St 2241: Erneue­rung zwi­schen Hilt­polt­stein und Göring – Wit­te­rungs­be­ding­te Ver­län­ge­rung der Maßnahme

Symbolbild Umleitung

Das Staat­li­che Bau­amt Bam­berg erneu­ert seit Sep­tem­ber die Staats­stra­ße 2241 zwi­schen Hilt­polt­stein und Göring.

Der Abschluss der Maß­nah­me war für Ende Dezem­ber geplant. Auf­grund des Win­ter­ein­bruchs Anfang Dezem­ber konn­ten die Arbei­ten nicht plan­mä­ßig abge­schlos­sen wer­den. Die Wie­der­auf­nah­me der Arbei­ten rich­tet sich nun nach den Wit­te­rungs­ver­hält­nis­sen, da die Asphal­tie­rungs­ar­bei­ten mate­ri­al­be­dingt nicht bei Frost oder Schnee­fall durch­ge­führt wer­den können.

Die Voll­sper­rung muss daher vor­erst auf­recht­erhal­ten blei­ben. Die Umlei­tung des Ver­kehrs erfolgt wie bis­her ab Hilt­polt­stein über Grä­fen­berg und Erlastrut. Die Umlei­tungs­strecke ist ent­spre­chend ausgeschildert.

Der­zeit rech­net das Staat­li­che Bau­amt Bam­berg mit einer Wie­der­auf­nah­me der Arbei­ten im März / April und einer Ver­kehrs­frei­ga­be im Mai 2021.

Die Staats­stra­ße 2241 zwi­schen Hilt­polt­stein und Göring war ins­ge­samt schad­haft. Sie wies in gro­ßen Teil­be­rei­chen eine Viel­zahl von Ris­sen, Spur­rin­nen, Ver­drückun­gen und teil­wei­se auch Fahr­bahn­aus­brü­che auf. Auf­grund der gerin­gen Fahr­bahn­brei­te von 5,00 m bis 5,20 m und der unüber­sicht­li­chen Lini­en­füh­rung kam es ins­be­son­de­re beim Lkw-Begeg­nungs­ver­kehr immer wie­der zu gefähr­li­chen Fahr­ma­nö­vern. Die Fahr­bahn wur­de daher von Grund auf erneu­ert und auf 6,00 m ver­brei­tert. Des Wei­te­ren wur­den die engen Kur­ven und die unüber­sicht­li­chen Kup­pen abgeflacht.

Das Staat­li­che Bau­amt Bam­berg bit­tet die Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ver­ständ­nis für die unver­meid­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen und Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen wäh­rend der Sanie­rungs­maß­nah­me, sowie um erhöh­te Auf­merk­sam­keit auf den Umleitungsstrecken.

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