Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 14.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

34-Jäh­ri­ger attackiert und belei­digt Cobur­ger Polizisten

COBURG. Für einen aggres­si­ven Cobur­ger ende­te die Nacht zum Don­ners­tag in einer Haft­zel­le der Cobur­ger Polizei.

Gegen 1 Uhr geriet der 34-Jäh­ri­ge am Don­ners­tag­mor­gen mit einem 23-Jäh­ri­gen in einer Woh­nung in der Lau­ter­burg­stra­ße in Streit. Da der 34-Jäh­ri­ge immer aggres­si­ver wur­de, ver­stän­dig­te sein Gegen­über die Poli­zei. Den Cobur­ger Poli­zi­sten gegen­über ver­hielt sich der Mann aggres­siv und belei­dig­te die Beam­ten. Um wei­te­re Straf­ta­ten zu ver­hin­dern, soll­te der 34-Jäh­ri­ge in Gewahr­sam genom­men wer­den. Beim Ver­brin­gen zum Dienst­fahr­zeug attackier­te der Mann die Poli­zi­sten ver­bal und auch kör­per­lich. Dabei trat er auch gegen die Fahr­zeug­tür des Poli­zei­au­tos. Wäh­rend des Ver­brin­gens ins Poli­zei­fahr­zeug traf ein Tritt des Man­nes einen der Poli­zei­be­am­ten, der sich dabei leicht verletzte.

Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt gegen den 34-Jäh­ri­gen nun wegen Wider­stands gegen Voll­streckungs­be­am­te, tät­li­chen Angriff auf Voll­streckungs­be­am­te, Kör­per­ver­let­zung, Sach­be­schä­di­gung sowie Belei­di­gung. Nach­dem der Mann sei­nen Rausch aus­ge­schla­fen hat­te, ent­lie­ßen ihn die Beam­ten am Don­ners­tag­mor­gen aus dem Gewahrsam.

21-Jäh­ri­ger tou­chiert Beton­säu­le mit PKW

BAD RODACH, LAND­KREIS COBURG. Einen Scha­den von 2.000 Euro ver­ur­sach­te am Mitt­woch um 13.30 Uhr ein 21-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Son­ne­berg mit sei­nem Miet­fahr­zeug an einer Steinsäule.

Der Mann tou­chier­te beim Aus­par­ken mit sei­nem Ford in einem Park­haus im Kur­ring die Säu­le. An des­sen Miet­fahr­zeug ent­stand Sach­scha­den. Die Beton­säu­le blieb unbe­schä­digt. Fahr­zeug des Man­nes blieb wei­ter­hin fahrbereit.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Taxi­fahrt mit Folgen

HOF. Ohne das Taxi-Geld bezah­len zu wol­len, ließ sich am Mitt­woch­abend eine 38-Jäh­ri­ge trans­por­tie­ren. Nicht nur des­we­gen erwar­tet sie eine Strafanzeige.

Eine Frau lies sich um 20.40 Uhr mit dem Taxi in die The­re­si­en­stra­ße fah­ren und gab sofort gegen­über dem Taxi­fah­rer an, dass sie die Fahrt nicht bezah­len wird. Am Ziel­ort ver­such­te der 49-jäh­ri­ge Fah­rer erfolg­los, die Frau zur Bezah­lung der 13 Euro zu bewe­gen. Dar­auf­hin wur­de er von der Frau belei­digt. Als die Dame ihr Han­dy nicht fin­den konn­te, ver­däch­tig­te sie den Taxi­fah­rer, ihr die­ses weg­ge­nom­men zu haben. Sie schlug den Fah­rer mit der Faust ins Gesicht sowie auf die Brust und kratz­te ihn im Gesicht und an den Armen. Dar­auf­hin schub­ste der Taxi­fah­rer die 38-Jäh­ri­ge aus dem Taxi, sperr­te sich ein und rief die Poli­zei. Die ein­tref­fen­den Poli­zi­sten stell­ten eine erheb­li­che Alko­ho­li­sie­rung bei der Frau fest. Ein Test ergab einen Wert von 1,7 Pro­mil­le. Sie beschul­dig­te den Taxi­fah­rer, sie beim weg­schub­sen am Intim­be­reich unsitt­lich berührt zu haben.

Die Beam­ten lei­te­ten gegen die Frau ein Ver­fah­ren wegen Lei­stungs­er­schlei­chung, Kör­per­ver­let­zung und Belei­di­gung ein. Die Vor­wür­fe gegen den Taxi­fah­rer wer­den geprüft.

