Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 15.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

In Schlan­gen­li­ni­en fah­ren­der Rad­fah­rer hat Dro­gen im Gepäck

COBURG. In Schlan­gen­li­ni­en fuhr am Don­ners­tag­abend ein 24-Jäh­ri­ger mit sei­nem Fahr­rad in Creidlitz.

Der Rad­fah­rer zog am Abend die Auf­merk­sam­keit einer Strei­fe der Poli­zei Coburg auf sich als er in unsi­che­rer Fahr­wei­se mit sei­nem Fahr­rad in der Creid­lit­zer Stra­ße unter­wegs war. Wäh­rend der Kon­trol­le um 20.15 Uhr erkann­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Mann aus dem Land­kreis Coburg. Bei der Durch­su­chung des Man­nes und des­sen mit­ge­führ­ten Sachen fan­den die Beam­ten mehr als 10 Gramm Mari­hua­na und wei­te­re syn­the­ti­sche Dro­gen. Nach der Sicher­stel­lung des Rausch­gif­tes folg­te eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Coburg.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln gegen den 24-Jäh­ri­gen wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr sowie einem Ver­stoß nach dem Betäubungsmittelgesetz.

VW-Fah­rer fährt unter Drogeneinfluss

COBURG. Unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln war am Don­ners­tag­abend ein 23-Jäh­ri­ger mit sei­nem VW im Cobur­ger Stadt­ge­biet unterwegs.

Beam­te der Baye­ri­schen Bereit­schafts­po­li­zei bemerk­ten bei der Kon­trol­le am Don­ners­tag um 18.15 Uhr in der Cal­len­ber­ger Stra­ße dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bei dem Mann aus Röden­tal. Ein Dro­gen­vor­test vor Ort bestä­tig­te die Ver­mu­tung der Beam­ten. Die­ser zeig­te ein posi­ti­ves Ergeb­nis hin­sicht­lich eines vor­her­ge­gan­ge­nen Rausch­gift­kon­sums. Eine Blut­ent­nah­me im Cobur­ger Kli­ni­kum und die Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt waren die Folge.

Die Beam­ten ermit­teln gegen den Röden­ta­ler wegen einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Straßenverkehrsgesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Bei Unfall leicht verletzt

HOF. Drei Leicht­ver­letz­te und ein Sach­scha­den in Höhe von 30.000 Euro sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls am Donnerstagmittag.

Eine 52-jäh­ri­ge Frau aus Hof befuhr um 12.30 Uhr die Schlei­zer Stra­ße in Rich­tung stadt­ein­wärts. An der dor­ti­gen Ampel­an­la­ge stand ein VW Trans­por­ter und war­te­te, dass die­se auf grün schal­te­te. Dies bemerk­te die 52-jäh­ri­ge Dacia-Fah­re­rin zu spät und fuhr auf den Trans­por­ter auf. Alle drei Insas­sen des VWs wur­den dabei leicht ver­letzt und muss­ten vom Ret­tungs­dienst behan­delt wer­den. Der Pkw wur­de von der Unfall­stel­le abge­schleppt. Es ent­stand ein Sach­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen in Höhe von 30.000 Euro.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Geschwin­dig­keit gemessen

Hof.- 710 Fahr­zeu­ge wur­den bei einer Geschwin­dig­keits­kon­trol­le, die Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei am 14.01.2021 durch­führ­ten, ins­ge­samt gemessen.

Die Beam­ten hat­ten die Gerät­schaf­ten auf der Oels­nit­zer Stra­ße in den Nach­mit­tags­stun­den in Stel­lung gebracht und 36 Mal löste dabei die Kame­ra aus, weil sich die Len­ker nicht an die inner­orts vor­ge­schrie­be­nen 50 km/​h hielten.

31 Tem­po­sün­der wer­den mit einer Ver­war­nung davon kom­men, bei fünf dürf­te dem­nächst ein Buß­geld­be­scheid im Brief­ka­sten liegen.

Mit 87 km/​h war eine etwa 55-jäh­ri­ge Frau mit Hofer Kenn­zei­chen die trau­ri­ge „Spit­zen­rei­te­rin“. Auf sie kommt nun auch ein Fahr­ver­bot zu.

