Poli­zei­be­richt ERH vom 14.11.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 14.11.2020

Erlan­gen. Eine Frau park­te am 12.11.2020, gegen 20:45 Uhr, ihren schwar­zenVW Polo auf Höhe der Äuße­ren Ten­nen­lo­her Stra­ße 46 in Erlan­gen. Als sie am 13.11.2020, gegen 07:30 Uhr, zurück zu ihrem Fahr­zeug kam, staun­te sie nicht schlecht, da die Fah­rer­sei­te von einem unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer mas­siv beschä­digt wur­de. Der lin­ke Außen­spie­gel war abge­fah­ren und die Lack­schä­den sowie Del­len zogen sich über die gan­ze lin­ke Sei­te des Pkw. Am Fahr­zeug der Frau konn­ten gel­be Lack­spu­ren fest­ge­stellt wer­den, die vom Unfall­ver­ur­sa­cher her­rüh­ren dürf­ten. Ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen in die­sem Zusam­men­hang nimmt die ört­li­che Poli­zei­in­spek­ti­on unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Erlan­gen. Am 13.11.2020, gegen 22:40 Uhr, kam es im Ober­ge­schoss eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­se­sin der Natur­bad­stra­ße in Erlan­gen Dech­sen­dorf zu einem Brand in einer Küche. Als die Ein­satz­kräf­te am Brand­ort ein­tra­fen, konn­ten bereits aus dem Küchen­fen­ster lodern­de Flam­men sowie eine star­ke Rauch­ent­wick­lung fest­ge­stellt wer­den. Die Bewoh­ner hat­ten sich vor­ab selbst­stän­dig aus dem Anwe­sen nach drau­ßen geflüch­tet. Der Brand konn­te in der Fol­ge von der Feu­er­wehr unter Kon­trol­le gebracht und gelöscht wer­den. Der bis dato ent­stan­de­ne Sach­scha­den wird der­zeit grob auf 100.000 Euro geschätzt. Da die Woh­nun­gen des Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses nicht mehr bewohn­bar waren, wur­den die Bewoh­ner vor­über­ge­hend in einem Gast­hof unter­ge­bracht. Per­so­nen wur­den durch den Brand bzw. die Rauch­gas­ent­wick­lung nicht ver­letzt. Die genaue Brand­ur­sa­che ist nun Gegen­stand wei­te­rer Ermittlungen.

Erlan­gen. In der Sophi­en­stra­ße 90 in Erlan­gen wur­de von Unbe­kann­ten an drei Trans­por­tern mit Kenn­zei­chen aus Neustadt/​Aisch die Schei­ben­wi­scher mit Sekun­den­kle­ber an die Wind­schutz­schei­be geklebt. Die Schei­ben­wi­scher konn­ten in der Fol­ge zwar wie­der von den Schei­ben getrennt wer­den, die Wischer­blät­ter waren jedoch nicht mehr zu gebrau­chen. Die Fir­men­fahr­zeu­ge sind ver­mut­lich seit 26.10.2020 im Visier der/​des Täters, da vor­her bereits aus den Rei­fen eines Fahr­zeugs Luft gelas­sen und vier Ven­til­ab­deckun­gen ent­wen­det wur­den. Ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen in die­sem Zusam­men­hang nimmt die ört­li­che Poli­zei­in­spek­ti­on unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 14.11.2020

Utten­reuth. In der Nacht von Don­ners­tag auf Frei­tag wur­de in der Schul­stra­ße in Utten­reuth, vor dem Anwe­sen der Haus­num­mer 11, an einem Fahr­rad das Brems­seil, sowie das Zug­seil der Schal­tung durch­ge­schnit­ten. Hin­wei­se kön­nen an die ört­li­che Poli­zei­in­spek­ti­on, unter der Tel. 09131/760–514 gerich­tet werden.

Eckental/​Eschenau. Im Zeit­raum von Don­ners­tag den 12.11.2020, 08 Uhr, bis zum Frei­tag den 13.11.2020, 12 Uhr, wur­de am Bahn­hof in Eschen­au ein grau-wei­ßes Her­ren-Moun­tain­bike (Hard­tail) im Wert von ca. 150€ ent­wen­det. Die­ses wur­de durch den Besit­zer an dem dor­ti­gen über­dach­ten Fahr­rad­ab­stell­plät­zen abge­stellt und auch gegen die Weg­nah­me gesi­chert. Trotz einer Siche­rung mit einem robu­sten Ket­ten­schloss, gelang es dem unbe­kann­ten Täter das Fahr­rad zu ent­wen­den. Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den Täter oder den Ver­bleib des Fahr­ra­des geben kön­nen, wer­d­en­ge­be­ten, sich unter der Ruf­num­mer 09131 / 760–514, bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land zu melden.