Mit über fünf Pro­mil­le Wider­stand geleistet

OBER­KOTZAU, LKR. HOF. Außer­halb der Mess­gren­ze des Alko­ma­ten befand sich der Alko­hol­wert eines 42-Jäh­ri­gen, der sei­ne Lebens­ge­fähr­tin am Mitt­woch­nach­mit­tag bedroht hat­te. Beim War­ten auf den Ret­tungs­dienst griff er die Poli­zei­be­am­ten an.

Die 56-jäh­ri­ge Frau rief am Mitt­woch­nach­mit­tag die Poli­zei zu Hil­fe, da sie von ihrem Lebens­ge­fähr­ten über län­ge­re Zeit belei­digt und bedroht wur­de. Zudem wei­ger­te sich der Mann, die Woh­nung der Dame zu ver­las­sen. Beim Ein­tref­fen der Ord­nungs­hü­ter lag der Ober­kotzau­er auf der Couch und trank Wein. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen unglaub­li­chen Wert von über 5 Pro­mil­le. Das Test­ge­rät signa­li­sier­te dabei das Errei­chen der Mess­be­reichs­gren­ze. Auf­grund die­ses hohen Alko­hol­wer­tes soll­te der 42-Jäh­ri­ge vom Ret­tungs­dienst behan­delt wer­den, was ihm aber nicht gefiel. Als ihm die Poli­zi­sten das Rau­chen aus Grün­den der Eigen­si­che­rung unter­sag­ten, ging er auf einen Beam­ten zu und hol­te zum Schlag aus. Bei­de Poli­zi­sten wehr­ten den Angriff ab, leg­ten den Mann am Boden ab und fes­sel­ten ihn. Der Ret­tungs­dienst ver­brach­te den Mann zur Wei­ter­be­hand­lung ins Kli­ni­kum Hof. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me been­de­te die Strei­fe den Ein­satz und ließ den Mann im Kran­ken­haus zurück. Wie der Arzt eini­ge Zeit spä­ter mit­teil­te, war der Pati­ent von der Sta­ti­on ent­flo­hen, obwohl eine medi­zi­ni­sche Behand­lung drin­gend erfor­der­lich war. Im Rah­men der Fahn­dung tra­fen ihn Beam­te am Bahn­hof an und brach­ten ihn zurück ins Kran­ken­haus. Er hat­te sich inzwi­schen wie­der mit zwei Tetra Pak Rot­wein versorgt.

Den Mann erwar­ten nun meh­re­re Straf­an­zei­gen, unter ande­rem wegen tät­li­chen Angriffs und Wider­stand gegen Vollstreckungsbeamte.

Bei Kon­trol­le Dro­gen dabei

OBER­KOTZAU, LKR. HOF. Zwei Jugend­li­che führ­ten bei einer Kon­trol­le im Gemein­de­ge­biet am Mitt­woch­nach­mit­tag eine gerin­ge Men­ge Dro­gen bei sich.

Eine zivi­le Strei­fen­be­sat­zung der Poli­zei Hof kon­trol­lier­te um 14.20 Uhr zwei jun­ge Män­ner im Alter von 16 und 17 Jah­ren. Beim Erblicken der Beam­ten griff Jün­ge­re in sei­ne Jacken­ta­sche und ließ eine Ver­packung fal­len. Die Poli­zi­sten erkann­ten sofort, dass es sich dabei um eine Plom­be mit Mari­hua­na han­delt. Bei dem Älte­ren ent­deck­ten sie bei einer Durch­su­chung in der Hosen­ta­sche eben­falls eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na. Nach Sicher­stel­lung der Dro­gen konn­ten die Jugend­li­chen ihren Weg fortsetzen.

Die Bei­den erwar­tet nun jeweils eine Straf­an­zei­ge wegen Drogenbesitzes.

Ver­kehrs­po­lei­in­spek­ti­on Hof

Unver­si­chert!

A9/​Leupoldsgrün.- Seit 15.12.2020 schon war ein Klein­trans­por­ter ohne die erfor­der­li­che Haft­pflicht­ver­si­che­rung unter­wegs gewe­sen, bis ihn schließ­lich eine Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei aus Hof am 13.01.2021 aus dem Ver­kehr zog.

