Sams­tag im Ver­lauf des Nach­mit­tags kam es zu einem Laden­dieb­stahl von Nah­rungs­mit­teln in einem Super­markt in der Pödel­dor­fer Stra­ße. Ein 32-jäh­ri­ger Mann aus Bam­berg wur­de von Ange­stell­ten beob­ach­tet, wie er meh­re­re Sachen in sei­nen Ruck­sack ver­steck­te und den Super­markt wie­der ver­ließ. Dem Mann erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Ladendiebstahls.

Eben­falls am Sams­tag­nach­mit­tag, gegen kurz nach 13:00 Uhr, kam es zu einem räu­be­ri­schen Dieb­stahl in einer Dro­ge­rie am Maxi­mi­li­ans­platz in Bam­berg. Hier­bei öff­ne­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter meh­re­re Par­füm­packun­gen und ent­nahm den Inhalt. Als er von einer Ange­stell­ten ange­spro­chen wur­de, rann­te die Per­son weg. Am Aus­gang des Dro­ge­rie­mark­tes wur­de die Per­son von einer wei­te­ren Ange­stell­ten ange­spro­chen und fest­ge­hal­ten. Dar­auf­hin riss sich die Per­son los und rann­te in Rich­tung Ket­ten­brücke davon. Bei der Per­son han­delt es sich um eine schlan­ke, männ­li­che Per­son mit einer Kör­per­grö­ße von ca. 170 cm. Sach­dien­li­che Hin­wei­se wer­den an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter der Tel.: 0951/9129–0 erbeten.

Bam­berg. Auf­grund von Lärm­be­lä­sti­gung wur­de eine Strei­fen­be­sat­zung der PI Bam­berg-Stadt in den Abend­stun­den des 23.01.2021, auf eine Fei­er in der Zoll­ner­stra­ße in Bam­berg auf­merk­sam. Eine Über­prü­fung ergab, dass sich in einer Woh­nung meh­re­re Per­so­nen aus ver­schie­de­nen Haus­stän­den zum Alko­hol­kon­sum getrof­fen hat­ten. Alle Betei­lig­ten erhiel­ten eine Anzei­ge wegen eines Ver­sto­ßes gegen die gel­ten­den Infektionsschutzregelungen.

Bam­berg. Am spä­ten Frei­tag­vor­mit­tag des 22.01.2021, wur­de eine 25-jäh­ri­ge Bam­ber­ge­rin im Bereich der Euro­pa­brücke von einer bis dato unbe­kann­ten männ­li­chen Per­son ange­spro­chen und belei­digt. Im wei­te­ren Ver­lauf kam es zunächst zu einem Wort­ge­fecht und anschlie­ßend zu einer tät­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen den bei­den Per­so­nen. Die unbe­kann­te Per­son ent­fern­te sich dann vom Tat­ort. Die jun­ge Frau blieb mit leich­ten Schmer­zen zurück. Zeu­gen, die auf die Aus­ein­an­der­set­zung auf­merk­sam wur­den, wer­den gebe­ten sich unter der Tel.: 0951/9129–0 mit der Poli­zei Bam­berg in Ver­bin­dung zu setzen.

Bam­berg. Am Sams­tag­abend, gegen kurz vor 22:00 Uhr, wur­de die Poli­zei Bam­berg vom Sicher­heits­dienst einer Bam­ber­ger Asyl­un­ter­kunft infor­miert, dass meh­re­re Per­so­nen in einer Woh­nung ran­da­lie­ren wür­den. Vor Ort stell­ten die Beam­ten fest, dass meh­re­re Per­so­nen laut­stark fei­er­ten und stark ange­trun­ken waren. Da sich vier Per­so­nen nicht beru­hi­gen lie­ßen und wei­ter­hin aggres­siv zeig­ten muss­ten sie in Gewahr­sam genom­men wer­den. Zudem wur­den gel­ten­de Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men nicht eingehalten.

