Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 10.01.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Flüch­ti­ge Laden­die­be in Coburg – Zeugenaufruf

Coburg – Am Sams­tag gegen 09.40 Uhr woll­te eine bis­lang unbe­kann­te männ­li­che Per­son aus einem Dro­ge­rie­markt in der Spi­tal­gas­se vier Fla­schen Par­füm, eine Fla­sche Wod­ka, eine Packung Kau­gum­mi sowie eine Packung Hari­bo ent­wen­den. Als er beim Ver­las­sen des Geschäf­tes von einem Mit­ar­bei­ter dar­auf­hin ange­spro­chen und fest­ge­hal­ten wur­de, riss er sich los und flüchtete.

Der Täter wur­de wie folgt beschrie­ben: Männ­lich, ca. 30 Jah­re alt, ca. 185 cm groß, kurz­ge­scho­re­ne Haa­re, Akne im Gesicht, Bom­ber­jacke, kur­ze Hose, wei­ße Turnschuhe.

Beson­de­res Merk­mal: Täto­wie­rung in Form eines Ankers auf dem Handrücken.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg bit­tet Zeu­gen, die in der Tat­zeit hier­zu Beob­ach­tun­gen gemacht haben oder Per­so­nen ken­nen, auf die die Täter­be­schrei­bung passt, sich unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 zu melden.

Ein wei­te­rer Laden­dieb­stahl ereig­ne­te sich gegen 16.15 Uhr bei einem Dro­ge­rie­markt in der Neu­stadter Stra­ße. Auch hier hat­te es der Dieb auf Spi­ri­tuo­sen abge­se­hen. Nach­dem er den Kas­sen­be­reich ver­las­sen hat­te, wur­de er von einem Mit­ar­bei­ter ange­spro­chen. Dar­auf­hin ließ er die Fla­sche Jäger­mei­ster zurück und flüchtete.

Unfall­flucht

Unter­sie­mau – In der Zeit von Frei­tag, 08.01.21, 18.00 Uhr bis Sams­tag, 09.01.21, 15.30 Uhr ereig­ne­te sich in Wei­ßen­brunn am Forst ein Ver­kehrs­un­fall, wobei ein am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­tes Fahr­zeug gegen eine Haus­wand gescho­ben wur­de. Es ent­stand am Fahr­zeug ein Sach­scha­den von rund 3.000,- €. Am Fahr­zeug konn­ten oran­ge und blaue Lack­spu­ren fest­ge­stellt wer­den. Auf­grund des Schnee­falls im Tat­zeit­raum sowie der oran­gen Fremd­lack­spu­ren könn­te der Scha­den auch durch ein Schnee­räum­fahr­zeug ver­ur­sacht wor­den sein.

Die Poli­zei – Dein Freund und Helfer

Neukirchen/​Lautertal – Gegen 17:30 Uhr erreich­te die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg ein Not­ruf von zwei Per­so­nen, die sich bei einem aus­ge­dehn­ten Win­ter­spa­zier­gang ver­lau­fen hat­ten und auf­grund der ein­bre­chen­den Dun­kel­heit nicht mehr aus dem Wald her­aus­fan­den. Nach einer kur­zen Stand­ort­be­stim­mung konn­ten die bei­den Ver­irr­ten durch eine Strei­fe auf­ge­nom­men und zu ihrem Fahr­zeug zurück­ge­bracht werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Hof

Pfer­de scheu­ten nach Begeg­nung mit Hund

Hof Jägers­ruh Am Sams­tag­nach­mit­tag rit­ten zwei Rei­te­rin­nen von Haidt über die Feld­we­ge und Forst­stra­ßen in Rich­tung Jägers­ruh, als ihnen ein frei­lau­fen­der Hund mitt­le­rer Grö­ße ent­ge­gen­kam. Dem Hund folg­te ein Pkw, in dem der ver­meint­li­che Besit­zer fuhr. Als der Hund auf die Rei­te­rin­nen zulief, erschra­ken und scheu­ten die Pfer­de, eine der Rei­te­rin­nen wur­de abge­wor­fen. Die bei­den Pfer­de flüch­te­ten vor dem Hund, die abge­wor­fe­ne Rei­te­rin lief nach dem Sturz den Pfer­den hin­ter­her, um die­se wie­der ein­zu­fan­gen. Auch die zwei­te Rei­te­rin konn­te sich schließ­lich nicht mehr hal­ten und fiel vom Pferd. Der Auto­fah­rer hat­te ange­hal­ten und sei­nen Hund ein­ge­fan­gen. Die bei­den Frau­en ver­such­ten, ihre Pfer­de wie­der ein­zu­fan­gen, konn­ten sie aber erst ca. 45 Minu­ten spä­ter mit Hil­fe von Pas­san­ten auf der Leimit­zer Stra­ße unter Kon­trol­le brin­gen. Auf­grund des­sen sind momen­tan auch noch kei­ne Per­so­na­li­en des Hun­de­be­sit­zers bekannt. Die bei­den Frau­en klag­ten bei der Anzei­ge­n­er­stat­tung über Kopf- und Rücken­schmer­zen und wol­len sich von ihrem Haus­arzt unter­su­chen las­sen. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Hof hat die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Hof