Die Beam­ten unter­zo­gen um 12.30 Uhr den 53-jäh­ri­gen Fah­rer aus dem Land­kreis Mit­tel­sach­sen und sein Gefährt einer Ver­kehrs­kon­trol­le und stie­ßen bei einer Fahn­dungs­ab­fra­ge auf die feh­len­de Versicherung.

Somit war die Fahrt für den Sach­sen an Ort und Stel­le erst ein­mal been­det. Ihn erwar­tet nun ein Ver­fah­ren nach dem Pflichtversicherungsgesetz.

Rasen­de Brum­mis gestoppt

A9/​Berg.- Eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei aus Hof über­wach­te am 13.01.21 die Geschwin­dig­keits­be­gren­zung am soge­nann­ten „Saa­le­ab­stieg“.

Auf der abschüs­si­gen und kur­vi­gen Strecke ist die Geschwin­dig­keit für Brum­mis auf 60 km/​h begrenzt. Drei Mal muss­te die Strei­fe im Ver­lauf des Vor­mit­tags wegen Ver­stö­ßen tätig werden.

Die jeweils aus­län­di­schen Brum­mi-Fah­rer waren mit Geschwin­dig­kei­ten bis zu 90 km/​h unter­wegs und muss­ten des­halb eine Sicher­heits­lei­stung hinterlegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

Baum kracht auf Auto

THUR­NAU, LKR. KULM­BACH. Einen gehö­ri­gen Schrecken erlitt eine 42-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin am frü­hen Mitt­woch­mor­gen, als ein Baum auf ihr Fahr­zeug stürz­te. Wäh­rend am Auto erheb­li­cher Sach­scha­den ent­stand, blieb die Frau glück­li­cher­wei­se unverletzt.

Gegen 06:30 Uhr fuhr die Auto­fah­re­rin aus dem west­li­chen Land­kreis mit ihrem Fiat auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Kleetz­hö­fe und Thur­nau. In dem dor­ti­gen Wald­stück bemerk­te sie plötz­lich zunächst eine gro­ße Men­ge Schnee lawi­nen­ar­tig auf die Fahr­bahn nie­der ging. Einen Augen­blick spä­ter erkann­te sie, dass eine Fich­te am Fahr­bahn­rand offen­bar unter ihrer Schnee­last nach­gab und umstürz­te. Ein sofor­ti­ges Brems­ma­nö­ver konn­te nicht mehr ver­hin­dern, dass der Baum auf der Front ihres Fahr­zeu­ges auf­schlug, gleich­wohl blieb die Fahr­gast­zel­le unver­sehrt, so dass sie ihr Fahr­zeug unver­letzt ver­las­sen konn­te. Am Fiat ent­stand unter­des­sen nach erster Schät­zung wirt­schaft­li­cher Totalschaden.

Unfall­flüch­ti­gen gestellt

NEU­DROS­SEN­FELD, LKR. KULM­BACH. Ein ver­däch­ti­ges Geräusch ließ die Anwoh­ner im Neu­dros­sen­fel­der Orts­teil Lan­gen­stadt am Mitt­woch­mor­gen auf­hor­chen. Dann erkann­te eine Anwoh­ne­rin, dass ein Sat­tel­zug einen Hydran­ten umge­fah­ren hat­te. Die ver­stän­dig­te Kulm­ba­cher Poli­zei­strei­fe konn­te dem Unfall­fah­rer wenig spä­ter in Thur­nau hab­haft werden.

Gegen 08:25 Uhr wur­den Anwoh­ner auf einen 40-Ton­ner Sat­tel­zug auf­merk­sam, der sich offen­bar ver­fah­ren hat­te und in Lan­gen­stadt ein Wen­de­ma­nö­ver voll­zog. Die­ses wäre dem 43-jäh­ri­gen Fah­rer bei­na­he geglückt, letzt­lich tou­chier­te er mit der hin­te­ren lin­ken Ecke sei­nes Auf­lie­gers den­noch einen Ober­flur­hy­dran­ten, wel­cher aus sei­ner Ver­an­ke­rung riss. Ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den von rund 1600 Euro zu küm­mern, setz­te der Brum­mi­fah­rer im Anschluss sei­ne Fahrt fort.