Brum­mi als Wohnung

A9/​Berg.- Eigent­lich soll­te am 14.01.2021 ein rumä­ni­scher Sat­tel­zug am soge­nann­ten „Saa­le­ab­stieg“ zunächst von den Beam­ten bean­stan­det wer­den, weil er dort offen­sicht­lich schnel­ler unter­wegs war, als die vor­ge­schrie­be­nen 60 km/​h.

Der augen­schein­li­che Ver­dacht bestä­tig­te sich schließ­lich bei der anschlie­ßen­den Anhal­tung des Sat­tel­zugs um 16.50 Uhr. Der 39-jäh­ri­ge Fah­rer war 31 km/​h zu schnell unter­wegs und hin­ter­leg­te dafür eine Sicherheitsleistung.

Bei der wei­te­ren Über­prü­fung stell­te sich dann her­aus, dass der Mann aus der Tür­kei stammt und bei einer rumä­ni­schen Fir­ma ange­stellt ist. Seit Mit­te Sep­tem­ber war der 39-Jäh­ri­ge stän­dig zwi­schen Deutsch­land und Öster­reich unter­wegs und führ­te hier Trans­port­auf­trä­ge aus.

Eine Rück­kehr in die Hei­mat oder Ruhe­zei­ten außer­halb sei­nes Füh­rer­hau­ses waren von den Beam­ten nicht fest­zu­stel­len. Der Fah­rer räum­te auch ein, dass er immer für vier Mona­te ver­plant sei, bis er wie­der in die Hei­mat zurück­keh­ren könne.

Er erhielt von den Beam­ten eine wei­te­re Anzei­ge, aber auch gegen die ver­ant­wort­li­che Fir­ma in Rumä­ni­en wird nun wegen Ver­stö­ßen gegen die Vor­schrif­ten über das Fahr­per­so­nal ermittelt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Lenk­zei­ten nicht erfasst

Markt­ro­dach – Im Rah­men einer Schwer­last­kon­trol­le am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, gegen 09.00 Uhr im Bereich von Unter­ro­dach wur­de der Fah­rer eines Klein­trans­por­ters einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wur­de fest­ge­stellt, dass der Fahr­zeug­füh­rer kei­ner­lei Auf­zeich­nun­gen über sei­ne Lenk- und Ruhe­zei­ten führ­te. Wei­ter­hin wur­den Män­gel an der Ladungs­si­che­rung fest­ge­stellt, was zur Fol­ge hat­te, dass gegen den Fah­rer ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wurde.

Wer­be­schild angefahren

Stein­wie­sen – Am Mitt­woch, 13.01.2021, gegen 09.00 Uhr kam es im Orts­teil Neu­fang, auf Höhe einer dor­ti­gen Metz­ge­rei zu einer Unfall­flucht. Nach ersten Erkennt­nis­sen beschä­dig­te ein wei­ßer LKW ein Wer­be­schild des Geschäf­tes und ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 500 Euro. Zeu­gen des Vor­falls wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

Abfall ille­gal entsorgt

Küps – Im Zeit­raum vom 13.01.21 auf 14.01.21 ent­sorg­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in Küps, im Bereich „Am Bahn­hof“ wider­recht­lich diver­sen Abfall auf einem Pri­vat­grund­stück des dor­ti­gen Anwoh­ners. Meh­re­re Alt­rei­fen, sowie diver­ser Elek­tro­schrott und son­sti­ger Haus­müll und auch meh­re­re alte Tep­pi­che wur­de abge­la­gert. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Gleich drei Wild­un­fäl­le – ein­mal Greif­vo­gel, ein­mal Reh, ein­mal Wildschwein

LKR. LICH­TEN­FELS. Am Don­ners­tag ereig­ne­ten sich im Dienst­be­reich der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels gleich drei soge­nann­te Wild­un­fäl­le mit einem Gesamtsach­scha­den von fast 6.500 Euro.

Gegen 16.45 Uhr befuhr ein 58-Jäh­ri­ger mit sei­nem VW-Bus die A73, als auf Höhe Ebens­feld ein Greif­vo­gel, ver­mut­lich ein Bus­sard, gegen sei­nen rech­ten Außen­spie­gel prall­te. Hier­durch bra­chen das Spie­gel­glas und das Gehäu­se, außer­dem wur­de die Elek­trik beschädigt.