Auto­fah­rer unter Dro­gen­ein­fluss und mit Mari­hua­na im Rucksack

A9 / Leu­polds­grün – Am spä­ten Sams­tag­abend kon­trol­lier­te die Ver­kehrs­po­li­zei Hof auf dem Park­platz Lip­perts einen pol­ni­schen Arbei­ter, der von sei­nem Hei­mat­ur­laub zurück­kehr­te. Der 21-jäh­ri­ge Mann stand erkenn­bar unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln, was ein Urin­test auch bestä­tig­te. Bei der Durch­su­chung sei­nes Autos fan­den die Beam­ten zudem noch eine Klein­men­ge Mari­hua­na. Nach der Sicher­stel­lung der Dro­gen muss­te der jun­ge Mann noch eine Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus über sich erge­hen las­sen. Sei­ne Fahrt durf­te er erst nach einer 24-stün­di­gen Pau­se fortsetzen.

Afgha­ne igno­riert Ausreiseverpflichtung

A9 / Münch­berg – Eigent­lich hät­te der 42-Jäh­ri­ge bis 30.12.2020 das Bun­des­ge­biet wie­der ver­las­sen müs­sen. Dies stell­te die Ver­kehrs­po­li­zei Hof bei einer Kon­trol­le am Sams­tag­nach­mit­tag bei Münch­berg fest. Sei­ne Aus­rei­se­ver­pflich­tung igno­rier­te der Mann aus Kabul jedoch. Statt­des­sen war er mit zwei Bekann­ten von Ham­burg aus unter­wegs nach Haß­furt, um dort ein Auto zu kau­fen. Die Poli­zei lei­te­te gegen den Mann ein Straf­ver­fah­ren wegen ille­ga­len Auf­ent­halts ein. Zudem stamm­ten die Pkw-Insas­sen aus drei unter­schied­li­chen Haus­stän­den. Für die­sen Ver­stoß müs­sen sich die Män­ner aus Ham­burg nun auch nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Brand in Wohnhaus

KRO­NACH – Am Sams­tag­nach­mit­tag brach in einer Dop­pel­haus­hälf­te in Höf­les ein Feu­er aus. Beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te loder­ten Flam­men aus dem Fen­ster. Das Feu­er konn­te kur­ze Zeit spä­ter durch Kräf­te der alar­mier­ten Feu­er­weh­ren Höf­les, Vog­ten­dorf und Kro­nach unter Kon­trol­le gebracht wer­den. Die Brand­ur­sa­che ist der­zeit noch unklar. Der Scha­den wird momen­tan auf 100.000.- Euro geschätzt. Bei dem Vor­fall wur­den kei­ne Per­so­nen ver­letzt. Die wei­te­re Sach­be­ar­bei­tung hat die Kri­po Coburg übernommen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Laden­dieb schlug sich für 7 Euro den Flucht­weg frei