Da er zuvor in Lan­gen­stadt nach dem Weg zu sei­nem Fahrt­ziel in Thur­nau gefragt hat­te, mach­te sich die hin­zu­ge­ru­fe­ne Poli­zei­strei­fe sofort auf den Weg zur ange­ge­be­nen Fir­ma. Zuvor sicher­ten sie am Unfall­ort noch eini­ge Fahr­zeug­tei­le, die beim Anstoß vom Auf­lie­ger abge­ris­sen wor­den waren. Auf dem Fir­men­ge­län­de stell­ten sie den Laster, von dem zunächst kein Kenn­zei­chen bekannt war, beim Ent­la­den fest. Der Fah­rer leug­ne­te anfäng­lich jeg­li­che Unfall­be­tei­li­gung, als die Poli­zi­sten schließ­lich mit den auf­ge­fun­de­nen Fahr­zeug­tei­len sei­nen Auf­lie­ger wie­der pass­ge­nau ver­voll­stän­dig­ten, sah er jedoch ein, dass wei­te­res Abstrei­ten zweck­los war. Der 43-jäh­ri­ge muss sich jetzt wegen Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort vor der Justiz verantworten.

Pkw ver­kratzt

Kulm­bach – Eine bis­lang unbe­kann­te männ­li­che Per­son ver­ur­sach­te am 14.01.2021 in der Zeit von 07.55 h bis 08.00 h mit einem spit­zen Gegen­stand ver­schie­de­ne Krat­zer rings­um an einem Renault Cap­tur, der in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße vor einem Super­markt geparkt war. Der Sach­scha­den wird auf ca. 5.000,– EUR geschätzt. Die Tat­zeit konn­te des­halb so genau ange­ge­ben wer­den, da der Park­platz video­über­wacht ist. Wer hat Beob­ach­tun­gen hier­zu gemacht?

Graf­fit­tispray­er trie­ben ihr Unwesen

TREB­GAST, LKR. KULM­BACH. Meh­re­re Graf­fi­ti brach­ten der­zeit noch Unbe­kann­te in der Nacht zum Mitt­woch an ver­schie­de­nen Gegen­stän­den in Treb­gast an. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Mithilfe.

Mit gel­ber Far­be sprüh­ten die Täter in der Zeit von Diens­tag, 16 Uhr, bis Mitt­woch, gegen 8.45 Uhr, poli­tisch moti­vier­te Sät­ze und Abkür­zun­gen an die Fen­ster­schei­ben eines Ver­si­che­rungs­bü­ros in der Kulm­ba­cher Stra­ße sowie an Ver­kehrs­schil­der, zwei Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten und eine Bank in der Kulm­ba­cher Stra­ße, Lin­dau­er Stra­ße und Bay­reu­ther Stra­ße. Ins­ge­samt beträgt der Sach­scha­den zir­ka 3.000 Euro.

Zeu­gen, die ins­be­son­de­re in der Nacht zum Mitt­woch ver­däch­ti­ge Per­so­nen in den oben genann­ten Stra­ßen beob­ach­tet haben, mel­den sich bit­te bei der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Betrü­ger aufgesessen

Wil­helmsthal – Über eine Inter­net­platt­form erwarb ein Geschä­dig­ter aus Wil­helmsthal zwei Spie­le für eine Spiel­kon­so­le und über­wies den Betrag in Höhe von 60 Euro an den ver­meint­li­chen Ver­käu­fer. Ein Ver­sandt der gekauf­ten und bezahl­ten Ware fand aller­dings bis heu­te nicht statt.

LKW-Kon­trol­le

Stock­heim – Durch Poli­zei­be­am­te aus Coburg wur­de am 13.01.2021, gegen 15.50 Uhr im Bereich Haig eine Schwer­last­kon­trol­le durch­ge­führt. Bei einem Fahr­zeug­len­ker muss­te fest­ge­stellt wer­den, dass die­ser kei­ner­lei Auf­zeich­nun­gen bezüg­lich der Lenk- und Ruhe­zei­ten führte.

Gegen dem Kraft­fah­rer wur­de ein Buß­geld­ver­fah­ren eingeleitet.

Nach Unfall weitergefahren

Kro­nach – Zu einer Unfall­flucht kam es am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, gegen 07.30 Uhr in Kro­nach. Die Geschä­dig­te PKW-Fah­re­rin befuhr die Güter­stra­ße stadt­ein­wärts und woll­te auf Höhe des Land­rats­am­tes auf einem gegen­über­lie­gen­den Park­platz ein­par­ken. Der Unfall­ver­ur­sa­cher, wel­cher zu die­sem Zeit­punkt unmit­tel­bar mit sei­nem PKW hin­ter der Geschä­dig­ten fuhr, tou­chier­te beim Vor­bei­fah­ren das Fahr­zeug der Geschä­dig­ten und ent­fern­te sich vom Unfall­ort. Ein Unfall­zeu­ge hat­te sich aber das Kenn­zei­chen des Ver­ur­sa­chers gemerkt, so dass im Rah­men der wei­te­ren Ermitt­lun­gen der Flüch­ti­ge fest­ge­stellt wer­den konn­te. Der Gesamtsach­scha­den beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se niemand.