Um ca. 18.15 Uhr ereig­ne­te sich auf der Staats­stra­ße 2204 zwi­schen Unners­dorf und Herreth ein Unfall, bei dem ein Wild­schwein in den Opel Cor­sa eines 24-Jäh­ri­gen rann­te und anschlie­ßend „von der Unfall­stel­le flüchtete“.

Zu guter Letzt stieß ein 21-jäh­ri­ger mit sei­nem Por­sche Pan­ame­ra gegen 22.30 Uhr zwi­schen Hau­sen und Unners­dorf mit einem Reh zusammen.

In die­sem Zusam­men­hang weist die Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels noch­mals aus­drück­lich dar­auf hin, gera­de jetzt, in der immer noch anhal­ten­den dunk­len Jah­res­zeit, beson­ders umsich­tig zu fah­ren und ein beson­de­res Augen­merk auf Wild­tie­re, die auf Fut­ter­su­che sind, zu haben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Den rich­ti­gen Riecher

Thiersheim – Den rich­ti­gen Rie­cher hat­ten am 14.01.2021, gegen 20:30 Uhr Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz. Im Rah­men ihrer Strei­fen­tä­tig­keit fiel den Poli­zi­sten ein schwar­zer BMW auf einer Rast­an­la­ge in Thiersheim auf. Der Pkw war mit zwei Per­so­nen besetzt. Wäh­rend der Kon­trol­le konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass die Fah­re­rin nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis ist. Außer­dem gab die Frau an, vor weni­gen Tagen Mari­hua­na kon­su­miert zu haben. Das war jedoch noch nicht das Ende der Fah­nen­stan­ge. Eine genaue Über­prü­fung des Fahr­zeu­ges ergab, dass die­ses seit einem Monat nicht mehr zuge­las­sen ist. Der Fah­re­rin dro­hen gleich meh­re­re Anzei­gen, unter ande­rem Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis sowie Fah­ren ohne Zulassung.

Nach dem Mot­to: „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ lies der Bei­fah­rer nicht lan­ge auf sich war­ten. Gegen ihn lagen gleich meh­re­re Haft­be­feh­le vor. Der Mann wur­de ver­haf­tet und am näch­sten Tag an eine Justiz­voll­zugs­an­stalt über­stellt. Ermitt­lun­gen erga­ben, dass sich das Paar nach Polen absetz­ten wollte.

Sach­be­schä­di­gung

Markt­red­witz- Am 14.01.2021 kam es im KEC-Park­haus zu einer Sach­be­schä­di­gung an einem Pkw. Eine auf­merk­sa­me Zeu­gin konn­te beob­ach­ten, wie meh­re­re Jugend­li­che einen Ein­kaufs­wa­gen gegen einen Pkw gerammt haben sol­len. Die Frau ver­stän­dig­te dar­auf­hin die Poli­zei. Als die Jugend­li­chen den Strei­fen­wa­gen erkannt hat­ten, gin­gen die­se stif­ten. Schnell konn­te jedoch eine der ins­ge­samt vier Jugend­li­chen ein­ge­holt wer­den. Das Mäd­chen mel­de­te die Flüch­ti­gen der Poli­zei. Es ent­stand ein Sach­scha­den von 5000 €.

Sach­be­schä­di­gung

Markt­red­witz- Zu einer wei­te­ren Sach­be­schä­di­gung kam es bereits zum Tat­zeit­raum vom 13.01.2021, 20:00 Uhr – 14.01.2021, 08:00 Uhr in der Otto­stra­ße in Marktredwitz.

In die­sem Zeit­raum park­te ein Pkw Sko­da blau im Bereich der Otto­stra­ße 22. Ermitt­lun­gen erga­ben, dass die rech­te Sei­te des Pkw‚s mit­tels spit­zen Gegen­stand beschä­digt wurde.

Die Poli­zei bit­tet Zeu­gen, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz 09231/96760 zu mel­den. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 3000 €.

Ver­stoß nach dem Waffengesetz

Selb- Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le konn­te Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz bei einem 40 Jäh­ri­gen Pkw-Fah­rer ein soge­nann­tes Ein­hand­mes­ser auffinden.