LICH­TEN­FELS. Kurz vor dem Laden­schluss wur­de am Sams­tag­abend ein jun­ger Mann dabei beob­ach­tet, wie er ver­schie­de­ne Waren in einem Ver­brau­cher­markt unter sei­nem Pull­over ver­steck­te und an der Kas­se nur weni­ge ande­re Arti­kel bezahl­te. Als er von einer Dame des Per­so­nals ange­spro­chen und fest­ge­hal­ten wur­de, schlug der zunächst Unbe­kann­te um sich und traf hier­bei die 42-jäh­ri­ge Frau im Gesicht. Anschlie­ßend riss sich der Dieb los und flüch­te­te. Als die Poli­zei ein­traf, wur­de die vom Dieb zurück­ge­las­se­ne Jacke über­ge­ben, in wel­cher sich ein Schlüs­sel und ein Han­dy befan­den. Umfang­rei­che Ermitt­lun­gen, wel­che aus ermitt­lungs­tak­ti­schen Grün­den nicht näher erläu­tert wer­den, führ­ten dann zu einem amts­be­kann­ten 22-jäh­ri­gen Mann. Da an sei­ner Woh­nungs­tü­re auch der Schlüs­sel aus der Jacke pass­te, blieb dem jun­gen Mann kei­ne Aus­re­de mehr. Er gab den Dieb­stahl zu und die gestoh­le­nen Lebens­mit­tel heraus.

Wäh­rend der Ermitt­lun­gen erhielt der Laden­dieb eine Nach­richt von sei­nem Freund auf des bei der Poli­zei befind­li­che Han­dy. Der Freund wur­de auf­ge­sucht und zur Iden­ti­tät des bis dahin noch unbe­kann­ten Die­bes befragt. Die­ser woll­te den Dieb nicht ver­ra­ten und auch sein Mobil­te­le­fon, über wel­ches er die Nach­richt geschrie­ben hat­te, woll­te er nicht frei­wil­lig her­aus­ge­ben. Ein Staats­an­walt ord­ne­te die Beschlag­nah­me des Han­dys an, zudem ent­schied die­ser, dass der Dieb zunächst auf frei­en Fuß gesetzt wer­den kann.

Gegen den 22-Jäh­ri­gen wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen eines räu­be­ri­schen Dieb­stahls ein­ge­lei­tet. Der 19-jäh­ri­ge Freund muss sich nun wegen Straf­ver­ei­te­lung und wegen eines Anfangs­ver­dach­tes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten, weil sei­ne Nach­richt an den Dieb den Kon­sum von Betäu­bungs­mit­teln beinhaltete.

Schei­ben­wi­scher beschädigt

LICH­TEN­FELS. Gleich zwei Pkw wur­den in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag in der Grü­ne­wald­stra­ße beschä­digt, indem ein bis­lang Unbe­kann­ter die Heck­schei­ben­wi­scher abge­bro­chen hat­te. Die bei­den Fahr­zeu­ge, ein VW Pas­sat und ein VW Golf, waren in einer Hof­ein­fahrt abge­stellt. Der Scha­den wird auf ca. 100 Euro geschätzt. Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei in Lich­ten­fels unter Tel.: 09571/9520–0.

Benut­zer­kon­to bei Kfz-Ver­kaufs­platt­for­men gehackt

LKR. LICH­TEN­FELS. Nicht schlecht staun­te ein Auto­händ­ler aus dem Land­kreis, als sich am Frei­tag­abend meh­re­re Inter­es­sen­ten auf Ver­kaufs­in­se­ra­te mel­de­ten, wel­che der Mann selbst gar nicht unter sei­nem Benut­zer­kon­to ver­öf­fent­lich­te. Schnell stell­te sich her­aus, dass ein Unbe­kann­ter die Benut­zer­kon­ten „hack­te“ und über 60 Fahr­zeu­ge zum Teil bis 40 Pro­zent unter dem gän­gi­gen Ver­kaufs­wert anbot. Der Ver­dacht der Poli­zei besteht, dass der „Hacker“ bzw. Betrü­ger will, dass ein Kauf­in­ter­es­sent eines so gün­sti­gen Fahr­zeu­ges, vor­schnell und gut­gläu­big einen Geld­be­trag über­weist. Es wird gera­ten, dass jeder Käu­fer äußerst sen­si­bel das für ihn inter­es­san­te Ange­bot prüft.

Ford auf dem Dach

ALTEN­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. War­um sich eine 25-Jäh­ri­ge am Sams­tag­vor­mit­tag zwi­schen Spiesberg und Zeu­blitz mit ihrem Ford Fie­sta über­schlug, ist nicht bekannt gewor­den. Trotz schnee­frei­er und grif­fi­ger Fahr­bahn ist die jun­ge Frau mit dem Fahr­zeug von der Stra­ße abge­kom­men, hat sich über­schla­gen und blieb auf dem Dach lie­gen. Glück­li­cher­wei­se ent­stand nur Sach­scha­den an einem Leit­pfo­sten und dem Ford i. H. v. 2000 Euro. Die Dame kam mit dem Schrecken davon. Den Grund für den Fahr­feh­ler kennt die Frau wohl auch nur selbst.