Kamin brann­te

Wal­len­fels – Die Feu­er­wehr Wal­len­fels wur­de am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, gegen 10.20 Uhr wegen eines Kamin­bran­des in Wal­len­fels alar­miert. Nach ersten Erkennt­nis­sen kam es glück­li­cher­wei­se zu kei­nen nen­nens­wer­ten Sach­scha­den und auch zu kei­nen Personenschaden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Wet­ter­be­din­gun­gen unterschätzt

LICH­TEN­FELS. In der Krap­pen­ro­ther Stra­ße ereig­ne­te sich am Mitt­woch­abend ein Ver­kehrs­un­fall. Dar­in ver­wickelt waren ein 21-jäh­ri­ger BMW-Fah­rer und eine 32-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin. Der 21-Jäh­ri­ge befuhr mit sei­nem PKW die Bun­de­stra­ße 173 und nahm die Aus­fahrt Lich­ten­fels Ost. Hier­nach bog er nach rechts in die Krap­pen­ro­ther Stra­ße ein. Aller­dings kam er auf­grund sei­ner nicht ange­pass­ten Geschwin­dig­keit ins Schleu­dern und geriet in den Gegen­ver­kehr. Hier­bei stieß er mit dem VW der 32-Jäh­ri­gen zusam­men, wel­che ihm auf der Krap­pen­ro­ther Stra­ße ent­ge­gen kam. Durch den Zusam­men­stoß ent­stand ein erheb­li­cher Sach­scha­den von ca. 10.000 Euro.

Sko­da beschä­digt und geflüchtet

LICH­TEN­FELS. Am Sonn­tag­abend gegen 19.00 Uhr stell­te eine 22-Jäh­ri­ge ihren wei­ßen Sko­da Fabia in der Fran­ken­stra­ße ab. Als sie am Mon­tag um 11.30 Uhr zu ihrem Fahr­zeug zurück­kehr­te muss­te sie zwei Beschä­di­gun­gen an ihrem Fahr­zeug fest­stel­len. Zum einen wur­de ihre Heck­stoß­stan­ge zer­kratzt und zum ande­ren wur­de ihr hin­te­rer lin­ker Kot­flü­gel beschä­digt. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Audi ange­fah­ren und geflüchtet

BAD STAF­FEL­STEIN, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch­mor­gen gegen 7.10 Uhr stell­te eine 30-Jäh­ri­ge ihren Audi A 3 Sport­back auf einem Park­platz in der „Unte­ren Gar­ten­stra­ße“ ab. Als sie gegen 11.30 Uhr zu ihrem Fahr­zeug zurück­kehr­te muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ihr Fahr­zeug ange­fah­ren hat­te. Die­ser ver­ließ, ohne sich um sei­ne Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter zu küm­mern, die Unfallört­lich­keit. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten sich unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520 mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels in Ver­bin­dung zu setzen.

Opel über­se­hen und aufgefahren

MAIN­K­LEIN, LKR. LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch­mor­gen ereig­ne­te sich auf der Bun­des­stra­ße 289, Höhe Main­k­lein, ein Ver­kehrs­un­fall. Dar­in ver­wickelt waren ein 35-jäh­ri­ger VW-Fah­rer und ein 69-jäh­ri­ger Opel-Fah­rer. Der 69-Jäh­ri­ge befuhr die Bun­des­stra­ße 289 in Rich­tung Burg­kunst­adt und woll­te an der Kreu­zung der Kreis­stra­ße Lich­ten­fels 18 nach links in Rich­tung Main­k­lein abbie­gen, aller­dings muss­te er ver­kehrs­be­dingt war­ten. Der 35-Jäh­ri­ge befuhr eben­falls die B289 in Rich­tung Burg­kunst­adt und woll­te die genann­te Kreu­zung in gera­de­aus über­que­ren, dabei über­sah er aller­dings den ver­kehrs­be­dingt war­ten­den Links­ab­bie­ger und es kam zum Zusam­men­stoß. Dadurch ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 10.000 Euro. Der Opel-Fah­rer wur­de leicht verletzt.

