Erlan­gen-Höchstadt hat Signal­wert von 35 am Wochen­en­de über­schrit­ten – All­ge­mein­ver­fü­gung des Landkreises

Symbolbild Corona Mundschutz
Bayerische Corona-Ampel

Baye­ri­sche Corona-Ampel

Die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen ist in den letz­ten Tagen auch im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt ange­stie­gen. Am Sams­tag, 24. Okto­ber 2020 wur­de laut Ver­öf­fent­li­chung des baye­ri­schen Lan­des­am­tes für Gesund­heit und Lebens­mit­tel­si­cher­heit (LGL) der Früh­warn­wert von 35 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­ner inner­halb von sie­ben Tagen über­schrit­ten. Der­zeit liegt laut LGL der Sie­ben-Tages-Inzi­denz­wert für den Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt bei 47,35. Das bedeu­tet Stu­fe Gelb (Stand: 26.10.2020). Der Land­kreis prä­zi­siert in einer All­ge­mein­ver­fü­gung, auf wel­chen stark fre­quen­tier­ten öffent­li­chen Plät­zen und Stra­ßen eine Mas­ken­pflicht und ein Alko­hol­ver­bot gel­ten. Die betrof­fe­nen Berei­che wer­den beschil­dert. Es besteht Mas­ken­pflicht auf aus­ge­wähl­ten stark fre­quen­tier­ten öffent­li­chen Plät­zen, die durch das Land­rats­amt Erlan­gen-Höchstadt fest­ge­legt wer­den. Betrof­fen ist das Her­zo­gen­au­ra­cher Stadt­ge­biet im Bereich des Post­krei­sels. Die­ser ist in der All­ge­mein­ver­fü­gung zu fin­den. Die­se gilt ab sofort und ist auf der Land­kreis-Home­page unter https://​www​.erlan​gen​-hoech​stadt​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​b​e​k​a​n​n​t​m​a​c​h​u​n​g​en/ veröffentlicht.

Ein­ord­nung in die Corona-Ampel

Aus­schlag­ge­bend für die umzu­set­zen­den Maß­nah­men ist allein die vom baye­ri­schen Staats­mi­ni­ste­ri­um für Gesund­heit und Pfle­ge täg­lich auf sei­ner Inter­net­sei­te unter https://​www​.stmgp​.bay​ern​.de bekannt gege­be­ne Ein­ord­nung in der baye­ri­schen Coro­na-Ampel. Die vor­ge­nann­ten Maß­nah­men gel­ten in die­sen Gebie­ten ab dem Tag, der auf den Tag der erst­ma­li­gen Nen­nung folgt, bis zum Ablauf des Tages der letzt­ma­li­gen Nennung.

Gemein­sam gegen die Pandemie

Die Ver­ant­wort­li­chen im Staat­li­chen Gesund­heits­amt Erlan­gen-Höchstadt arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, das Virus ein­zu­däm­men. Der Schwer­punkt der Arbeit liegt dabei in der Nach­ver­fol­gung von Infek­ti­ons­ket­ten und Ermitt­lung der Kon­takt­per­so­nen. Auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on bit­tet das Staat­li­che Gesund­heits­amt, wei­ter­hin vor­sich­tig und umsich­tig zu sein und sich an die gel­ten­den Rege­lun­gen zu hal­ten. Gene­rell soll­te wohl über­legt sein, wel­che Kon­tak­te und Tref­fen der­zeit not­wen­dig sind.