Da der Fah­rer kein berech­tig­tes Inter­es­se ange­ben konn­te, wur­de letz­te­res sicher­ge­stellt. Dem Mann erwar­tet eine Anzei­ge nach dem Waffengesetz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Gefähr­li­cher Ein­griff in den Straßenverkehr

Münch­berg – Am Don­ners­tag­nach­mit­tag kam es in der Burg­stra­ße offen­sicht­lich zu einem Bezie­hungs­streit zwi­schen einen noch unbe­kann­ten Mann und einer noch unbe­kann­ten Frau. Als die Frau zu Fuß von der Burg­stra­ße in Rich­tung Foh­len­hof­weg lief, stieg der Mann in sein blau/​grauen Pkw ein und fuhr mit durch­dre­hen­den Rei­fen direkt auf die Frau zu. Die­se muss­te zur Sei­te in einen Schnee­hau­fen sprin­gen. Letzt­end­lich öff­ne­te die Frau die Bei­fah­rer­tür und stieg in das Fahr­zeug ein. Der Mann war ca. 30 Jah­re alt, ca. 185 cm groß, hat­te kur­ze brau­ne Haa­re und sprach Hoch­deutsch. Der Pkw hat­te ein Münch­ber­ger Kenn­zei­chen (MÜB- )

Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht bzw. kann Infor­ma­tio­nen zu den bei­den Per­so­nen bzw. dem Pkw geben? Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg entgegen.

Pkw an- und davongefahren

Münch­berg – Am Don­ners­tag, in der Zeit von 12.30 – 20.30 Uhr, wur­de ein in der Dr.-Martin-Luther-Straße gepark­ter BMW von einem unbe­kann­ten Fahr­zeug im hin­te­ren Bereich der Bei­fah­rer­sei­te ange­fah­ren. Hier­bei wur­de der Rad­lauf und die Stoß­stan­ge zer­kratzt. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 1000,– Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich uner­kannt von der Unfallstelle.

Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg in Ver­bin­dung zu setzen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Ver­such­ter Überweisungsbetrug

Wei­ßen­stadt: Ein unbe­kann­ter Täter ver­such­te am 14.01.2021 mit­tels einem bei einer Bank in Wei­ßen­stadt ein­ge­wor­fe­nen Über­wei­sungs­trä­ger einen höhe­ren 4‑stelligen Betrag auf ein ande­res Kon­to in Deutsch­land zu über­wei­sen. Durch die Über­wei­sung wäre der Betrag von einem Kon­to eines Ver­eins aus Wei­ßen­stadt abge­bucht wor­den. Die Unter­schrift des Vor­sit­zen­des des Ver­eins wur­de durch den unbe­kann­ten Täter gefälscht. Da die­se Über­wei­sung einem Mit­ar­bei­ter der Bank selt­sam vor­kam, frag­te er beim Vor­sit­zen­den des Ver­eins nach, wodurch sich klär­te, dass die­ser die Über­wei­sung nicht aus­ge­füllt hat­te. Mit der ange­ge­be­nen IBAN des Emp­fän­ger­kon­tos wur­de laut Ermitt­lun­gen bis­lang eine Viel­zahl ähn­li­che Fäl­le regi­striert. In die­sem Fall kam es zu kei­nem Ver­mö­gens­scha­den. Die Ermitt­lun­gen über die Emp­fän­ger-IBAN dau­ern noch an.

Sach­be­schä­di­gung an Kfz

Markt­leu­then: In der Tat­zeit zwi­schen Mitt­woch, den 13.01.2021, 22.00 Uhr bis Don­ners­tag, 14.01.2021, 09.00 Uhr wur­de durch einen unbe­kann­ten Täter in Heb­anz bei Markt­leu­then an einem schwar­zen Pkw Seat/​Ibiza der rech­te Außen­spie­gel ver­dreht. Dadurch ent­stand ein Scha­den von ca. 300 Euro für eine 31-jäh­ri­ge Frau aus Heb­anz. Der unbe­kann­te Täter muss sich dem PKW zu Fuß genä­hert haben. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei in Wun­sie­del entgegen.