Licht­mast angefahren

LICH­TEN­FELS – SEU­BELS­DORF. Am frü­hen Mitt­woch­mor­gen ereig­ne­te sich an der Kreu­zung Rudolf-Die­sel-Stra­ße ein Ver­kehrs­un­fall. Dar­in ver­wickelt waren ein 52-jäh­ri­ger Daim­ler-Fah­rer. Die­ser befuhr die Reun­dor­fer Stra­ße in nord­west­li­che Rich­tung. An der zwei­ten Ein­mün­dung zur Rudolf-Die­sel-Stra­ße beab­sich­tig­te er in die­se ein­zu­fah­ren. Da ihm ein Omni­bus aus der Rudolf-Die­sel-Stra­ße ent­ge­gen kam, fuhr der 52-Jäh­ri­ge bereits Schritt­ge­schwin­dig­keit. Aller­dings kam er bei sei­nem Abbie­ge­vor­gang auf­grund von Glatt­eis den­noch ins Rut­schen und stieß mit sei­nem Daim­ler an einen Licht­mast und beschä­dig­te die­sen. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von mehr als 5000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Inter­net­be­trug

Markt­red­witz – Am Mitt­woch, 13.01.2021 erschien ein 73-jäh­ri­ger Markt­red­wit­zer bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz, um einen ver­such­ten Com­pu­ter­be­trug anzu­zei­gen. Laut sei­nen Anga­ben wur­den sei­ne Kon­to­da­ten gehakt. Der oder die unbe­kann­ten Täter bestell­ten über des­sen Namen und Kon­to­da­ten diver­se Waren bei einem Online­han­del im Wert von ca. 28,- Euro. Glück­li­cher­wei­se fiel dies dem auf­merk­sa­men Geschä­dig­ten auf. Der Mann ließ sich das Geld von sei­ner Bank zurück­bu­chen. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz ermit­telt nun u.a. wegen Com­pu­ter­be­trugs. In die­sem Zusam­men­hang rät die Poli­zei, Kon­to­aus­zü­ge regel­mä­ßig zu überprüfen.

Brand in Markt­red­witz und Schirnding

Marktredwitz/​Schirnding – Zu gleich zwei Brän­den kam es am gest­ri­gen Mitt­woch. In Markt­red­witz brann­te ersten Erkennt­nis­sen zufol­ge eine Dach­ge­schoss­woh­nung. Den Brand haben ver­mut­lich neben dem Ofen gela­ger­te Koh­le­stücke aus­ge­löst. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 10.000,- Euro. Ver­letzt wur­de nie­mand. Bei dem zwei­ten Brand in Schirn­ding, Am Berg­werk wur­de in einer Maschi­nen­hal­le ein bren­nen­der Gabel­stap­ler von einem Mit­ar­bei­ter ent­deckt. Die alar­mier­ten Feu­er­wehr­kräf­te konn­ten den Brand schnell löschen. Es ent­stand ein Sach­scha­den von 20.000,- Euro. Poli­zei­be­am­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz waren eben­falls an der Bran­dört­lich­keit, um Ermitt­lun­gen bezüg­lich der Brand­ur­sa­che auf­zu­neh­men. Glücker­wei­se wur­de auch bei die­sem Brand nie­mand verletzt.

Unter Dro­gen gefahren

Markt­red­witz – Am Mitt­woch, gegen 11:30 Uhr wur­de ein 28-Jäh­ri­ger durch Poli­zei­be­am­te in sei­nem sil­ber­nen Hyun­dai, Accent, einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Die Kon­trol­le fand im Bereich Wal­ders­ho­fer Stra­ße statt. Hier­bei stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Dro­gen­vor­test ver­lief posi­tiv auf Amf­et­amin. Die Beam­ten ver­brach­ten den 28-Jäh­ri­gen dar­auf­hin zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum Markt­red­witz. Der PKW wur­de ver­kehrs­si­cher abge­stellt. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm unter­bun­den. Der 28-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ver­ant­wor­ten. Für die vor­ge­nann­te Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit sieht der Buß­geld­ka­ta­log ein Buß­geld in Höhe von min­de­stens 500,- Euro, zwei Punk­te auf dem Kon­to in Flens­burg und einen Monat Fahr­ver­bot vor.