Bam­berg. Im Ver­lauf des Sams­tag­abends wur­den ins­ge­samt drei Per­so­nen im Stadt­ge­biet von Bam­berg ange­trof­fen und kon­trol­liert. Die Per­so­nen konn­ten kei­nen trif­ti­gen Grund vor­wei­sen und ver­stie­ßen gegen die nächt­li­che Aus­gangs­sper­re im Sin­ne des gel­ten­den Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes. Gegen die Per­so­nen wur­den Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren eingeleitet.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 24.01.2021

But­ten­heim. Eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr kommt auf einen 32jähriger Pkw-Fah­rer zu, der am Sams­tag­abend mit sei­nem Fahr­zeug im Orts­be­reich unter­wegs war. Bei der Kon­trol­le stell­te die Strei­fen­be­sat­zung fest, dass er nicht uner­heb­lich unter Alko­hol­ein­wir­kung stand, wes­halb eine Blut­ent­nah­me und die Sicher­stel­lung des Füh­rer­scheins ange­ord­net wer­den musste.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 24.01.2021

Bay­reuth. Zwei Ver­letz­te und hoher Sach­scha­den sind die Fol­gen eines Ver­kehrs­un­fal­les in der Bay­reu­ther Innen­stadt. Am Frei­tag­nach­mit­tag gegen 16.55 Uhr kam es am Anne­cy­platz in Bay­reuth zu einem Ver­kehrs­un­fall mit zwei leicht­ver­letz­ten Per­so­nen und Sach­scha­den in Höhe von ca. 16000.- Euro.

Eine 25jährige Bay­reu­the­rin fuhr mit ihrem Pkw die Bahn­hof­stra­ße in Rich­tung Luit­pold­platz und woll­te an der Kreu­zung zum Hohen­zol­lern­ring nach links abbie­gen. Hier­bei über­sah sie den ent­ge­gen­kom­men­den Pkw einer 54jährigen Frau aus dem öst­li­chen Land­kreis und es kam zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Die bei­den Frau­en wur­den leicht ver­letzt und die bei­den Pkw jeweils im Front­be­reich so stark beschä­digt, dass sie abge­schleppt wer­den mussten.

Bay­reuth. Aus dem Fahr­rad­ab­stell­raum eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses wur­de ein hoch­wer­ti­ges Pedel­ec ent­wen­det. Im Zeit­raum vom 09.01.21 bis 23.01.21 wur­de aus dem Fahr­rad­ab­stell­raum des Anwe­sens Dr. Würz­bur­ger-Stra­ße 46 ein Pedel­ec der Mar­ke Hai­bike ent­wen­det. Der Geschä­dig­te hat­te sein Fahr­zeug dort abge­stellt und jetzt den Dieb­stahl bemerkt. Es han­del­te sich um ein schwar­zes Her­ren­rad der Mar­ke „Hai­bike” im Wert von ca. 2500.- Euro. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt unter der Ruf­num­mer 0921/506‑2130 entgegen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 24.01.2021

Bind­lach, Lkr. Bay­reuth. Gegen Don­ners­tag­mit­tag füg­te ein Unbe­kann­ter einem Pferd schwe­re Ver­let­zun­gen zu. Der unbe­kann­te Tier­quä­ler ver­letz­te, das auf einer Kop­pel in Ober­grä­f­en­thal frei ste­hen­de Pferd, durch mas­si­ve Stich- und Schnitt­ver­let­zun­gen im Bereich des Afters. Der Tier­arzt ver­sorgt die blu­ten­den Wun­den, die dem Anschein nach durch ein Mes­ser ver­ur­sacht wur­den. Die Poli­zei Bay­reuth-Land ermit­telt nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Tier­schutz­ge­setz sowie Sach­be­schä­di­gung. Zeu­gen, die Anga­ben zu dem Vor­fall machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei Bay­reuth-Land unter der Tel.-Nr. 0921/506‑2230 zu melden.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 24.01.2021

Forch­heim. Ein 17jähriger Forch­hei­mer muss­te gestern Abend in Poli­zei­ge­wahr­sam genom­men wer­den, nach­dem er betrun­ken in einem Ein­kaufs­markt am Para­de­platz ran­da­liert hat­te. Der Jugend­li­che beschä­dig­te dort einen Fly­er­stän­der und schub­ste eine ande­re Jugend­li­che zu Boden, als es zum Streit kam, weil er kei­ne Mas­ke auf­set­zen woll­te. Nach­dem er auch noch die ein­ge­setz­ten Beam­ten belei­digt hat­te, ord­ne­te der zustän­di­ge Rich­ter am Amts­ge­richt Bam­berg des­sen Vor­füh­rung an und schick­te den jugend­li­chen Ran­da­lie­rer für die rest­li­che Nacht in Gewahrsam.