Mar­loff­stein. Am Nach­mit­tag des 11.11.2020, wur­de ein älte­rer Mann Opfer eines unse­riö­sen Hand­wer­kers. Er hat­te Tage zuvor von einem vor­bei­kom­men­den Mann das Ange­bot erhal­ten, sei­ne Fas­sa­de sanie­ren zu las­sen, was er ablehn­te. Gleich­zei­tig erwähn­te er aber Rabat­ten-Stei­ne, die neu gesetzt wer­den soll­ten. Der unbe­kann­te Mann gab an, dem 91-Jäh­ri­gen jeman­den vor­bei zu schicken. Zwei Tage spä­ter, ent­deck­te der Rent­ner einen frem­den Mann in sei­nem Gar­ten, der bereits am Arbei­ten war. Er hat­te die Stei­ne zunächst falsch gesetzt und einen beschä­digt, doch der spä­te­re Geschä­dig­te hielt den Hand­wer­ker noch immer für ver­trau­ens­wür­dig. Nach­dem er ihn ein­ge­wie­sen hat­te, ließ er ihn die Arbeit fort­set­zen. Nach nicht ein­mal einer Stun­de prä­sen­tier­te der Unbe­kann­te dann eine vor­ab aus­ge­füll­te Quit­tung über 280,-€, und gab an, kei­ne Rech­nung stel­len zu wollen.

Als der Rent­ner dies ablehn­te, wur­de der Hand­wer­ker ver­bal aggres­siv und setz­te ihm ein­dring­lich zu, dass er doch für die gelei­ste­te Arbeit zah­len müs­se. Hier gab der 91-Jäh­ri­ge schließ­lich nach und zahl­te, unter der fal­schen Zusa­ge, in den näch­sten Tagen noch eine Rech­nung zu erhal­ten. Erst zwei wei­te­re Tage danach ging er zur Anzei­ge­n­er­stat­tung zur Poli­zei. Die Poli­zei warnt ein­dring­lich davor Geschäf­te an der Haus­tü­re abzu­schlie­ßen, ins­be­son­de­re die Ver­ein­ba­rung von Hand­werks­ar­bei­ten. Die ver­meint­lich preis­wer­ten Ange­bo­te zie­hen in der Regel eine wesent­lich höhe­re und über­teu­er­te Geld­for­de­rung nach sich, für oft nur min­der­wer­tig aus­ge­führ­te Lei­stun­gen. Hin­zu kommt, dass die Hand­wer­ker weder Fir­ma noch Adres­se besit­zen oder nen­nen, und einer Zah­lungs­wei­ge­rung mit Druck und ver­bal aggres­si­vem Hal­ten begeg­nen. Leh­nen sie sol­che Ange­bo­te ab und rufen sie, sofern die unse­riö­sen Hand­wer­ker bereits mit der Arbeit begon­nen haben, umge­hend die Poli­zei an!

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 14.11.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 14.11.2020

Höchstadt. Ein 26-jäh­ri­ger Ober­fran­ke wur­de Frei­tag­nacht mit sei­nem Pkw einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Poli­zei­be­am­ten Alko­hol­ge­ruch fest. Ein Alko­hol­test führ­te schließ­lich zuei­nem Ergeb­nis von 0,8 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt. Den Mann erwar­ten nun ein Buß­geld in Höhe von 500,-Euro, ein Monat Fahr­ver­bot und Punk­te in Flensburg.

Adels­dorf. Ein 15-Jäh­ri­ger wur­de am Frei­tag­abend in Adels­dorf einer Jugend­schutz­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei fan­den die Beam­ten eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na in der Tasche des Jun­gen auf. Das Rausch­gift wur­de sicher­ge­stellt und der Jun­ge sei­ner Mut­ter über­ge­ben. Den 15-Jäh­ri­gen erwar­tet nun eine Strafanzeige.