Wei­te­re Drogenfahrt

Hohen­berg a.d. Eger – Am Mitt­woch­mor­gen wur­de ein 31-Jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer durch Beam­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Markt­red­witz einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Die Über­prü­fung fand im Bereich Schirn­din­ger Stra­ße statt. Hier­bei stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Dro­gen­vor­test ver­lief posi­tiv auf Mari­hua­na. Die Beam­ten ver­brach­ten den 31-Jäh­ri­gen dar­auf­hin zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum Markt­red­witz. Der PKW wur­de ver­kehrs­si­cher abge­stellt. Im Rah­men der Kon­trol­le stell­ten die Beam­ten noch ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot fest. Der 31-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, Fah­ren trotz Fahr­ver­bots sowie einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

Vor­fahrt missachtet

Münch­berg – An der Kreu­zung Lud­wig-Zapf-Stra­ße/­Karl­stra­ße miss­ach­te­te am Mitt­woch­vor­mit­tag ein 63jähriger Maz­da-Fah­rer die Vor­fahrt eines 29jährigen Audi-Fah­rers. Im Kreu­zungs­be­reich kam es zum Zusam­men­stoß. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 10000,– Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher erhält einen Bußgeldbescheid.

In Kreu­zungs­be­reich gerutscht

Münch­berg – Infol­ge den Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit rutsch­te Mitt­woch­früh ein 19jähriger Mer­ce­des-Fah­rer in der Hans-Hof­mann-Stra­ße/Ei­ben­stra­ße in den Kreu­zungs­be­reich hin­ein und miss­ach­te­te hier­bei die Vor­fahrt eines 34jährigen Mitsu­bi­shi-Fah­rers. Durch den Zusam­men­stoß ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 5000 Euro. Eine Anzei­ge nach der Stra­ßen­ver­kehrs­or­dung für den Unfall­ver­ur­sa­cher ist die Folge.

Gepark­ten Pkw beschä­digt und davongefahren

Helm­brechts – In der Zeit von Diens­tag, 17.00 Uhr auf Mitt­woch, 11.45 Uhr, wur­de im Rosen­weg ein gepark­ter Audi an der lin­ken Fahr­zeug­sei­te beschä­digt. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 3000,– Euro. Dies hin­der­te den Unfall­ver­ur­sa­cher nicht dar­an, sich uner­kannt von der Unfall­stel­le zu entfernen.

Wer hat Beob­ach­tun­gen gemacht? Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Münch­berg entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Auf­zeich­nun­gen über Lenk­zei­ten fehlten

Sel­bitz. Bei einer am Mitt­woch­nach­mit­tag durch­ge­führ­ten Ver­kehrs­kon­trol­le in der West­stra­ße wur­de ein 28jähriger Mann aus Hof mit sei­nem Klein­trans­por­ter über­prüft. Dabei konn­ten kei­ne Tages­kon­troll­blät­ter vor­ge­legt wer­den. Der Fah­rer gab an, die­se daheim ver­ges­sen zu haben und erhält nun eine Anzei­ge wegen Ver­stoß gegen das Fahr­per­so­nal­ge­setz. Auch der Hal­ter des Fahr­zeu­ges erhält eine Anzeige.

iPho­ne verloren

Issigau. Ein Han­dy im Wert von ca. 800,– Euro hat eine 23jährige Frau im bzw. in unmit­tel­ba­rer Nähe des Kin­der­gar­tens in der Schul­stra­ße ver­lo­ren. Da mit dem Han­dy nach dem Ver­lust noch tele­fo­niert wur­de wird der Fin­der drin­gend gebe­ten, die­ses abzu­ge­ben. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt außer­dem die Poli­zei­in­spek­ti­on Nai­la unter der Tele­fon­num­mer 09282/97904–0 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Wunsiedel

Ver­kehrs­zei­chen abgeknickt

Wun­sie­del – Am gest­ri­gen Mitt­woch wur­de der Poli­zei Wun­sie­del mit­ge­teilt, dass ein Ver­kehrs­zei­chen am Geh­weg Gabelmannplatz/​Einmündung Katha­ri­nen­stra­ße, mut­wil­lig umge­knickt wur­de. Der Scha­den wird auf ca. 150 Euro geschätzt. Die Poli­zei Wun­sie­del bit­tet dazu unter der Tele­fon­num­mer 09232/9947–0 um Zeugenhinweise.