Gerin­ge Men­ge einer Ersatz­dro­ge mitgeführt

LICH­TEN­FELS. Bereits am Frei­tag­abend kon­trol­lier­ten Poli­zei­be­am­te des Ein­satz­zu­ges aus Coburg einen amts­be­kann­ten 18-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis. Der jun­ge Mann hat­te sich äußerst auf­fäl­lig ver­hal­ten, wor­auf­hin die Poli­zi­sten „näher hin­sa­hen“. Nie Nach­schau brach­te eine gerin­ge Men­ge eines Medi­ka­men­tes zum Vor­schein, wel­ches als soge­nann­te „Aus­weich­dro­ge“ dient und für wel­ches man ärzt­li­ches Rezept benö­tigt. Die­ses konn­te der 18-Jäh­ri­ge nicht vor­wei­sen, wes­halb er sich nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz straf­bar macht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Marktredwitz

Tank­be­trug

Selb – Der 23jährige Ange­stell­te einer Tank­stel­le in der Geschwi­ster-Scholl-Stra­ße, teil­te der Poli­zei am Sams­tag, gegen 09:20 Uhr mit, dass soeben eine unbe­kann­te Per­son getankt und das Gelän­de ver­las­sen habe, ohne die Rech­nung zu bezah­len. Der Unbe­kann­te tank­te 37,62 Liter Super­ben­zin im Wert von 50 Euro. Eine Per­so­nen­be­schrei­bung oder ein ver­wen­de­tes Fahr­zeug konn­te der Mit­tei­ler nicht nen­nen. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen Unbe­kannt wur­de ein­ge­lei­tet. Mög­li­che Zeu­gen mel­den sich bit­te bei der PI Marktredwitz.

Ver­stoß gegen die Ausgangssperre

Selb – Ein 59- und 62jähriges Brü­der­paar aus Selb wur­de am Sams­tag­abend, gegen 23:10 Uhr, in der Fried­rich-Ebert-Stra­ße, mit ihrem Pkw einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Bezüg­lich der Aus­gangs­sper­re mach­ten die bei­den wider­sprüch­li­che und unglaub­wür­di­ge Anga­ben. Gegen Bei­de wur­de daher ein Buß­geld­ver­fah­ren nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Münchberg

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Naila

Mann fuhr unter Alko­hol und war ausgeschrieben

Sel­bitz. Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­de im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le fest­ge­stellt, dass ein Pkw Fah­rer ange­trun­ken war. Ein Alko­test ergab einen über den Grenz­wert zuläs­si­gen Alko­hol-Pegel. Wei­ter­hin ergab eine Abfra­ge im Fahn­dungs­sy­stem der Poli­zei, dass der nie­der­län­di­sche Mann und sein Fahr­zeug poli­zei­lich in Öster­reich zur Auf­ent­halts­er­mitt­lung gesucht wur­den. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Anzei­ge nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz wur­de erstellt. Dem Mann erwar­tet nun ein Buß­geld und ein Fahr­ver­bot. Die aus­schrei­ben­den Behör­den wur­den in Kennt­nis gesetzt.

Geroldsgrün/​Dürrenwaiderhammer. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag drang ein unbe­kann­ter Täter in eine Gara­ge ein und ent­wen­de­te dort meh­re­re Gar­ten­ge­rä­te. Zwei Motor­sä­gen und ein Frei­schnei­der wur­den gestoh­len. Ein Ent­wen­dungs­scha­den von ca. 500 Euro ist entstanden.

Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb

Dro­gen­fahrt festgestellt

Markt­red­witz / Lkrs. Wun­sie­del. Eine Dro­gen­fahrt stell­ten die Fahn­der der Grenz­po­li­zei­in­spek­ti­on Selb am Sams­tag­abend fest. Im Rah­men der Kon­trol­le eines 20-jäh­ri­gen tür­ki­schen Fahr­zeug­füh­rers stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest. Ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­test reagier­te posi­tiv auf Can­na­bis­pro­duk­te. Nach der obli­ga­to­ri­schen Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus muss der Mann sich nun wegen des Fah­rens unter Dro­gen­ein­fluss verantworten.