Fich­tel­ge­birgs­kri­mi hat eige­nen Partysong

Der Fich­tel­ge­birgs­kri­mi hat neben sei­ner Serie Sie­ben­stern ein neu­es High­light zu bie­ten. Seit Weih­nach­ten ist ein Musik­vi­deo zur Neu­fas­sung des 90er-Jah­re Hits „Eins Zwei Poli­zei“ online. Damit hat der Fich­tel­ge­birgs­kri­mi einen eige­nen Partysong.

Ent­wickelt haben das Pro­jekt Fich­tel­ge­birgs­kri­mi-Pro­du­zent Micha­el von Hohen­berg und Rad­spitz-Chef Klaus Pfreund­ner gemein­sam, wobei der Text des Kin­der­lie­des an die Serie ange­passt und der Song kom­plett neu arran­giert wur­de. Mit Bil­dern der Serie Der Fich­tel­ge­birgs­kri­mi – Sie­ben­stern und spe­zi­ell gedreh­ten Fun-Bil­dern wur­de dann das Musik­vi­deo geschnit­ten. Her­aus kam ein gute Lau­ne Song mit lusti­gen Bil­der und den Stars der Serie.

Ver­öf­fent­licht wur­de auf der Face­book­sei­te des Fich­tel­ge­birgs­kri­mis und spä­ter auf You­tube. Nach drei Weih­nachts­ta­gen hat der Post allei­ne auf Face­book rund 28.000 Men­schen erreicht und vie­le posi­ti­ve Reak­tio­nen erzeugt, die gera­de in der Lock­down­zeit so rar sind.

Fans der Serie dür­fen sich bald auch auf eine Abschluss­fol­ge der belieb­ten Coro­na-Chro­ni­cles freu­en. Die­se klei­ne Spaß­se­rie ent­stand im ersten Lock­down und wur­de von den Dar­stel­lern jeweils mit Han­dy impro­vi­siert Zuhau­se gedreht und von Regis­seur Micha­el von Hohen­berg koor­di­niert und dann zusam­men­ge­schnit­ten. Dar­in geht es um die Inspek­ti­on Sie­ben­stern West, deren kom­plet­te Trup­pe in Qua­ran­tä­ne muss. Was die Poli­zi­sten daheim so machen und was der Inte­rims­chef der Inspek­ti­on vor Ort erlebt, das kann man in den kosten­lo­sen Video­clips sehen, die im Schnitt 3500 Zuschau­er wäh­rend des Lock­downs begei­ster­ten. Die Anschluss­fol­ge wur­de im Sep­tem­ber unter Coro­na-Bedin­gun­gen gedreht und erzählt die Rück­kehr der Trup­pe in die Inspek­ti­on. Dabei waren alle Haupt­dar­stel­ler der Serie, ver­öf­fent­licht wird im Janu­ar auf You­tube und Face­book, sowie auf unse­rer Web­site www​.der​fich​tel​ge​birgs​kri​mi​.de , wo alle Links zu Video­clips und dem Song zu fin­den sind.

Ins­ge­samt waren die Macher des Fich­tel­ge­birgs­kri­mis trotz Coro­na­jahr zufrie­den. In den sechs loka­len Kinos begei­ster­te die erste Staf­fel Sie­ben­stern rund 5000 Zuschau­er, bevor der Lock­down den Lauf jäh unter­brach. Wei­te­re Kinos auch z.B. in Nürn­berg und Regens­burg waren inter­es­siert, was lei­der nicht mehr umsetz­bar war. Im Som­mer fei­er­te die Serie ein Come­back mit ihrer Film­truck-Tour. Micha­el von Hohen­berg hat­te die Idee mit einem klei­nen LKW, einem mobi­len Bier­gar­ten und einem gro­ßen Bild­schirm in die Städ­te, Gemein­den und auch Dör­fer zu fah­ren und dort den Fich­tel­ge­birgs­kri­mi mit Bier­gar­ten, unter stren­gen Hygie­ne-Auf­la­gen als Mini-Event anzu­bie­ten. Eine Idee, die in der ver­an­stal­tungs­lo­sen Zeit mehr als dan­kend ange­nom­men wur­de. In sechs Wochen wur­den in fünf Land­krei­sen 35 Vor­stel­lun­gen mit rund 2000 Besu­chern gespielt, wobei maxi­mal rund 100 Per­so­nen ein­ge­las­sen wur­den. Es lagen noch weit mehr Anfra­gen für die Tour vor, jedoch war der Som­mer zu schnell vor­bei um die­se noch wahr­zu­neh­men. Der Vor­teil der Tour war, dass hier auch vie­le Urlau­ber waren und damit die Serie diver­se Fans aus dem gan­zen deutsch­spra­chi­ge Raum gewin­nen konn­te. Die­se lob­ten vor allem die Hei­mat­nä­he der Serie, mit ihren beein­drucken­den Land­schafts­auf­nah­men und dem Dia­lekt hebe sich der Fich­tel­ge­birgs­kri­mi ange­nehm von der Mas­se ab, so ein Gast.

Mit DVDs und dem Strea­ming über Ama­zon Prime Video zusam­men haben bis­her knapp 20.000 Zuschau­er die erste Staf­fel deutsch­land­weit gese­hen und freu­en sich auf die Näch­ste, die wegen Coro­na lei­der erst im August/​September 2021 gedreht wird. Die Vor­be­rei­tun­gen lau­fen bereits, alle Dar­stel­ler sind wie­der mit vol­lem Ein­satz dabei und neue, auch sehr bekann­te Gesich­ter wer­den den Cast ergän­zen. In der 2. Staf­fel wird vor allem der Wett­be­werb zwi­schen der Sie­ben­stern West (Fran­ken) und der Ost (Ober­pfalz) for­ciert und damit auch mehr in der nörd­li­chen Ober­pfalz gedreht wer­den. Vor allem Wal­ders­hof und Tir­schen­reuth wer­den zu neu­en Dreh­or­ten werden.

„Wich­tig wird hier sein, das Pro­jekt mit einem eige­nen Wer­be­bud­get aus­zu­stat­ten, um dann noch mehr über­re­gio­nal zu punk­ten. Damit könn­te der Fich­tel­ge­birgs­kri­mi zu einer der effek­tiv­sten land­kreis­über­grei­fen­den Wer­be­maß­nah­men für das Fich­tel­ge­bir­ge wer­den. Eine der Belieb­te­sten ist die Serie schon.“ resü­miert Ideen­ge­ber und Regis­seur Micha­el von Hohen­berg das erste Jahr.