Hau­sen. - Nächt­li­che Aus­gangs­sper­re wird betrun­ke­nem Fahr­zeug­füh­rer zum Ver­häng­nis;- Weil er Sams­tag­nacht, nach 21:00 Uhr, mit sei­nem Pkw unter­wegs war, wur­de ein 56jähriger Herolds­ba­cher in der Hau­se­ner Stra­ße in Wim­mel­bach, einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Schon beim Her­an­tre­ten an sein Fahr­zeug schlug den Beam­ten Alko­hol­ge­ruch ent­ge­gen. Bei einem anschlie­ßen­den Test zeig­te das Alko­hol­mess­ge­rät über 1,1 Pro­mil­le an. Der alko­ho­li­sier­te Fah­rer durf­te sich dar­auf­hin, unter Poli­zei­be­glei­tung, zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum bege­ben. Sein Füh­rer­schein wur­de ein­ge­zo­gen und sein Fahr­zeug­schlüs­sel sicher­ge­stellt. Weil er außer­dem kei­nen gewich­ti­gen Grund nen­nen konn­te, um gegen die Aus­gangs­sper­re zu ver­sto­ßen, erhält der 56jährige Jugend­pro­jekt­lei­ter, neben eines Straf­ver­fah­rens wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr, noch zusätz­lich eine Anzei­ge wegen Ver­sto­ßes gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Ker­s­bach. Eben­falls zum Ver­häng­nis wur­de die nächt­li­che Aus­gangs­sper­re einem 19jährigen Ker­s­ba­cher, der sich nach 21.00 Uhr am Kir­chen­ring her­um­trieb. Es stell­te sich her­aus, dass der Azu­bi eine gerin­ge Men­ge Betäu­bungs­mit­tel mit sich führ­te, die er bei der Kon­trol­le den Beam­ten bereit­wil­lig aus­hän­dig­te. Neben eines Ver­fah­rens wegen Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setzt, erwar­tet auch ihn eine Anzei­ge nach der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 24.01.2021

Igen­s­dorf. Am Sams­tag­mor­gen fuhr ein zunächst unbe­kann­tes Fahr­zeug in der Unte­ren Bühl­stra­ße gegen eine Grund­stücks­mau­er und beschä­dig­te die­se. Nach­dem vor Ort kein Hin­weis auf den Ver­ur­sa­cher vor­lag, erstat­te­te der Geschä­dig­te Straf­an­zei­ge wegen Unfall­flucht. Im Nach­gang mel­de­te sich schließ­lich der 52-jäh­ri­ge Ver­ur­sa­cher beim Geschä­dig­ten, was aller­dings bereits zu spät war, da eine War­te­pflicht auf den Geschä­dig­ten oder unver­züg­li­che Hin­zu­zie­hung der Poli­zei gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Er muß sich nun wegen Unfall­flucht ver­ant­wor­ten. Der Sach­scha­den wird auf ca. 2200 Euro geschätzt.

Grä­fen­berg. Am Sams­tag­vor­mit­tag war ein 32-jäh­ri­ger Mann aus Egloff­stein bei schnee­be­deck­ter Fahr­bahn etwas zu schnell unter­wegs, als er mit sei­nem Pkw, Opel, auf der Staats­stra­ße von Egloff­stein kom­mend zur Kreu­zung an der B2 fuhr.

Er rutsch­te hier­bei über die Bun­des­stra­ße hin­weg in den Stra­ßen­gra­ben, wo er zudem ein Ver­kehrs­zei­chen beschä­dig­te. Zur Ber­gung sei­nes Fahr­zeu­ges wur­de ein Abschlepp­dienst hin­zu­ge­zo­gen. Der Sach­scha­den wird auf ca. 4000 Euro geschätzt. Ein Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wegen nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit wur­de eingeleitet.

Am Sams­tag­abend gg. 22 Uhr wur­de ein 48-jäh­ri­ger Forch­hei­mer mit sei­nem Pkw in Schlaifhau­sen einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. In die­sem Zusam­men­hang konn­te er kei­nen trif­ti­gen Grund nen­nen, wes­halb er nach 21 Uhr noch unter­wegs ist. Viel­mehr gab er an, nichts von einer Aus­gangs­sper­re zu wis­sen und daß er von einem Besuch nach Hau­se fährt.

Am Sonn­tag­mor­gen gg. 01:30 Uhr wur­de im Bereich Igen­s­dorf ein wei­te­rer gepark­ter Pkw mit lau­fen­dem Motor einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Bei Über­prü­fung der Insas­sen im her­an­wach­sen­den Alter stell­te sich her­aus, daß das Päar­chen sich dort zu einem „Schä­fer­stünd­chen” traf. Da auch dies kei­nen trif­ti­gen Grund im Sin­ne des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes dar­stell­te, wur­den auch die­se Per­so­nen zur Anzei­ge gebracht.